Top 10 Fussballer der Schweiz
Die Schweiz ist kein grosses Land, und im Fussball spielt sie trotzdem ganz oben mit. Kaum eine andere Nation dieser Grösse bringt so viele Spieler hervor, die bei den Top-Klubs Europas zum Stammpersonal gehören, bei Manchester City, Inter Mailand, Bayern München, Borussia Dortmund oder Bayer Leverkusen. Das schlägt sich auch bei der Nati nieder, die seit Jahren zu den stärksten Mannschaften des Kontinents zählt.
Wie stark diese Generation wirklich ist, zeigte die WM 2026 in den USA, in Kanada und Mexiko. Dort zog die Schweiz zum ersten Mal seit 72 Jahren wieder in einen Viertelfinal ein und schied erst dort aus, nach Verlängerung und gegen den späteren Finalisten Argentinien. Eine goldene Generation, kein Zweifel. Die folgende Auswahl stellt zehn der besten und einflussreichsten Schweizer Fussballer dieser Ära vor, darunter zwei Legenden, die ihre Länderspielkarriere schon beendet haben. Jeder bekommt ein kurzes Porträt und eine Übersicht mit den wichtigsten Fakten. Eines vorweg: Die Reihenfolge ist kein knallhartes Ranking, sondern eher ein Überblick.
Granit Xhaka
Granit Xhaka
Name | Granit Xhaka |
|---|---|
Geboren | 27. September 1992, Basel |
Position | Zentrales / Defensives Mittelfeld |
Aktueller Verein | Sunderland (Stand, siehe unten) |
Nationalteam | Schweiz (Captain) |
Länderspiele | über 150 |
Wenn ein Spieler die Nati verkörpert, dann er. Granit Xhaka ist seit Jahren Captain der Schweizer Nationalmannschaft, der Taktgeber im Mittelfeld und der Mann, um den herum das Team gebaut ist. Manche Experten nennen ihn sogar den besten Schweizer Fussballer der Geschichte. Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht.
Geboren wurde Xhaka am 27. September 1992 in Basel, mit kosovo-albanischen Wurzeln. Fussball liegt in der Familie. Sein Bruder Taulant spielte für Albanien, während Granit sich für die Schweiz entschied. An der EM 2016 standen sich die beiden Brüder in verschiedenen Trikots sogar direkt gegenüber, ein Novum bei einer Endrunde.
Seine Karriere begann beim FC Basel, ehe der Sprung nach Deutschland zu Borussia Mönchengladbach folgte. Von dort ging es weiter zu Arsenal, wo er sieben Jahre lang spielte, das Captain-Amt übernahm und zu einer echten Führungsfigur reifte. 2023 wechselte er zu Bayer Leverkusen und erlebte unter Xabi Alonso den vielleicht schönsten Moment seiner Vereinslaufbahn: die deutsche Meisterschaft 2023/24, ungeschlagen durch die ganze Saison. Zuletzt zog es ihn nach England, nach vorliegenden Angaben zu Sunderland.
Bei der WM 2026 feierte Xhaka sein 150. Länderspiel, bereits seine vierte Weltmeisterschaft. Auf dem Platz ist er ein emotionaler Anführer, einer, der die Verantwortung sucht und auch in hitzigen Momenten vorangeht. Nicht immer unumstritten, in seiner Bedeutung für die Nati aber unantastbar.
Manuel Akanji
Manuel Akanji
Name | Manuel Akanji |
|---|---|
Geboren | 19. Juli 1995, Neftenbach |
Position | Innenverteidiger |
Aktueller Verein | Inter Mailand (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz |
Länderspiele | über 80 |
Manuel Akanji gehört zu den besten Innenverteidigern, die die Schweiz je hervorgebracht hat. Er ist der moderne Typ Abwehrspieler, ruhig am Ball, technisch stark und genauso gut darin, ein Spiel von hinten aufzubauen, wie darin, Zweikämpfe zu gewinnen. Ein Verteidiger, der eigentlich ein halber Spielmacher ist.
Zur Welt kam er am 19. Juli 1995 in Neftenbach im Kanton Zürich, väterlicherseits mit nigerianischen Wurzeln. Seinen Weg begann er beim FC Winterthur und beim FC Basel, ehe Borussia Dortmund ihn im Januar 2018 für rund 21 Millionen Dollar verpflichtete.
Der grosse Sprung kam 2022 mit dem Wechsel zu Manchester City. Unter Pep Guardiola wurde Akanji zum verlässlichen Baustein und räumte ordentlich ab, allen voran die Champions League 2023 und mehrere englische Meisterschaften. 2025 zog es ihn nach Italien zu Inter Mailand, zunächst als Leihe, danach fest. Dort überzeugte er auf Anhieb mit vielen Einsätzen und etlichen Spielen zu null, die genauen Zahlen prüft man am besten aktuell nach.
Für die Nati ist Akanji längst unverzichtbar. Über 80 Länderspiele, grosse Turniererfahrung und die Aura eines Spielers, der auf höchstem Niveau alles gewonnen hat. In der Schweizer Innenverteidigung führt an ihm kein Weg vorbei.
Yann Sommer
Yann Sommer
Name | Yann Sommer |
|---|---|
Geboren | 17. Dezember 1988, Morges |
Position | Torhüter |
Aktueller Verein | Inter Mailand (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz (Rücktritt nach EM 2024) |
Länderspiele | über 90 |
Über ein Jahrzehnt lang war Yann Sommer die Nummer eins im Tor der Nati, und er zählt ohne Übertreibung zu den besten Schweizer Torhütern aller Zeiten. Berühmt ist er für seine blitzschnellen Reflexe und für sein starkes Spiel mit dem Fuss, das ihn früh zum modernen Keeper machte. Zur Einordnung: nach der EM 2024 trat er aus der Nationalmannschaft zurück, auf Klubebene aber gehört er weiter zur absoluten Spitze.
Geboren wurde Sommer am 17. Dezember 1988 in Morges im Kanton Waadt. Seine Karriere nahm beim FC Basel Fahrt auf, wo er zahlreiche Titel holte, ehe er zu Borussia Mönchengladbach wechselte und dort über Jahre das Tor hütete.
Später folgten die ganz grossen Adressen. Beim FC Bayern München wurde er Meister, danach ging es weiter zu Inter Mailand, wo er in der Serie A zu den Besten gehörte, den Titel holte und mit den Nerazzurri sogar bis ins Champions-League-Finale vorstiess. Bei den Champions-League-Einsätzen von Schweizern steht er mit rund 69 Partien ganz weit oben.
Ein Moment bleibt für immer. An der EM 2020, im Spiel gegen den Weltmeister Frankreich, parierte Sommer im Penaltyschiessen den entscheidenden Schuss von Kylian Mbappé und schoss die Schweiz damit in den Viertelfinal. Eine dieser Szenen, die man in der Schweiz nie vergisst.
Breel Embolo
Breel Embolo
Name | Breel Embolo |
|---|---|
Geboren | 14. Februar 1997, Yaoundé (Kamerun) |
Position | Stürmer |
Aktueller Verein | Stade Rennais (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz |
Länderspiele | über 80 |
Breel Embolo ist der kraftvolle, athletische Typ Stürmer, der Verteidiger mit purer Wucht und Tempo vor Probleme stellt. Mit über 25 Toren ist er der treffsicherste Angreifer der aktuellen Nati, ein echter Unterschiedsspieler, wenn er in Form ist.
Geboren wurde er am 14. Februar 1997 in Yaoundé in Kamerun, als Kind kam er in die Schweiz. Den Durchbruch schaffte er beim FC Basel, ehe ihn Schalke 04 nach Deutschland holte.
Danach ging seine Reise weiter über Borussia Mönchengladbach und die AS Monaco bis zu Stade Rennais in Frankreich, wo er in der Saison 2025/26 acht Tore in der Ligue 1 erzielte, was man am besten mit dem aktuellen Stand abgleicht. An der WM 2026 verwandelte er gegen Katar einen Penalty und schoss damit sein 25. Länderspieltor.
Für die Nati ist Embolo seit Jahren die Konstante im Angriff und einer der engsten Vertrauten von Captain Xhaka, ein wichtiges Gesicht dieser goldenen Generation.
Gregor Kobel
Gregor Kobel
Name | Gregor Kobel |
|---|---|
Geboren | 6. Dezember 1997, Zürich |
Position | Torhüter |
Aktueller Verein | Borussia Dortmund |
Nationalteam | Schweiz (aktuelle Nr. 1) |
Länderspiele | Stand, bitte prüfen |
Nach dem Rücktritt von Yann Sommer ist Gregor Kobel die neue Nummer eins im Tor der Nati, und er füllt diese grossen Handschuhe mit Bravour. In der Bundesliga zählt er seit Jahren zu den besten Torhütern überhaupt, viermal in Folge wählte ihn das Fachmagazin «Kicker» zum besten Keeper der Liga. Ein sicherer Rückhalt mit starker Präsenz.
Geboren wurde Kobel am 6. Dezember 1997 in Zürich. Ein Detail am Rande: sein Vater Peter war Eishockeyprofi, der Sohn aber entschied sich früh für den Fussball. Seine Ausbildung begann in der Schweiz, beim FC Seefeld Zürich und danach in der Akademie der Grasshoppers, den grossen Schritt machte er dann im Ausland.
Über die TSG Hoffenheim und den FC Augsburg sammelte er Erfahrung, ehe er sich beim VfB Stuttgart als Stammkeeper festsetzte und mit den Schwaben in die Bundesliga aufstieg. 2021 folgte der Wechsel zu Borussia Dortmund, wo er sich zu einem der wertvollsten Torhüter Europas entwickelte. 2024 stand er mit dem BVB im Champions-League-Finale gegen Real Madrid. Dortmund verlor, trotzdem wählte man Kobel in die Mannschaft der Saison.
Lange musste Kobel bei der Nati hinter Sommer anstehen, teils zum Ärger seines Umfelds. Jetzt aber ist er der unbestrittene Rückhalt. An der WM 2026 war er eine der zentralen Figuren auf dem Weg in den historischen Viertelfinal, in allen sechs Partien stand er auf dem Platz, und im Achtelfinal gegen Kolumbien parierte er im Penaltyschiessen entscheidend. Seine Zeit ist gekommen, und er nutzt sie.
Ricardo Rodriguez
Ricardo Rodriguez
Name | Ricardo Rodriguez |
|---|---|
Geboren | 25. August 1992, Zürich |
Position | Linksverteidiger |
Aktueller Verein | Real Betis (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz |
Länderspiele | über 130 |
Ricardo Rodriguez ist einer der grossen Routiniers der Nati. Der Linksverteidiger spielt seit über einem Jahrzehnt auf höchstem Niveau, und mit weit über 130 Länderspielen ist er hinter Xhaka der erfahrenste Mann im Kader. Ein Fels in der Abwehr, still, aber verlässlich.
Zur Welt kam er am 25. August 1992 in Zürich, seine Wurzeln liegen in Spanien und Chile. Bekannt ist er vor allem für seine gefährlichen Standards und seine präzisen Flanken. Für einen Verteidiger sammelt er erstaunlich viele Tore und Vorlagen, viele davon nach ruhenden Bällen.
Seine Karriere begann beim FC Zürich, ehe ihn der VfL Wolfsburg nach Deutschland holte. Danach folgten der AC Milan, ein kurzes Gastspiel bei PSV Eindhoven und mehrere Jahre bei Torino in der Serie A. 2024 zog es ihn nach Spanien zu Real Betis, wo er auch mit über 30 noch in der La Liga mithält, was man am besten mit dem aktuellen Stand abgleicht.
In der Nati gilt Rodriguez als enger Freund von Captain Xhaka und als Spieler mit grosser Aura. Kein lauter Wortführer, aber einer, auf den sich alle verlassen. Ein Stück Stabilität in der Schweizer Abwehr über viele Jahre.
Xherdan Shaqiri
Xherdan Shaqiri
Name | Xherdan Shaqiri |
|---|---|
Geboren | 10. Oktober 1991, Gjilan (Kosovo) |
Position | Offensives Mittelfeld / Flügel |
Aktueller Verein | FC Basel (seit 2024) |
Nationalteam | Schweiz (Rücktritt 2024) |
Länderspiele | 125 |
Wenn es um pure Fussballkunst geht, kommt man an Xherdan Shaqiri nicht vorbei. Seine linke Klebe ist legendär, und kaum ein Schweizer hat auf den grossen Turnieren so viele spektakuläre Tore geschossen wie er. Aus der Nati hat er sich nach der EM 2024 zurückgezogen, beim FC Basel aber spielt er weiter und drückt der Liga seinen Stempel auf.
Geboren wurde Shaqiri am 10. Oktober 1991 in Gjilan im Kosovo, als Kind kam er in die Schweiz und wuchs in der Region Basel auf. Klein gewachsen, aber mit einem enormen Antritt und einem Schuss, der Torhüter reihenweise verzweifeln liess. So kennt man ihn.
Seine Laufbahn ist eine Weltreise durch den Spitzenfussball. Beim FC Basel gelang ihm der Durchbruch samt Titeln, dann folgten Bayern München und Inter Mailand. Über Stoke City ging es zum FC Liverpool, mit dem er 2019 die Champions League gewann. Später kamen Lyon und ein Abstecher in die MLS zu Chicago Fire dazu, ehe er 2024 zum FC Basel zurückkehrte und dort wieder zum Führungsspieler wurde.
Für die Nati war Shaqiri der Mann für die grossen Momente. Der Hattrick gegen Honduras an der WM 2014, der Seitfallzieher gegen Polen an der EM 2016, das Last-Minute-Siegtor gegen Serbien an der WM 2018: an jeder Endrunde packte er einen Geniestreich aus. In 125 Länderspielen erzielte er 32 Tore, und er ist der einzige Spieler, der bei sechs grossen Turnieren in Folge immer getroffen hat. Ein echter Strassenfussballer, der es ganz nach oben geschafft hat.
Remo Freuler
Remo Freuler
Name | Remo Freuler |
|---|---|
Geboren | 15. April 1992, Ennenda |
Position | Zentrales Mittelfeld |
Aktueller Verein | Bologna (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz |
Länderspiele | über 80 |
Remo Freuler ist der Typ Spieler, den man auf dem Papier leicht übersieht und auf dem Platz sofort vermisst, wenn er fehlt. Der zentrale Mittelfeldspieler macht die unauffällige, aber lebenswichtige Arbeit neben Xhaka: Bälle erobern, Räume zulaufen, das Spiel einfach halten. Ein Arbeiter mit Übersicht.
Geboren wurde Freuler am 15. April 1992 in Ennenda im Kanton Glarus. Sein Weg nach oben war kein Selbstläufer, er hat ihn sich hart erarbeitet. Das merkt man ihm bis heute an, an seiner Bodenständigkeit und seinem Einsatz.
Seine Karriere begann in der Schweiz, beim FC Winterthur, bei den Grasshoppers und beim FC Luzern. Der grosse Schritt kam mit dem Wechsel zu Atalanta Bergamo, wo er über Jahre in der Serie A auf Topniveau spielte und zu jener Mannschaft gehörte, die Italien mit ihrem Offensivfussball begeisterte. Später folgten Nottingham Forest in der Premier League und der FC Bologna, was man am besten aktuell nachprüft.
In der Nati ist Freuler seit vielen Jahren gesetzt, einer, der selten glänzt, aber fast nie ausfällt. Genau diese Verlässlichkeit macht ihn für jeden Trainer so wertvoll. Der stille Motor im Schweizer Mittelfeld.
Dan Ndoye
Dan Ndoye
Name | Dan Ndoye |
|---|---|
Geboren | 25. Oktober 2000, Nyon |
Position | Flügelstürmer |
Aktueller Verein | Nottingham Forest (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz |
Länderspiele | über 30 |
Dan Ndoye steht für die nächste Generation der Nati, und er bringt genau das mit, was ein modernes Team braucht: Tempo, Dribbling und Torgefahr über die Flügel. Wenn er einmal Fahrt aufnimmt, ist er für Aussenverteidiger ein Albtraum. Einer der schnellsten und direktesten Spieler im Kader.
Zur Welt kam er am 25. Oktober 2000 in Nyon im Kanton Waadt, seine Wurzeln liegen im Senegal. Mit über 30 Länderspielen und einer Handvoll Tore hat er sich in kurzer Zeit festgespielt, obwohl er noch jung ist.
Seine Karriere führte ihn über die Jugend in der Westschweiz und Lausanne nach Nizza, dann zum FC Basel und weiter zum FC Bologna, wo er zu einer erfolgreichen Serie-A-Mannschaft gehörte. 2025 folgte der Wechsel in die Premier League zu Nottingham Forest, wo er sich schnell als verlässlicher Flügelstürmer etablierte, was man am besten aktuell abgleicht.
Bei der WM 2026 gehörte Ndoye zu den Gesichtern des Schweizer Erfolgs, mit seinem Tempo und seiner Direktheit war er einer der gefährlichsten Angreifer der Nati. Er übernimmt die Fackel von der goldenen Generation, und wenn alles passt, prägt er die Schweiz noch viele Jahre.
Denis Zakaria
Denis Zakaria
Name | Denis Zakaria |
|---|---|
Geboren | 20. November 1996, Genf |
Position | Defensives / Zentrales Mittelfeld |
Aktueller Verein | AS Monaco (Stand, bitte prüfen) |
Nationalteam | Schweiz |
Länderspiele | über 50 |
Denis Zakaria ist der Athlet unter den Schweizer Mittelfeldspielern. Kraftvoll, dynamisch und beidfüssig, ist er der Typ Box-to-Box-Spieler, der ein Spiel zerstören und im nächsten Moment nach vorne treiben kann. Wenn er in Fahrt ist, ist er kaum vom Ball zu trennen.
Geboren wurde Zakaria am 20. November 1996 in Genf, seine Wurzeln liegen im Südsudan und im Kongo. Seine körperliche Präsenz fällt sofort auf, doch er ist mehr als ein Kämpfer. Er hat auch die Technik und die Übersicht, um das Spiel zu lenken.
Seine Karriere startete beim Servette FC in seiner Heimatstadt, ehe es zu den Young Boys nach Bern ging. Von dort wechselte er zu Borussia Mönchengladbach, danach zu Juventus Turin. Nach einer Leihe zu Chelsea, die nicht ganz nach Plan lief, fand er bei der AS Monaco in der Ligue 1 wieder zu seiner Form, was man am besten mit dem aktuellen Stand abgleicht.
In der Nati ist Zakaria eine wichtige Option im Zentrum, gerade wenn es körperlich zur Sache geht. Auf Klubebene war er nicht immer der konstanteste Spieler, im Schweizer Trikot aber machen ihn seine Energie und seine Aggressivität regelmässig zum Faktor. Ein Mittelfeldmotor, wie ihn nicht viele Teams haben.







