Swiss Indoors Basel
Ende Oktober hat Basel nur ein Thema: Tennis. Die Swiss Indoors Basel 2026 steigen vom 24. Oktober bis 1. November in der St. Jakobshalle, und zwar bereits zum 55. Mal. Kein anderer Sportanlass in der Schweiz zieht Jahr für Jahr so viel Aufmerksamkeit auf sich. Im Kalender der ATP-500-Turniere gehört Basel zu den grossen Adressen.
Angefangen hat alles 1970, und zwar ganz klein. Heute reisen Spitzenspieler aus der ganzen Welt an den Rhein. Ein Name steht dabei über allen anderen. Roger Federer sammelte hier als Bub die Bälle ein und holte den Titel später zehnmal. Langweilig wurde es nach seinem Abschied trotzdem nicht. 2025 stahl ein 19-jähriger Brasilianer allen die Show: João Fonseca. Wie das ausging, steht weiter unten.
Name | Swiss Indoors Basel |
|---|---|
Termin 2026 | 24. Oktober bis 1. November 2026 |
Qualifikation | 24. bis 25. Oktober 2026 |
Hauptfeld | 26. Oktober bis 1. November 2026 |
Finaltag | Sonntag, 1. November 2026 |
Ausgabe | 55. Ausgabe |
Kategorie | ATP Tour 500 (seit 2009) |
Austragungsort | St. Jakobshalle, Basel |
Tableau | 32 Spieler im Einzel, 16 Paare im Doppel |
Gründungsjahr | 1970 |
Gründer und Präsident | Roger Brennwald |
Titelverteidiger (2025) | João Fonseca, Brasilien |
Rekordsieger | Roger Federer, 10 Titel |
Turnierbudget | rund 18,5 Millionen Franken |
Offizielle Website |

Die Swiss Indoors Basel live erleben!
Geschichte
Der Basler Roger Brennwald gründete das Turnier 1970. Glamour? Fehlanzeige. Die Spieler traten in einer Traglufthalle in Muttenz vor den Toren Basels an, und das Publikum sass auf fünfzig Holzstühlen. Tribünen gab es keine. Den ersten Titel holte der Deutsche Klaus Berger, der im Final den Schweizer Ernst Schori 6:3, 6:1 schlug. Preisgeld im heutigen Sinn bekam er keines. Er ging mit einer Armbanduhr nach Hause.
Lange hielt die Bescheidenheit nicht an. Laut offizieller Turniergeschichte platzte die Traglufthalle schon 1974 aus allen Nähten. Die Swiss Indoors zogen vorübergehend in die Fiechtenhalle in Reinach, die rund 1'500 Plätze bot. 1975 eröffnete Basel die neue St. Jakobshalle. In den Jahren danach fand das Turnier dort sein festes Zuhause.
Von da an zeigte die Kurve nach oben. 1985 kamen erstmals über 50'000 Zuschauerinnen und Zuschauer. 1990 stockten die Veranstalter die Halle auf 8'500 Plätze auf, und zum 25-Jahr-Jubiläum 1995 zählten sie insgesamt 70'100 Besucher. So arbeitete sich der Anlass Stück für Stück in die Liste der zehn bedeutendsten Hallenturniere der Welt vor. 2015 bewilligte der Grosse Rat 105 Millionen Franken für einen Umbau, 2018 weihte Basel die modernisierte Halle offiziell ein.
Die Swiss Indoors gelten heute als grösster jährlicher Sportanlass der Schweiz. Wirtschaftlich hat kein Sportanlass im Land mehr Gewicht. Auch international spielt Basel in der obersten Liga der Hallenturniere mit, und die Veranstalter bezeichnen ihr Turnier in offiziellen Unterlagen sogar als drittgrösstes Hallenturnier der Welt. Seit 2009 trägt Basel das Label ATP 500. Damit stieg das Turnier in die Kategorie direkt unter den Masters-1000-Turnieren auf, ein echter Sprung. Ausgefallen ist es seit der Gründung nur zweimal. 2020 und 2021 machte die Covid-19-Pandemie einen Strich durch die Rechnung, und das geplante 50-Jahr-Jubiläum musste warten.
Swiss Indoors Basel - historische Fotos
Niemand hat die Swiss Indoors so geprägt wie Roger Federer. 1993 stand er als 12-jähriger Balljunge in der St. Jakobshalle, unter anderem beim Final zwischen Michael Stich und Stefan Edberg. Jahre später kam er als Spieler zurück. Und dann gewann er. Und gewann. Zehn Titel holte er in seiner Heimatstadt, nämlich 2006, 2007, 2008, 2010, 2011, 2014, 2015, 2017, 2018 und 2019. 2008 schaffte er als erster Spieler den Hattrick mit drei Basler Titeln in Folge. Der Final 2019 brachte den letzten Pokal und war zugleich sein letzter Auftritt als Spieler in Basel. Danach fielen zwei Ausgaben der Pandemie zum Opfer.
Auch ohne Federer liest sich die Siegerliste wie ein Tennislexikon. Björn Borg gewann 1977. Ivan Lendl siegte 1980 und 1981, Stefan Edberg gleich dreimal, 1985, 1986 und 1988. John McEnroe holte den Titel 1990, Boris Becker 1992, Pete Sampras 1996. Novak Djoković trug sich 2009 ein. Juan Martín del Potro gewann 2012 und 2013, beide Male im Final gegen Federer. Ein Detail, das in Basel bis heute nicht alle gern hören.
Hinter den Kulissen läuft seit Jahren eine Diskussion über die Zukunft des Turniers. Budget und Hallenmiete geben in Basel regelmässig zu reden. Präsident Roger Brennwald kritisierte mehrfach öffentlich, dass ihm die Behörden zu wenig unter die Arme greifen. Er sprach auch offen über Angebote von externen Investoren.
Die 54. Ausgabe lief vom 20. bis 26. Oktober 2025. Am Ende jubelte ein Sieger, den nicht viele auf der Rechnung hatten. Der 19-jährige João Fonseca schlug im Final den Spanier Alejandro Davidovich Fokina 6:3, 6:4. Laut Veranstalter verfolgten 8'100 Zuschauerinnen und Zuschauer den Final in der Halle. Für Fonseca zählt der Basler Titel zu den grössten Erfolgen seiner noch jungen Karriere. Im Doppel setzten sich Marcel Granollers und Horacio Zeballos durch. Sie gewannen den Final gegen Adam Pavlásek und Jan Zieliński 6:2, 7:5.

Swiss Indoors 2025 & Rundgang durch die Tenniswelt
Swiss Indoors Basel 2026
Die Swiss Indoors Basel 2026 beginnen am Samstag, 24. Oktober, mit der Qualifikation. Sie dauert bis Sonntag, 25. Oktober. Am Montag, 26. Oktober, folgen die feierliche Eröffnung und die erste Runde im Einzel-Hauptfeld. Die Viertelfinals stehen am Freitag, 30. Oktober, an, die Halbfinals am Samstag, 31. Oktober. Am Sonntag, 1. November, fallen die Entscheidungen im Doppel und im Einzel.
Im Hauptfeld beginnt der Spieltag traditionell um 11:45 Uhr. An den Qualifikationstagen starten die ersten Partien um 11:00 oder um 11:45 Uhr. Die Abendsessions beginnen meist gegen 18:00 Uhr, die genauen Zeiten legt der Veranstalter aber erst kurz vorher fest. Am Finaltag spielt zuerst das Doppel, danach das Einzel.
Die Qualifikation am Wochenende unterschätzen viele. Dort kämpfen Spieler um die letzten Plätze im Hauptfeld, und das Niveau überrascht oft. Wer Spitzentennis aus der Nähe sehen will, ohne das Portemonnaie zu strapazieren, ist hier richtig.
Für viele Profis ist Basel eine der letzten grossen Chancen vor den ATP Finals in Turin. Wer sich noch fürs Saisonfinale qualifizieren will, braucht hier Punkte. Deshalb reisen oft Spieler an, die mitten im Rennen um Turin stecken. Für das Publikum heisst das: Hier spielt niemand nur zum Spass.
Im Einzel bekommt der Sieger 500 Weltranglistenpunkte, der Finalist 330. Ein Halbfinal bringt 200 Punkte, ein Viertelfinal 100 und ein Achtelfinal 50. Wer in der ersten Runde verliert, geht laut der offiziellen ATP-Übersicht für 2025 leer aus. Spieler aus der Qualifikation haben allerdings schon dort Punkte für den Einzug ins Hauptfeld gesammelt. Im Doppel sieht die Rechnung etwas anders aus. Das Siegerteam erhält 500 Punkte, die Finalisten 300. Für den Halbfinal gibt es 180 Punkte, für den Viertelfinal 90. Ein Titel in Basel lässt einen Spieler in der Weltrangliste deutlich nach vorne rücken, im Einzel wie im Doppel.
Swiss Indoors Basel
Zur Turnierwoche gehört der Super Monday. So heisst der erste Tag des Hauptfelds, und das Publikum liebt ihn. Am Montagabend steht auch die Eröffnungsfeier auf dem Programm.
2026 dürfte es an diesem Abend emotional werden. Laut Veranstalter beendet Stan Wawrinka seine Karriere in Basel. Am 26. Oktober um 18:00 Uhr ehrt das Turnier den dreifachen Grand-Slam-Sieger. In den Tagen danach soll er selbst noch auf dem Platz stehen. Taschentücher einpacken schadet nicht. Überhaupt lebt das Turnier von seiner Stimmung. Auf dem Center Court empfangen die Fans ihre Lieblinge mit stehenden Ovationen. Bei einem knappen Tiebreak wird es in der St. Jakobshalle so laut, dass man das eigene Wort kaum versteht.
Spielplan 2026
Den aktuellen Spielplan der Swiss Indoors Basel 2026 stellt das Turnier Tag für Tag auf seine offizielle Website. Die Reihenfolge der Partien steht jeweils erst am Vorabend fest. Wer gegen wen spielt, entscheidet die Auslosung kurz vor dem Start des Hauptfelds.
Das Teilnehmerfeld geben die Veranstalter laufend bekannt, die aktuelle Liste steht auf der Website. Bis Ende September 2026 hatten unter anderem Ben Shelton, Félix Auger-Aliassime, Taylor Fritz, Casper Ruud und Holger Rune zugesagt. Auger-Aliassime kennt das Gefühl, in Basel zu gewinnen, bereits zweimal. Dazu kommen Jiří Lehečka und Arthur Fils sowie Stan Wawrinka mit einer Wildcard. Auch Titelverteidiger João Fonseca reist an und will seinen Titel aus dem Jahr 2025 verteidigen. Ganz sicher ist im Tennis allerdings nichts, kurzfristige Absagen gehören leider dazu.
Beim Besuch ist der Spielplan das A und O. Wer einen bestimmten Spieler sehen möchte, erfährt dessen Ansetzung meist erst am Abend vorher. Ein Tagesticket für einen frühen Turniertag bietet dafür oft mehrere Partien am Stück. Ab den Viertelfinals schrumpft das Programm, und auf dem Platz stehen nur noch die Besten des Feldes.
Swiss Indoors Basel
Preisgeld und Weltranglistenpunkte
2025 schütteten die Swiss Indoors insgesamt 2'523'045 Euro Preisgeld aus, umgerechnet rund 2,33 Millionen Franken. Der Sieger im Einzel kassierte 471'825 Euro, der Finalist 253'875 Euro. Das siegreiche Doppel teilte sich 154'980 Euro.
Die Summe wächst seit Jahren. 2023 lag das Preisgeld bei 2'196'000 Euro, 2024 bei 2'385'100 Euro. Innert zwei Jahren kamen 327'045 Euro dazu, ein Plus von knapp 15 Prozent. Für 2026 kündigen die Veranstalter rund 2,584 Millionen Euro an, nochmals rund 61'000 Euro mehr.
Runde | Preisgeld Einzel (2025) | Preisgeld Doppel (2025, pro Team) |
|---|---|---|
Sieger | 471'825 Euro | 154'980 Euro |
Finalist | 253'875 Euro | 82'650 Euro |
Halbfinal | 135'300 Euro | 41'820 Euro |
Viertelfinal | 69'125 Euro | 20'910 Euro |
Achtelfinal | 36'900 Euro | 10'820 Euro |
Erste Runde | 19'680 Euro | im Doppel keine eigene Runde |
Die genaue Aufteilung für 2026 veröffentlichen die ATP und das Turnier auf ihren Websites. Vor der Planung lohnt sich dort ein Blick auf die aktuellen Zahlen.
Das Preisgeld macht nur einen kleinen Teil der Kosten aus. Das Turnierbudget liegt bei rund 18,5 Millionen Franken, fast achtmal so viel wie das Preisgeld 2025 in Franken. Das Geld fliesst in die Organisation und die Hallenmiete, aber auch in Sicherheit und Bewirtung. Gerade die Hallenmiete sorgt in Basel immer wieder für Diskussionen, weil an ihr die langfristige Finanzierung des Turniers hängt. Ohne Sponsoren und volle Ränge liesse sich ein Anlass dieser Grösse kaum stemmen.
Swiss Indoors Basel
Praktische Informationen
Tickets für die Swiss Indoors Basel 2026 verkauft ausschliesslich Ticketcorner. Es gibt Tagestickets für jeden Turniertag, auch für den Super Monday. Ebenso für das Finalwochenende mit den Halbfinals am Samstag und den Finals am Sonntag. Wer die ganze Woche dabei sein will, greift zur Dauerkarte. Für die Qualifikation gibt es eigene Tagestickets.
Wie viel ein Platz kostet, hängt vom Tag und von der Kategorie ab. Tagestickets für die erste Turnierhälfte starten bei rund 51 Franken, für die Finaltage zahlt man ab rund 102 Franken. 2025 lagen die Preise zwischen 39 und 259 Franken. Am günstigsten ist meist das Qualifikationswochenende. Am tiefsten in die Tasche greift, wer an den Finaltagen in der Kategorie 1 sitzen will.
carte blanche nennt für 2026 diese regulären Preise: von Montag bis Donnerstag kostet ein Platz der Kategorie 1 179 Franken, in der Kategorie 2 sind es 119 Franken. Von Freitag bis Sonntag steigen die Preise auf 259 Franken in der Kategorie 1 und 169 Franken in der Kategorie 2. Gebühren kommen noch dazu. Membercards und Logen samt VIP-Paketen laufen über eine separate Telefonnummer.
Swiss Indoors Basel
Wer sparen möchte, schaut sich bei den Partnern um. Über carte blanche gibt es 25 Prozent Rabatt auf ausgewählte Kategorien. Ein Platz der Kategorie 1 am Wochenende kostet dann 194 Franken statt 259, wobei pro carte blanche höchstens vier Karten drinliegen. Pakete mit Übernachtung bietet der Veranstalter nicht mehr an. Das Hotel bucht man selbst, und zwar besser früh, denn in der Turnierwoche ist Basel gut ausgelastet.
Die St. Jakobshalle steht im Gebiet St. Jakob am südöstlichen Stadtrand von Basel, gleich neben dem Stadion St. Jakob-Park. Die Halle zählt zu den grössten Arenen & Stadien in der Schweiz. Vom Stadtzentrum und vom Bahnhof Basel SBB erreicht man sie bequem mit Tram und Bahn, die Haltestellen liegen direkt vor dem Eingang. Vom Bahnhof SBB fährt man mit dem Tram zum Aeschenplatz und steigt dort in die Linie 14 bis St. Jakob um. Nach rund 20 Minuten ist man da. Vom Badischen Bahnhof fährt der Bus 36 direkt nach St. Jakob.
Mit dem Auto geht es zum Parkhaus St. Jakob. An Spieltagen staut es sich rund um die Halle allerdings gern, und das Tram ist dann meist schneller.
Für die Finaltage sollte man nicht zu lange zögern, diese Tickets sind erfahrungsgemäss zuerst weg. Am Spieltag lohnt es sich, deutlich vor dem ersten Match da zu sein, denn am Eingang warten Sicherheitskontrollen. Und den Spielplan prüft man am besten am Vorabend. Dann gibt das Turnier die Reihenfolge der Partien bekannt, und der Tag lässt sich nach den Wunschspielen planen.
Familien und Neulinge fahren mit den ersten Turniertagen gut. Die Tickets kosten weniger, und das Programm ist dicht. Topspieler aus ein paar Metern Entfernung gibt es trotzdem zu sehen. Wer dagegen die grosse Bühne sucht, setzt auf den Super Monday oder das Finalwochenende.
Interessante Fakten
- Der Start war alles andere als glamourös. 1970 spielten die Profis in einer Traglufthalle, das Publikum sass auf fünfzig Holzstühlen. Der Sieger bekam statt eines Checks eine Armbanduhr.
- Roger Federer kennt die St. Jakobshalle von beiden Seiten des Netzes. 1993 sammelte er als Balljunge die Bälle ein. Später gewann er das Turnier zehnmal und ist bis heute Rekordsieger.
- João Fonseca schrieb 2025 Geschichte. Nach Jim Courier ist der Brasilianer der zweitjüngste Sieger der Swiss Indoors. Beide waren bei ihrem Titel 19 Jahre alt.
- Für viele Fans gehörte ein Ritual einfach dazu: Speaker Christoph Schwegler begrüsste Federer vor seinen Partien mit «Welcome home, Roger Federer». Die Antwort der Fans kam jedes Mal prompt und laut.
Soziale Medien
FAQ
Wann finden die Swiss Indoors Basel 2026 statt?
Vom 24. Oktober bis 1. November 2026. Die Qualifikation läuft am 24. und 25. Oktober, das Hauptfeld startet am Montag, 26. Oktober.
Wo wird das Turnier ausgetragen?
In der St. Jakobshalle am südöstlichen Stadtrand von Basel, gleich neben dem St. Jakob-Park. Tram und Bahn bringen die Fans bis vor die Tür.
Wie hoch ist das Preisgeld der Swiss Indoors Basel?
2025 betrug es 2'523'045 Euro, rund 2,33 Millionen Franken. Für 2026 kündigen die Veranstalter rund 2,584 Millionen Euro an.
Wie viel verdient der Sieger des Turniers?
2025 erhielt der Sieger im Einzel 471'825 Euro und 500 Weltranglistenpunkte. Die Beträge für 2026 veröffentlichen ATP und Turnier auf ihren Websites.
Wer ist der aktuelle Titelverteidiger der Swiss Indoors?
João Fonseca aus Brasilien. Er gewann 2025 mit 19 Jahren den Final gegen Alejandro Davidovich Fokina 6:3, 6:4.
Wann ist der Final 2026?
Am Sonntag, 1. November 2026. An diesem Tag stehen die Finals im Doppel und im Einzel an.
Was ist der Super Monday?
So heisst der erste Tag des Hauptfelds, 2026 ist das der 26. Oktober. Das Publikum zählt ihn zu den beliebtesten Turniertagen. 2026 ehrt das Turnier an diesem Abend zudem Stan Wawrinka.









