Persönlichkeiten

Bruno Ganz

von Elena Keller

Inhaltsverzeichnis
Bruno Ganz (Schauspieler)

Vom Engel zum Diktator. Kaum ein Schauspieler hat eine solche Bandbreite verkörpert wie Bruno Ganz. Der gebürtige Zürcher zählt zu den grössten Schauspielern des deutschsprachigen Raums und bis heute zu den beliebten Schweizer Schauspielern überhaupt, mit einer Karriere auf der Bühne, im Fernsehen und im Kino, die sich über beinahe 60 Jahre erstreckte. Vom Engel Damiel in «Der Himmel über Berlin» bis zu Adolf Hitler in «Der Untergang», einer Rolle, die um die ganze Welt ging, reichte sein Spektrum.

Als Träger des Iffland-Rings, der höchsten Auszeichnung des deutschsprachigen Theaters, und mit dem internationalen Durchbruch in «Der amerikanische Freund» hinterliess Ganz ein Werk von seltener Grösse. Dieser Beitrag behandelt seine Biografie, sein Privatleben mit Ehefrau und Kindern, seine Karriere, seine Filme und die wichtigsten Auszeichnungen.

Name

Bruno Ganz

Geboren

22. März 1941, Zürich, Schweiz

Gestorben

16. Februar 2019 (77 Jahre), Au (Wädenswil), Schweiz

Nationalität

Schweiz

Beruf

Schauspieler (Theater, Film, Fernsehen)

Aktiv

1960–2019 (fast 60 Jahre)

Ehefrau

Sabine Ganz (verheiratet 1965–2019)

Kinder

Sohn Daniel (geb. 1972)

Bekannteste Rollen

Damiel («Der Himmel über Berlin»), Adolf Hitler («Der Untergang»)

Wichtigste Auszeichnungen

Schauspieler des Jahres (1973), Iffland-Ring (1996), Europäischer Filmpreis fürs Lebenswerk (2010), Goldene Kamera fürs Lebenswerk (2014)

Besondere Ehrung

Iffland-Ring (ab 1996, auf Lebenszeit)

Mitbegründer

Schaubühne Berlin (1970, mit Peter Stein)

Bruno Ganz - international tätiger Schweizer Schauspieler

Bruno Ganz

Biografie

Bruno Ganz kam am 22. März 1941 in Zürich zur Welt, aufgewachsen ist er im Arbeiterquartier Seebach. Sein Vater arbeitete als Mechaniker und Fabrikarbeiter, seine Mutter stammte aus Norditalien, und diese Herkunft brachte ihm früh eine Nähe zu mehreren Sprachen mit. Später sprach Ganz fliessend Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, dazu das gepflegte Bühnendeutsch. Als Bub aber, so erzählte er später, war er krankhaft schüchtern. Vom Weltstar war da noch nichts zu ahnen.

Der Funke sprang in den späten 1950er-Jahren über, als der Mittelschüler zum ersten Mal ins legendäre Zürcher Schauspielhaus geriet. Der Kontakt mit dem Theater war so heftig, dass ihn, wie er es selbst formulierte, niemand auf der Welt mehr davon hätte abbringen können, Schauspieler zu werden. Leicht wurde ihm der Weg trotzdem nicht gemacht, denn die Familie stellte sich gegen die Berufswahl. Als Jugendlicher brach Ganz die Schule ab und liess sich am neu geschaffenen Zürcher Bühnenstudio ausbilden, der heutigen Zürcher Hochschule der Künste. Um über die Runden zu kommen, jobbte er nebenbei als Buchhändler und absolvierte die Rekrutenschule als Sanitäter. Zwei Tätigkeiten, die so gar nicht nach grosser Karriere klangen, ihm aber Wissen und Bodenhaftung gaben.

Seine erste Filmrolle spielte Ganz schon mit neunzehn, 1960, in Karl Suters «Der Herr mit der schwarzen Melone». Der Hauptdarsteller Gustav Knuth war von seiner Begabung überzeugt, doch das Kinodebüt blieb ohne grossen Widerhall, die Filmkarriere sollte erst viele Jahre später richtig anlaufen. Vorerst gehörte Ganz dem Theater. Sein Bühnendebüt gab er 1961, ein Jahr darauf zog es ihn nach Deutschland ans Junge Theater Göttingen. Von 1964 bis 1969 spielte er am Theater am Goetheplatz in Bremen unter Kurt Hübner und arbeitete dort mit Regisseur Peter Zadek zusammen.

Der entscheidende Moment kam Ende 1967, als er zum ersten Mal unter Peter Stein spielte. Aus dieser Begegnung wurde eine Zusammenarbeit, die Jahrzehnte hielt und über München, Bremen, Zürich und West-Berlin führte. 1970 gründeten die beiden gemeinsam die Schaubühne in Berlin, wo Ganz zu einem der wichtigsten Schauspieler unter Stein und Klaus-Michael Grüber wurde. Bei aller späteren Weltberühmtheit im Kino blieb er von den Wurzeln und der Staatsbürgerschaft her Schweizer und vergass, wie ein Weggefährte einmal sagte, nie seine Herkunft. In die Schweiz kehrte er am Ende seines Lebens auch zurück.

Bruno Ganz zu Beginn seiner Schauspielkarriere

Der junge Bruno Ganz

Privatleben

Von 1965 bis zu seinem Tod war Bruno Ganz mit Sabine Ganz verheiratet, auch wenn das Paar über einen langen Zeitraum getrennt lebte. Aus dieser Ehe stammt der gemeinsame Sohn Daniel, geboren 1972, der im Kindesalter vollständig erblindete. Trotz der räumlichen Trennung hielt Ganz an der Ehe fest, ein Zug, den man durchaus als Ausdruck seiner Verbundenheit mit familiärer Beständigkeit lesen kann, jenseits jeder öffentlichen Zurschaustellung. Seine langjährige Lebensgefährtin wurde die renommierte deutsche Theaterfotografin Ruth Walz, die ihn viele Jahre begleitete und ihn überlebte. An seinem Sterbebett waren am Ende beide bei ihm, Ruth Walz und sein Sohn Daniel.

Ganz galt als ausgesprochen zurückhaltender, nachdenklicher Mensch, der die grosse Show nicht suchte und den Rummel der Hollywood-Prominenz mied. Über die Details seines Privatlebens sprach er kaum, lieber liess er seine Rollen für sich reden. Sein Leben spielte sich lange in Berlin ab, doch die Verbindung zur Heimat riss nie ab. Zuletzt wohnte er wieder in der Schweiz, auf der Halbinsel Au am linken Zürichseeufer, dazu besass er eine Wohnung im italienischen Venedig, was gut zu seiner norditalienischen Herkunft und seiner Liebe zu Sprachen passte.

Dort in Au, am Zürichsee, starb Ganz am 16. Februar 2019 nach einer Krebserkrankung, mit 77 Jahren. Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt, seine letzte Ruhe fand er auf dem Friedhof Rehalp im Südosten von Zürich, wo zuvor schon seine Eltern und sein Bruder bestattet worden waren. So schloss sich der Kreis eines Lebens, das in einem Zürcher Arbeiterquartier begonnen und die grossen Bühnen der Welt erobert hatte.

Karriere

Seine Wurzeln lagen im Theater. Schon früh galt Ganz als nachdenklicher, charismatischer und technisch brillanter Bühnenschauspieler. An der Schaubühne Berlin spielte er neben Peter Stein, Klaus-Michael Grüber, Edith Clever und Jutta Lampe, und im Jahr 2000 verkörperte er in Steins Inszenierung den Faust. Die Fachzeitschrift Theater heute kürte ihn 1973 zum «Schauspieler des Jahres».

Der internationale Durchbruch im Kino gelang ihm 1977 mit «Der amerikanische Freund» von Wim Wenders, verfilmt nach dem Roman «Ripley's Game» von Patricia Highsmith. An der Seite von Dennis Hopper spielte Ganz den todkranken Hamburger Bilderrahmenmacher Jonathan Zimmermann, der für Geld in Auftragsmorde hineingezogen wird, damit seine Familie nach seinem Tod abgesichert ist. Entdeckt hatte ihn Wenders auf der Berliner Schaubühne, wo er über zehn Jahre lang fast jedes Stück mit Ganz gesehen hatte. Und eine Anekdote am Rande: Hopper sagte später, Bruno Ganz habe ihm am Set das Leben gerettet.

DER AMERIKANISCHE FREUND | Trailer

1979 folgte «Nosferatu – Phantom der Nacht» von Werner Herzog, ein Remake des Murnau-Klassikers. Hier spielte Ganz den Jonathan Harker, neben Klaus Kinski als Graf Dracula und Isabelle Adjani als Lucy. Zu einer seiner berühmtesten Rollen wurde dann der Engel Damiel in Wim Wenders' poetischem Drama «Der Himmel über Berlin» (1987). Damiel verzichtet aus Zuneigung zu den Menschen auf seine Unsterblichkeit, das Drehbuch stammte von Peter Handke, die Musik von Nick Cave. 1993 kehrte Ganz in der Fortsetzung «In weiter Ferne, so nah!» in dieselbe Rolle zurück.

DER HIMMEL ÜBER BERLIN | Trailer

Ab den 1980er-Jahren drehte Ganz zunehmend in der Schweiz. Nach «Der Erfinder» von Kurt Gloor sah man ihn später als Grossvater in «Vitus» von Fredi M. Murer sowie in «Giulias Verschwinden» von Christoph Schaub, der zum erfolgreichsten Schweizer Film des Jahres 2009 wurde.

Die weltweite Bekanntheit aber brachte ihm eine ganz andere Rolle. In «Der Untergang» (2004) von Oliver Hirschbiegel verkörperte er Adolf Hitler in dessen letzten Tagen im Berliner Führerbunker. Ganz bereitete sich rund vier Monate vor, studierte historische Aufnahmen, eine heimlich mitgeschnittene Tonaufnahme von Hitlers Stimme und beobachtete Menschen mit Parkinson, einer Krankheit, die er beim Diktator vermutete. Viele Kollegen hatten ihm von der Rolle abgeraten, weil es ein Tabubruch sei, Hitler als Menschen und nicht bloss als Monster zu zeigen. Ganz selbst nannte die Rolle einen Einschnitt in seinem Schaffen. Der Film wurde für den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film nominiert und spielte weltweit rund 92 Millionen Dollar ein. Eine Szene, in der Hitler in apoplektische Wut gerät, wurde später zu einem Internet-Mem mit tausenden Parodien.

Der Untergang: Berühmte Bunkerszene

«Der Untergang» beendete seine Karriere keineswegs, im Gegenteil, die Hitler-Rolle bescherte ihm als Filmschauspieler einen zweiten Frühling. 2007 holte ihn Francis Ford Coppola für «Youth Without Youth» vor die Kamera, wo er neben Tim Roth den Professor Stanciulescu spielte. Ein Jahr später, 2008, häuften sich die grossen Rollen: in «Der Vorleser» stand er als Professor Rohl neben Kate Winslet, in «Der Baader Meinhof Komplex» verkörperte er den obersten Terroristenfahnder Horst Herold, und in Theo Angelopoulos' «The Dust of Time» spielte er den deutschen Juden Jakob. Es folgten «Night Train to Lisbon» (2013) und «Michael Kohlhaas» (2013), dazu der Ridley-Scott-Thriller «The Counselor» (2013) neben einem hochkarätigen Hollywood-Ensemble und Atom Egoyans «Remember» (2015).

Ein breites Schweizer Publikum entzückte Ganz 2015 als Alpöhi in der Neuverfilmung von «Heidi», eine seiner wärmsten Altersrollen. 2017 folgte die bissige Gesellschaftssatire «The Party» von Sally Potter, in der er den etwas verpeilten Gottfried gab. Bis zuletzt blieb er erstaunlich produktiv: 2018 verkörperte er in «Der Trafikant» den Sigmund Freud, der einem jungen Tabakhändlerlehrling im Wien der 1930er-Jahre zur Seite steht, und im selben Jahr trat er in Lars von Triers verstörendem «The House That Jack Built» sowie im Schweizer Drama «Fortuna» auf. Über 100 Filme umfasste sein Kinowerk am Ende, und bis zu seinem Tod im Februar 2019 stand er vor der Kamera, ein Schauspieler, der nie aufhörte zu arbeiten.

Bruno Ganz - gefeierter Schauspieler aus der Schweiz

Bruno Ganz

Filmografie

Titel

Jahr

Rolle

Der amerikanische Freund

1977

Jonathan Zimmermann

The Boys from Brazil

1978

Professor Bruckner

Messer im Kopf

1978

Berthold Hoffmann

Nosferatu – Phantom der Nacht

1979

Jonathan Harker

Die Fälschung

1981

Georg Laschen

Der Himmel über Berlin

1987

Damiel (Engel)

In weiter Ferne, so nah!

1993

Damiel

Der Untergang

2004

Adolf Hitler

Vitus

2006

Grossvater

Der Vorleser (The Reader)

2008

Professor Rohl

Der Baader Meinhof Komplex

2008

Horst Herold

Giulias Verschwinden

2009

(Hauptrolle)

Unknown

2011

Ernst Jürgen

The Party

2017

Gottfried

Der Trafikant

2018

Sigmund Freud

Diese Auswahl ist nur ein Ausschnitt, denn Bruno Ganz wirkte im Lauf seiner Karriere in über hundert Filmen mit. Schon die hier gelisteten Titel zeigen aber die enorme Bandbreite, vom europäischen Autorenkino bis zu grossen Hollywood-Produktionen.

Bruno Ganz - einer der grossen Namen des Schweizer Films

Bruno Ganz

Auszeichnungen und Anerkennung

Auszeichnung

Jahr

Kontext

Schauspieler des Jahres (Theater heute)

1973

Anerkennung als Bühnenschauspieler

Iffland-Ring

ab 1996

auf Lebenszeit, vom Vorgänger Josef Meinrad vermacht

Europäischer Filmpreis für das Lebenswerk

2010

Lifetime Achievement Award

Goldene Kamera für das Lebenswerk

2014

Ehrung des Gesamtwerks

Hans-Reinhart-Ring / Schweizer Filmpreis

Schweizer Theater- und Filmehrungen

David di Donatello

italienischer Filmpreis

Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst

Ehrung in Österreich

Bundesverdienstkreuz

Ehrung in Deutschland

Der Iffland-Ring nimmt eine Sonderstellung ein. Diese Auszeichnung geht seit über hundert Jahren an den «jeweils bedeutendsten und würdigsten Bühnenkünstler des deutschsprachigen Theaters», und zwar auf Lebenszeit. Im Februar 1996 vermachte ihn der Schauspieler Josef Meinrad an Bruno Ganz. Zusammengenommen zeigen diese Ehrungen, welchen Rang Ganz einnahm. Er war einer der angesehensten Schauspieler des deutschsprachigen Raums, und seine Auszeichnungen reichten über Theater und Kino sowie über die Schweiz, Deutschland und Österreich hinweg. Sogar zum Ritter der französischen Ehrenlegion wurde er ernannt.

Bruno Ganz mit seinen gewonnenen Preisen

Bruno Ganz mit seinen Auszeichnungen

Interessante Fakten

  • Ein schüchternes Kind. Als Bub war Ganz nach eigenen Worten krankhaft schüchtern, vom späteren Bühnenstar war da noch nichts zu ahnen.
  • Gegen den Willen der Familie. Seine Angehörigen stellten sich gegen die Schauspielkarriere, für die abendlichen Kurse brach Ganz sogar die Schule ab.
  • Zwei Berufe nebenbei. Bevor die Karriere Fahrt aufnahm, arbeitete er als Buchhändler und liess sich zum Rettungssanitäter ausbilden.
  • Ein Mann vieler Sprachen. Ganz sprach fliessend Schweizerdeutsch, Hochdeutsch, Englisch, Französisch und Italienisch, dazu das klassische Bühnendeutsch.
  • Mitbegründer einer Legende. 1970 rief Ganz gemeinsam mit Peter Stein die berühmte Schaubühne in Berlin ins Leben.
  • Vom Drama zum Mem. Die Wutszene aus «Der Untergang» wurde zu einem der meistparodierten Mems des Internets.
  • Vier Monate für eine Rolle. Für die Darstellung Hitlers bereitete sich Ganz monatelang vor und studierte sogar die Parkinson-Krankheit.
  • Der Ring wandert weiter. Als Träger des Iffland-Rings bestimmte Ganz seinen Nachfolger, nach seinem Tod ging der Ring an Jens Harzer.
  • Ein Grossvater im Kino. In «Vitus» spielte Ganz den Grossvater, eine seiner warmherzigsten Schweizer Rollen.

FAQ

Wann wurde Bruno Ganz geboren und wann ist er gestorben?

Bruno Ganz wurde am 22. März 1941 in Zürich geboren und starb am 16. Februar 2019 mit 77 Jahren in Au bei Wädenswil.

In welchen Filmen spielte Bruno Ganz mit?

Zu seinen wichtigsten Filmen zählen «Der amerikanische Freund» (1977), «Nosferatu – Phantom der Nacht» (1979), «Der Himmel über Berlin» (1987) und «Der Untergang» (2004). Insgesamt wirkte er in über hundert Filmen mit.

Welche Rolle spielte Bruno Ganz in «Der Untergang»?

Er verkörperte Adolf Hitler in dessen letzten Tagen im Berliner Führerbunker. Für die Rolle bereitete er sich rund vier Monate vor, der Film wurde für den Oscar nominiert.

Wer war die Ehefrau von Bruno Ganz, hatte er Kinder?

Von 1965 bis zu seinem Tod war er mit Sabine Ganz verheiratet, wobei das Paar lange getrennt lebte. Der gemeinsame Sohn Daniel wurde 1972 geboren.

Was ist «Der Himmel über Berlin»?

Ein poetisches Drama von Wim Wenders aus dem Jahr 1987, in dem Ganz den Engel Damiel spielt, der aus Zuneigung zu den Menschen auf seine Unsterblichkeit verzichtet. Das Drehbuch stammte von Peter Handke, die Musik von Nick Cave.

Welche Rolle hatte Bruno Ganz in «Nosferatu»?

In Werner Herzogs «Nosferatu – Phantom der Nacht» (1979) spielte er Jonathan Harker, neben Klaus Kinski als Graf Dracula und Isabelle Adjani als Lucy.

Was war «Der amerikanische Freund»?

Der Film von Wim Wenders aus dem Jahr 1977 brachte Ganz den internationalen Durchbruch. Nach einem Roman von Patricia Highsmith spielte er den todkranken Bilderrahmenmacher Jonathan Zimmermann neben Dennis Hopper.

Welche Auszeichnungen erhielt Bruno Ganz?

Er wurde 1973 zum Schauspieler des Jahres gekürt, trug ab 1996 den Iffland-Ring auf Lebenszeit und erhielt unter anderem den Europäischen Filmpreis für das Lebenswerk (2010) sowie die Goldene Kamera (2014).