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Basler Herbstmesse

von Elena Keller

Inhaltsverzeichnis
Basler Herbstmesse Logo

Die Basler Herbstmesse ist der älteste und grösste Jahrmarkt der Schweiz, und auch unter den innerstädtischen Messen Europas spielt sie ganz vorne mit. Zwei Wochen lang gehören dann sieben Plätze und Areale mitten in Basel den Bahnen, den Marktständen und dem Duft von Magenbrot. 2026 läuft die Mäss vom 24. Oktober bis 8. November. Der Hääfelimäärt auf dem Petersplatz hängt noch zwei Tage an und schliesst erst am 10. November. Mitzählen lohnt sich übrigens: Es ist die 556. Ausgabe, das Privileg dafür stammt aus dem Jahr 1471.

Rund 500 Bahnen, Marktstände und Verpflegungsstände verteilen sich über Grossbasel und Kleinbasel. Pro Saison drängen sich ungefähr eine Million Menschen durch die Gassen. Los geht es jedes Mal mit einer Glocke, die punkt Mittag im Turm der Martinskirche läutet. Für Familien gibt es ausserdem ein paar Tage, an denen das Portemonnaie etwas weniger leidet.

Name des Anlasses

Basler Herbstmesse («Herbschtmäss», «Mäss»)

Datum 2026

24. Oktober bis 8. November 2026

Hääfelimäärt (Petersplatz)

24. Oktober bis 10. November 2026

Eröffnung

Samstag, 24. Oktober 2026, 12:00 Uhr, Geläut vom Turm der Martinskirche

Ausgabe

556. Herbstmesse

Anzahl Messeplätze

7

Eintritt

gratis; Geld kosten nur Bahnen und Verpflegung

Bahnen, Marktstände, Verpflegung

rund 500

Besucherzahl

rund 1 Million pro Saison

Familienpass-Reduktionen

2. bis 5. November 2026

Messeprivileg

11. Juli 1471, Kaiser Friedrich III.

Veranstalter

Kanton Basel-Stadt, Abteilung Messen und Märkte

Offizielle Website

herbstmesse.ch

Geschichte und Traditionen

Am Anfang stand eine Geldsorge. Von 1431 bis 1449 tagte in Basel das Konzil, und solange es dauerte, brachten die vielen Gäste gutes Geld in die Stadt. Danach wurde es still, die Einnahmen brachen weg. Eine eigene Messe sollte helfen. Am 11. Juli 1471 gewährte Kaiser Friedrich III. der Stadt das Privileg für zwei Messen pro Jahr, eine im Frühling und eine im Herbst, und zwar «auf ewige Zeiten». Die Urkunde nahm Bürgermeister Hans von Bärenfels entgegen. Ganz ewig hielt allerdings nur die Hälfte. Die Frühjahrsmesse verschwand bald wieder aus dem Kalender, die Herbstmesse gibt es bis heute.

Am 27. Oktober 1471 ging es zum ersten Mal los. Die Rathausglocken läuteten, dann eröffnete der Stadtschreiber auf dem Kornmarkt den Handel. Vergnügen stand damals noch nicht auf dem Plan. Händler verkauften fremde Waren, und manches davon wirkte auf die Baslerinnen und Basler ziemlich geheimnisvoll. Die Unterhaltung kam erst später. Zuerst lockten Irrgärten und einfache Geisterbahnen, dazu das Rollfass. Irgendwann folgten die Riesenräder, und die wuchsen kräftig. In den 1970er-Jahren mass eines an der Mäss rund 20 Meter, heute sind etwa 60 Meter normal.

Eine Sache hat sich über all die Jahrhunderte nie geändert. Basel hat seine Messe nie an den Stadtrand verbannt, sie blieb immer im historischen Zentrum. Darum stehen Achterbahnen hier zwischen alten Bürgerhäusern, und das Riesenrad dreht sich direkt vor dem Münster. Seit 1926 startet die Mäss am Samstag vor dem 30. Oktober, um Punkt 12:00 Uhr. Das Signal kommt vom Turm der Martinskirche, wo der Messeglöckner die Glocke zieht. Seinen Lohn bekommt er in Form von Handschuhen, und zwar in Raten. Den linken Handschuh zeigt er bei der Eröffnung aus dem Turmfenster, als Beweis, dass er bezahlt worden ist. Den rechten gibt es erst, wenn er die Messe zwei Wochen später wieder «ausgeläutet» hat. Ein ziemlich schlauer Trick, damit der Glöckner am Schluss auch sicher wieder auftaucht. Seit 2023 hat Florian von Bidder diesen Job.

Basler Herbstmesse im 20. Jahrhundert

Basler Herbstmesse - historische Fotos

Abgesagt hat Basel die Herbstmesse nur in echten Notlagen. 1721 und 1722 legte die Pest alles lahm, 1831 die Cholera. 1918 kam die Spanische Grippe dazwischen, 2020 die Covid-19-Pandemie.

2025 ging es am 25. Oktober los, diesmal mit 460 Bahnen, Ständen und Verpflegungsangeboten. Neues gab es 2025 einiges. Auf dem Messeplatz ragte der «Jules Verne Tower» 80 Meter in den Himmel. Das Kasernenareal bekam den Freifallturm «Fortress Tower» und daneben die Plattform «Mythøs». Auf dem Barfüsserplatz stand mit der «Sky Swing» eine rund 40 Meter hohe Bahn. Und auf dem Petersplatz meldete sich ein Oldie zurück, die restaurierte «Wiener-Prater-Geisterbahn» aus den 1930er-Jahren.

Basler Herbstmesse 2026

Beim Datum der Basler Herbstmesse 2026 gibt es keine Fragezeichen. Die Mäss läuft von Samstag, 24. Oktober, bis Sonntag, 8. November 2026. Wer am letzten Wochenende noch Geschirr sucht, hat Glück: der Petersplatz mit dem Hääfelimäärt bleibt bis Dienstag, 10. November, offen.

Am Eröffnungstag gilt der gewohnte Ablauf. Um 12:00 Uhr läutet die Glocke im Turm der Martinskirche. Ab diesem Moment öffnen alle Plätze gleichzeitig, vom Petersplatz bis hinüber zum Messeplatz im Kleinbasel.

Einen Wettbewerb gibt es auch. Wer den «Goldenen Jeton» gewinnt, fährt mit drei Begleitpersonen am ersten Messewochenende, am 24. und 25. Oktober 2026, gratis auf allen Bahnen der Herbstmesse. Mitmachen funktioniert über den Wettbewerbsbeitrag auf Instagram, Facebook oder TikTok, Teilnahmeschluss ist der 15. Oktober. Danach entscheidet das Los. Die Gewinnergruppe erhält den Jeton am Eröffnungstag kurz nach dem Einläuten auf dem Martinskirchplatz. Teilnehmen dürfen nur Personen mit Wohnsitz in der Schweiz, das Kleingedruckte steht auf herbstmesse.ch.

Und die Bahnen? Laut Basler Zeitung bringt die Mäss 2026 ein neues Riesenrad, eine neue Achterbahn und eine Bahn, die als Weltneuheit angekündigt ist. Namen, Höhen und Standorte stehen im Bericht der BaZ und auf herbstmesse.ch. Bis zur Eröffnung kann sich noch etwas verschieben. Ein kurzer Check auf der offiziellen Website vor dem Besuch schadet deshalb nicht.

Basler Herbstmesse - ein buntes Herbstfest

Basler Herbstmesse

Karte und Plan

Ein Festgelände mit Eingangstor gibt es in Basel nicht. Die sieben Messeplätze liegen verstreut über Grossbasel und Kleinbasel, und dazwischen fliesst der Rhein. Wer vorher kurz auf Karte und Plan schaut, spart sich Umwege und kalte Füsse. Ausserdem tickt jeder Platz anders. Auf den einen geht es um Tempo und Höhe, auf den anderen eher um Nostalgie und Kinderbahnen.

  • Im Kleinbasel steht das schwere Geschütz. Die grössten und wildesten Bahnen der ganzen Mäss drehen sich auf dem Messeplatz, und vor dem Einsteigen hält man sich mit dem Magenbrot besser noch etwas zurück. Los geht es hier schon um 11:00 Uhr.
  • Gleich nebenan, in der Messehalle 1, liegt die Hallenmesse. Klassiker und neue Bahnen stehen hier unter einem Dach, und an Regentagen ist das Gold wert. 2025 musste die Halle wegen der Fachmesse IGEHO schon am 2. November schliessen. Dieses Jahr bleibt sie laut Veranstalter bis zum Schluss am 8. November offen.
  • Die Rosentalanlage schliesst direkt an den Messeplatz an und öffnet ebenfalls um 11:00 Uhr. Dort stehen grosse Bahnen wie das «Enterprise».
  • Auf dem Kasernenareal landen oft die Neuheiten des Jahres, 2024 zum Beispiel das «Aeronaut», 2025 der «Fortress Tower». Gemütlich geht es hier selten zu, die Bahnen sind eher auf Tempo ausgelegt. Was sich für jüngere Gäste eignet, zeigt auf herbstmesse.ch der Filter «Kinder & Familien».
  • Der Barfi liegt mitten in der Stadt. Bahnen und Spielgeschäfte stehen hier dicht beieinander. Weil an der Haltestelle Barfüsserplatz acht Tramlinien halten, eignet sich der Platz bestens als Start für einen Rundgang.
  • Auf dem Münsterplatz dreht sich das Riesenrad direkt vor dem Basler Münster, daneben stehen nostalgische Karussells. Für viele ist das der schönste Fotospot der ganzen Messe. Spätestens wenn es eindunkelt und die Lichter angehen, fällt Widerspruch schwer.
  • Der Petersplatz tickt ganz anders als der Rest. Hier findet der Hääfelimäärt statt, ein Geschirrmarkt, den es seit dem 19. Jahrhundert gibt. Zwischen Töpferware und Handwerksständen locken Süssigkeiten, für die Kleinen stehen Kinderbahnen bereit. Und dieser Platz hat zwei Tage länger offen als alle anderen.

Einen schnellen Überblick erhalten Sie auf der offiziellen Website. Unter den Besucherinfos stehen für jeden Messeplatz die Öffnungszeiten und die nächstgelegenen Tramhaltestellen. Für den Weg zwischen den Plätzen hilft der Stadtplan im kantonalen Geoportal MapBS, damit lässt sich die Route schon zuhause auf dem Sofa planen.

Zu Fuss bietet sich eine Strecke an, die beide Stadthälften verbindet. Sie startet auf dem Barfüsserplatz und führt hinauf zum Münsterplatz. Danach geht es über die Mittlere Brücke ins Kleinbasel, zuerst zum Kasernenareal und dann weiter zum Messeplatz und zur Rosentalanlage. Auf der Brücke lohnt sich ein kurzer Stopp. Der Blick auf den Rhein und die beleuchtete Altstadt gehört an einem Messeabend fast schon zum Programm. Den Petersplatz hängen viele lieber als eigene kleine Schlaufe an, etwa an einem anderen Tag.

Basler Herbstmesse - Fahrgeschäfte und Jahrmarktstimmung

Basler Herbstmesse

Praktische Informationen

Bei den Öffnungszeiten der Basler Herbstmesse kocht jeder Platz ein bisschen sein eigenes Süppchen:

  • Barfüsserplatz, Münsterplatz, Kasernenareal und Hallenmesse haben von Sonntag bis Donnerstag von 12:00 bis 22:00 Uhr offen. Am Freitag und Samstag geht es dort bis 23:00 Uhr.
  • Messeplatz und Rosentalanlage sind jeweils eine Stunde früher dran. Sie öffnen um 11:00 Uhr und schliessen von Sonntag bis Donnerstag um 22:00 Uhr, am Freitag und Samstag um 23:00 Uhr.
  • Der Petersplatz mit dem Hääfelimäärt hat jeden Tag von 11:00 bis 20:00 Uhr offen, und das bis und mit 10. November.

Ruhiger ist es an Werktagen vor dem Mittag und an den Abenden von Sonntag bis Donnerstag. Freitag- und Samstagabend sind dagegen nichts für Leute mit Platzangst, vor allem auf den grossen Plätzen. Für den letzten Messetag lohnt sich ein Blick auf die offizielle Website, dort stehen die genauen Zeiten. Mit kleinen Kindern passen die Nachmittage unter der Woche am besten. Dann sind die Wege frei und die Schlangen an den Kassen kurz. Wer früh starten möchte, beginnt auf einem der Plätze, die schon um 11:00 Uhr aufmachen: Messeplatz, Rosentalanlage oder Petersplatz.

Eintritt verlangt die Herbstmesse keinen. Geld kosten erst die Bahnen, die Spiele und das Essen. Die Preise legt jeder Betrieb selbst fest, einen Messepass oder ein Einheitsticket gibt es nicht. Wer für den Abend ein Budget festlegt und vor jeder Fahrt kurz auf die Preistafel an der Kasse schaut, erlebt am Ende weniger Überraschungen. Etwas Luft verschafft der Familienpass Region Basel. Von Montag, 2. November, bis Donnerstag, 5. November 2026, gibt es damit Vergünstigungen, laut Veranstalter auf vielen Bahnen. Bis Ende der ersten Messewoche kommen noch weitere Angebote dazu. Mitmachende Betriebe hängen Plakate auf, die Übersicht steht auf der Website unter dem Eintrag «Familienpass-Reduktionen». Bargeld im Portemonnaie schadet nie. Ob ein Stand auch TWINT nimmt, ist von Betrieb zu Betrieb verschieden. Am einfachsten fragt man direkt vor Ort nach.

Die Mäss hat ihren eigenen Geschmack. Ganz vorne steht der Mässmogge, ein fingerlanges, bunt gestreiftes Zuckerstängeli mit einer Füllung aus gerösteten Haselnüssen. Fast an jeder Ecke riecht es nach Magenbrot. Ohne dieses würzige Gebäck ist die Herbstmesse für viele Baslerinnen und Basler schlicht keine richtige Herbstmesse. Wer lieber etwas Salziges will, greift zum Chäsbängel. Das ist ein Baguette mit Fonduekäse, zu haben zum Beispiel auf dem Petersplatz. Dort locken zudem die Maagemòrsèlle. Und falls danach noch Platz ist, warten Zuckerwatte und gebrannte Mandeln.

Basler Herbstmesse - Genuss und Jahrmarktfreude

Basler Herbstmesse

Anreise

Mit dem Tram kommt man an jeden Messeplatz:

  • Für Messeplatz, Hallenmesse und Rosentalanlage ist die Haltestelle Messeplatz die richtige, dort halten die Linien 1, 2, 6, 14, 15, 16 und 21.
  • Zum Barfüsserplatz fahren die Linien 3, 6, 8, 11, 14, 15, 16 und 17 bis zur gleichnamigen Haltestelle. Alternativ geht es zur Haltestelle Theater mit den Linien 6, 10 und 16. Für den Münsterplatz steigt man am besten bei der Haltestelle Kunstmuseum aus, wo die Linien 1, 2 und 15 halten. Von dort sind es rund fünf Minuten zu Fuss, vom Barfüsserplatz aus etwa acht.
  • Ins Kasernenareal führen die Haltestellen Claraplatz (Tram 6, 8, 14, 16 und 17) und Kaserne (Tram 8 und 17). Zum Petersplatz geht es über die Haltestelle Universität mit dem Tram 3 oder über die Haltestelle Universitätsspital mit dem Tram 11.

Die Veranstalter raten klar zum ÖV. Wer trotzdem mit dem Auto anreist, parkiert in einem Parkhaus und folgt dafür dem Parkleitsystem. Velos gehören nur auf die markierten Abstellplätze. Am Eröffnungstag und an den Wochenenden sind die Trams Richtung Messe ziemlich voll. Ein paar Minuten Reserve schonen die Nerven. Manche Strecken gehen ohnehin schneller zu Fuss, zum Beispiel vom Barfüsserplatz zum Münsterplatz oder vom Kasernenareal zum Messeplatz.

Und noch etwas: alle sieben Plätze an einem Abend abzuklappern, macht niemandem Spass. Zwei oder drei Plätze reichen völlig. Der Rest wartet auf den nächsten Besuch.

Basler Herbstmesse - ein Highlight im Herbst

Basler Herbstmesse

Interessante Fakten

  • Die Basler Herbstmesse findet seit 1471 statt und ist damit der älteste Jahrmarkt der Schweiz. Zwischen Stuttgart und Mailand gibt es keinen grösseren.
  • Der Messeglöckner arbeitet für ein Paar Handschuhe. Den linken erhält er vor dem Messebeginn, den rechten erst nach dem letzten Läuten.
  • In über 550 Jahren fiel die Messe nur fünfmal aus. Schuld waren die Pest, die Cholera, die Spanische Grippe und Covid-19.
  • Auf dem Hääfelimäärt kaufen die Leute seit dem 19. Jahrhundert Geschirr. Er dauert jedes Jahr zwei Tage länger als die übrige Messe.
  • Das Riesenrad hat sich verdreifacht, von rund 20 Metern in den 1970er-Jahren auf heute etwa 60 Meter.

FAQ

Wann findet die Basler Herbstmesse 2026 statt?

Vom 24. Oktober bis 8. November 2026. Der Hääfelimäärt auf dem Petersplatz bleibt bis zum 10. November. Den Startschuss gibt am Samstag, 24. Oktober, um 12:00 Uhr die Glocke im Turm der Martinskirche.

Wie sind die Öffnungszeiten?

Die meisten Plätze haben von Sonntag bis Donnerstag von 12:00 bis 22:00 Uhr offen, am Freitag und Samstag bis 23:00 Uhr. Messeplatz und Rosentalanlage starten schon um 11:00 Uhr. Auf dem Petersplatz gilt täglich 11:00 bis 20:00 Uhr.

Kostet der Eintritt etwas, und wie teuer sind die Bahnen?

Der Eintritt ist gratis. Für die Bahnen setzt jeder Betreiber seinen eigenen Preis. 2024 kostete das Riesenrad auf dem Münsterplatz 10 Franken für Erwachsene und 5 Franken für Kinder, die teuerste Bahn lag bei 13 Franken. 2026 können die Preise davon abweichen.

Wo gibt es eine Karte oder einen Plan der Messeplätze?

Auf herbstmesse.ch unter den Besucherinfos. Dort stehen für jeden Platz die Öffnungszeiten und die Tramhaltestellen. Einen Stadtplan von Basel liefert das Geoportal MapBS.

Welche Messeplätze gibt es, und worin unterscheiden sie sich?

Es sind sieben. Im Kleinbasel bieten Messeplatz, Hallenmesse und Rosentalanlage die grossen, wilden Bahnen, die Hallenmesse dazu ein Dach für Regentage. Auf dem Kasernenareal stehen schnelle Bahnen und oft die Neuheiten. Der Barfüsserplatz liegt mitten in der Stadt, und auf dem Münsterplatz warten das Riesenrad und nostalgische Karussells. Der Petersplatz gehört dem Hääfelimäärt mit Handwerk und Süssigkeiten, Kinderbahnen gibt es dort ebenfalls.

Gibt es Vergünstigungen für Familien?

Ja, mit dem Familienpass Region Basel. Von Montag, 2. November, bis Donnerstag, 5. November 2026, gewähren teilnehmende Betriebe Reduktionen. Erkennbar sind sie an Plakaten, die Übersicht steht auf herbstmesse.ch unter «Familienpass-Reduktionen».

Was gehört an der Herbstmesse auf den Teller?

Mässmogge, Magenbrot und Chäsbängel sind Pflicht. Auf dem Petersplatz kommen die Maagemòrsèlle dazu, und für Naschkatzen gibt es ausserdem Zuckerwatte und gebrannte Mandeln.