Classic Expo Salzburg
Jeden Oktober riecht es im Salzburger Messezentrum nach Benzin und Lederpolster. Die Classic Expo Salzburg 2026 läuft von 16. bis 18. Oktober und ist schon die 22. Ausgabe einer der größten internationalen Oldtimermessen Österreichs. Hier stehen Autos und Motorräder nicht wie im Museum hinter einer Kordel. Man darf sich hinunterbeugen, in den Motorraum schauen, mit dem Besitzer über den Preis reden. Und manchmal wechselt am Sonntag tatsächlich ein Auto den Besitzer.
Die Zahlen sprechen für sich. Mehr als 350 Aussteller verteilen sich auf zehn Hallen, rund 24.000 Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr. Allein der Teilemarkt belegte 2024 zwei ganze Hallen, und dort verlieren Schrauber gern einmal das Zeitgefühl. Dazu kommen Sonderschauen und eine Oldtimer-Auktion am Samstag. Heuer feiern gleich mehrere Marken runde Geburtstage, darunter Porsche und Mercedes-Benz. Auch der Fiat 500 Topolino bekommt seine eigene Bühne. Mehr dazu weiter unten.
Name | Classic Expo Salzburg |
|---|---|
Termin 2026 | 16. bis 18. Oktober 2026 (Freitag bis Sonntag) |
Ausgabe | 22. Classic Expo |
Gründungsjahr | 2005 |
Veranstaltungsort | Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg |
Öffnungszeiten | Fr und Sa 9:00 bis 18:00 Uhr, So 9:00 bis 17:00 Uhr |
Messehallen | 10 |
Aussteller | mehr als 350 |
Besucher | rund 24.000 pro Jahr |
Veranstalter | Messezentrum Salzburg GmbH |
Offizielle Website |
Classic Expo Salzburg
Geschichte und Konzept
Angefangen hat alles 2005. Zur ersten Classic Expo im Messezentrum Salzburg kamen rund 150 Aussteller. Bei der 15. Ausgabe im Jahr 2019 waren es schon etwa 400, fast dreimal so viele. Aus einer überschaubaren Fachmesse ist in zwei Jahrzehnten ein Fixpunkt im Kalender der europäischen Oldtimerszene geworden. 2025 belegte die Messe laut Veranstalter sämtliche Hallenflächen des Messezentrums, insgesamt rund 45.000 Quadratmeter. Nur die Salzburgarena blieb leer. Für eine Messe, die mit 150 Ausstellern begonnen hat, ist das eine beachtliche Entwicklung. Was die Classic Expo ausmacht, ist der Mix. Händler und Privatverkäufer bieten hier ihre Fahrzeuge an, und wer mit gut gefüllter Geldbörse kommt, fährt am Sonntag vielleicht mit einem neuen alten Auto heim. Gleichzeitig nutzen Restauratoren und Werkstätten die Messe als Bühne für ihr Handwerk. Für Sammler und Clubs ist sie vor allem eines: der große Treffpunkt vor dem Winter.
Zu sehen sind Klassiker auf zwei und vier Rädern. Neben Pkw stehen Motorräder und Rennwagen, dazwischen auch mal ein alter Lieferwagen. Zweiräder sind dabei mehr als Beiwerk. 2019 gab es etwa eine eigene Halle „Bella Italia“ mit Aprilia, Ducati und Vespa, und am Stand des ÖAMTC glänzte eine Puch 250 SG aus dem Jahr 1961. Für viele Österreicher ist so eine Puch ein Stück Heimat, schließlich kamen die Maschinen aus Graz. Der Privatverkauf hat in den letzten Jahren richtig zugelegt: 2023 füllten private Anbieter allein zwei Hallen. Im selben Jahr gab es Vorträge zu ganz praktischen Fragen, etwa zum Fahrzeugimport oder zum richtigen Einwintern. Und so sieht ein typischer Moment auf der Messe aus: am Händlerstand glänzt ein Sportwagen aus den 1960ern, zwei Meter daneben streiten Clubmitglieder über Vergasereinstellungen. Gleich ums Eck sucht jemand verzweifelt nach einer ganz bestimmten Zierleiste.
Die Besucherzahlen kennen seit Jahren nur eine Richtung. Nach der Ausgabe 2023 meldete der Veranstalter knapp 15 Prozent mehr Gäste als im Jahr davor, insgesamt rund 23.000. Ein Jahr später feierte die Messe ihre 20. Ausgabe, wieder mit rund 23.000 Besuchern. Bei der Auktion 2024 kamen über 100 Fahrzeuge unter den Hammer. Rund 90 Prozent davon fanden einen Käufer, und ein Ferrari Dino 246 GT brachte stolze 402.500 Euro.
2025 legte die 21. Classic Expo noch eine Schippe drauf. Von 17. bis 19. Oktober war das Messezentrum zur Gänze belegt, und mit rund 24.000 Oldtimerfans fiel ein neuer Besucherrekord. Die Sonderschauen widmeten sich damals „150 Jahre Ferdinand Porsche“ und „75 Jahre VW Bulli“. Bei der Auktion standen über 170 Fahrzeuge zur Wahl, darunter ein Auto aus dem Besitz von Herbert von Karajan. Die Aussteller zogen eine positive Bilanz und berichteten von guten Verkäufen.

Classic Expo Salzburg 2025
Classic Expo Salzburg 2026
Am Freitag, 16. Oktober, gehen die Tore auf, am Sonntag, 18. Oktober, ist Schluss. Die Ausstellung verteilt sich auf zehn Messehallen, und jede hat ihr eigenes Thema. Wer zum ersten Mal kommt, unterschätzt die Größe fast immer. Bleibt man an jedem spannenden Stand stehen, ist der Tag schneller vorbei als gedacht. Ehrlich gesagt ist das auch das größte Kompliment, das man der Messe machen kann. Wo was zu finden ist, verrät der Hallenplan auf der offiziellen Website.
Im Mittelpunkt steht der Fahrzeugverkauf. Händler und Private haben klassische Autos genauso im Angebot wie jüngere Sammlerstücke, quer durch viele Marken. Ob nur zum Schauen oder mit echter Kaufabsicht: langweilig wird es nicht.
Für Schrauber schlägt das Herz der Messe am Teilemarkt. Dort liegen neue und gebrauchte Ersatzteile neben Werkzeug und Werkstattausrüstung, dazu Pflegemittel für Lack und Leder. Manches Teil, das seit Monaten in keinem Onlineshop aufzutreiben war, liegt hier plötzlich in einer Kiste am Tisch. Wer lieber liest oder sammelt, findet Stände mit Fachbüchern und Modellautos. Auch Automobilia gibt es reichlich, vom alten Verkaufsprospekt bis zum Emailschild.
Clubs und Verbände bringen ihre schönsten Fahrzeuge mit und haben eigene Stände. Gerade dort bekommen Besucher oft die besten Tipps. Wo gibt es noch Teile für ein bestimmtes Modell? Welche Werkstatt kennt sich mit einer seltenen Marke aus? Die Antwort kommt am Clubstand meist schneller als in jedem Internetforum.
Classic Expo Salzburg
Sonderausstellungen 2026
Die Sonderausstellungen sind jedes Jahr ein Fixpunkt, und 2026 hat das Programm einiges zu bieten. Das Hans-Peter Porsche Traumwerk bringt die Schau „75 Jahre Porsche Motorsport“ nach Salzburg. In derselben Halle, der Halle 9, gibt es zwei weitere Jubiläen. Porsche-Diesel wird 70, der Porsche Diesel Club Europa 30. Kleiner Hinweis für Neulinge: Hinter Porsche-Diesel stecken keine Sportwagen, sondern die roten Traktoren aus den 1950er- und 1960er-Jahren. Das Traumwerk zeigt außerdem eine eigene Märklin-Ausstellung, ein Wiedersehen für alle, die als Kind vor der Modelleisenbahn gekniet sind. Auf der Bühne in Halle 9 ist zusätzlich das Art Tractor Project angekündigt.
Halle 10 wird laut. Dort stehen US-Muscle-Cars aus den 1960er- und 1970er-Jahren, Autos mit großen Motoren und noch größerem Auftritt. Mit dabei ist laut Veranstalter der US Car Club Lengau. Gleich daneben läuft die Schau „140 Jahre Mercedes-Benz Innovationen“. Amerikanischer Hubraum neben deutscher Ingenieurskunst: Mehr Kontrast geht in einer Halle kaum. In Halle 2 wird es dann deutlich kleiner. Der Fiat 500 Topolino feiert seinen 90. Geburtstag und bekommt eine eigene Sonderschau. Sein Spitzname bedeutet „Mäuschen“, und neben den Muscle-Cars aus Halle 10 wirkt der Kleinwagen von 1936 tatsächlich fast wie ein Spielzeug.
Porsche-Fans können Halle 9 gleich fix einplanen. Dort steht Elferspot, direkt neben dem Traumwerk. Elferspot ist ein Online-Marktplatz nur für Porsche und bringt eine Auswahl seiner Inserate in die Halle. Die Ausstellung reicht traditionell vom Porsche 356 über luftgekühlte 911 bis zum Carrera GT, dazwischen tauchen immer wieder seltene Supersportwagen auf. Laut Elferspot gehören auch der 918 Spyder und aktuelle GT-Modelle dazu. An einem einzigen Messestand lässt sich so die halbe Geschichte von Zuffenhausen ablaufen.
Classic Expo Salzburg
Oldtimer-Auktion
Am Samstag, 17. Oktober, findet in Halle 1 die Oldtimer-Auktion statt. Das Auktionshaus Humer, Granner & Co GmbH leitet sie. Dass dort ordentlich Geld fließt, zeigte schon das Jahr 2024, als rund 90 Prozent der Fahrzeuge einen neuen Besitzer fanden. Ein Jahr später standen über 170 Fahrzeuge im Katalog, die Fachseite zwischengas sprach damals von der größten Salzburg-Auktion aller Zeiten. Wie groß das Angebot heuer ausfällt, verrät der Katalog des Auktionshauses. Auch ohne Kaufabsicht lohnt sich ein Blick in den Saal. Mal herrscht gespannte Stille, dann wieder brandet Applaus auf, wenn ein Gebot alle überrascht. Wer selbst mitbieten will, sollte die Fahrzeugbeschreibungen und Bedingungen vorher in Ruhe lesen.
Teilnehmer
Die Liste der Teilnehmer ist so bunt wie die Szene selbst. Internationale Oldtimerhändler bringen ihre schönsten Stücke mit, frisch aufbereitet und mit Preisschild hinter der Windschutzscheibe. Restaurierungsbetriebe zeigen lieber, was unter dem Lack steckt. Da steht dann eine nackte Karosserie neben einem frisch überholten Motor, und an der Wand hängen Vorher-nachher-Fotos. Teilehändler leben von der Auswahl, vom Dichtungssatz bis zum kompletten Getriebe.
Dazu kommen Clubs und Verbände, private Verkäufer und Sammler. Auch Verlage für Fachliteratur sind vertreten, ebenso weitere Firmen aus der Branche. Für Überraschungen sorgen meist die Privatanbieter. Bei ihnen steht manchmal ein Auto, das jahrzehntelang in einer Scheune geschlafen hat. Einige Händler zeigen einen Teil ihres Bestands gemeinsam mit Elferspot. Mit dabei sind Boxer Motor, Automobile Pühringer, FLAT 6 Car Emotion, HK-Engineering, Metropole Classic Cars, Schwarzenbach und Wagenwerk.
Alle Teilnehmer samt Hallenplan stehen im offiziellen Ausstellerverzeichnis auf der Website. Ein Blick hinein vor dem Besuch spart Zeit, weil sich so die eigenen Favoriten vorab markieren lassen. Wer selbst ausstellen oder verkaufen möchte, findet beim Veranstalter eigene Infos und das Anmeldeformular für einen Stand.
Classic Expo Salzburg
Praktische Informationen
Bei den Tickets für die Classic Expo Salzburg 2026 ist für jeden etwas dabei. Ein Tagesticket für Erwachsene kostet 19 Euro. Jugendliche von 13 bis 17 Jahren zahlen 17 Euro, Kinder bis 12 Jahre kommen gratis hinein. Familien können sparen, allerdings nicht in jedem Fall. Das Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 18 Jahre kostet 38 Euro. Mit zwei Jugendlichen würden Einzeltickets 72 Euro kosten, die Familie spart damit 34 Euro. Bei kleineren Kindern ändert sich die Rechnung. Zwei Erwachsene mit zwei Kindern bis 12 Jahre zahlen mit Einzeltickets ebenfalls 38 Euro, weil die Kinder ohnehin gratis sind. Richtig lohnt sich das Familienticket deshalb erst mit Teenagern.
Wer nur kurz vorbeischauen will, greift zum Happy-Hour-Ticket um 15 Euro. Es gilt täglich ab zwei Stunden vor Messeschluss. Am Freitag und Samstag geht das ab 16:00 Uhr, am Sonntag ab 15:00 Uhr. Für Salzburger, die nach der Arbeit noch schnell ein paar Stände abklappern wollen, ist das ideal. Gegenüber dem normalen Tagesticket bleiben 4 Euro im Börsel. Zwei Stunden reichen natürlich nicht für alle zehn Hallen, aber für einen gezielten Abstecher zum Teilemarkt oder zur Sonderschau durchaus.
Tickets gibt es online über die offizielle Website. Partner der Messe bieten manchmal Rabattcodes für den Online-Kauf an. Elferspot nennt für 2026 zum Beispiel den Code „CEX26elferspot“, der online 2 Euro pro Ticket spart. Mitglieder des ÖAMTC bekommen laut Club ebenfalls 2 Euro Ermäßigung auf das normale Tagesticket. Es zahlt sich aus, vor dem Kauf kurz danach zu suchen. Am Freitag und Samstag hat die Classic Expo von 9:00 bis 18:00 Uhr offen. Am Sonntag sperren die Hallen schon um 17:00 Uhr zu. Wer am Samstag die Auktion in Halle 1 sehen will, plant den Tag am besten rund um diesen Termin, die genauen Zeiten stehen im Programm auf der Website. Ein halber Tag reicht für alle zehn Hallen meist nicht. Wer gründlich schauen will, kann ruhig zwei Tage einplanen.
Das Messezentrum liegt direkt an der Westautobahn A1, die Abfahrt heißt „Messe“. Parkplätze gibt es gleich am Gelände. Ins Navi kommt einfach die Adresse Am Messezentrum 1. Wer aus Deutschland über die A8 anreist, fährt nach dem Grenzübergang Walserberg ebenfalls bei „Messe“ ab und braucht dafür laut Messezentrum keine Vignette. Bezahlt wird das Parken an den Automaten im Freien, und zwar nur bargeldlos. Münzen helfen dort nicht weiter, die Karte sollte griffbereit sein. An starken Messetagen kann es auf den Parkflächen eng werden, frühes Kommen hilft auch hier.
Ohne Auto geht es oft entspannter. Laut Veranstalter gilt das Tagesticket der Classic Expo auch als Fahrschein für die Salzburger Obusse. Die Linien 1 und 8 halten direkt an der Haltestelle „Messe“, mit der Linie 8 geht es am schnellsten aus der Innenstadt hinaus. Wer in der Stadt übernachtet oder mit dem Zug anreist, kommt so ohne Zusatzkosten zur Messe. Früh kommen zahlt sich aus. Am Vormittag ist es in den Gängen noch ruhig, am Nachmittag wird es spürbar enger. Wer in Ruhe fotografieren will, steht am besten um 9:00 Uhr vor dem Eingang. Zehn Hallen sind kein Spaziergang. Ein Blick ins Ausstellerverzeichnis und ins Programm am Abend davor hilft beim Planen. Sonst kommt man am Abend mit müden Füßen heim und merkt erst im Auto, dass die eine Sonderschau gefehlt hat.
Bequeme Schuhe sind Pflicht. Für den Teilemarkt gehört Bargeld oder eine Karte in die Tasche, denn das gesuchte Teil liegt selten bis nächstes Jahr herum. Praktisch ist auch eine kleine Liste mit Teilenummern oder Fotos am Handy. Bei Hunderten Ständen vergisst man schnell, was eigentlich gesucht war, und viele Händler sehen auf einem Foto sofort, ob sie helfen können. Wer etwas Sperriges kaufen will, etwa eine Stoßstange oder ein Rad, denkt am besten gleich an den Heimtransport.
Bei Fragen hilft das Team des Messezentrums Salzburg weiter, telefonisch unter +43 662 24 04 0 oder per E-Mail an [email protected].
Interessante Fakten
- Bei der Premiere 2005 waren rund 150 Aussteller dabei. Heute sind es mehr als doppelt so viele, und jedes Jahr kommen rund 24.000 Besucherinnen und Besucher. Wenn das Messezentrum voll belegt ist, finden bis zu 400 Aussteller Platz. Für Sammler aus Österreich ist das einer der größten Termine im Herbst.
- Jedes Jahr setzt die Messe andere Schwerpunkte. 2026 spannt sich der Bogen von 75 Jahren Porsche Motorsport bis zum 90. Geburtstag des Topolino, dazwischen liegen 140 Jahre Mercedes-Benz Innovationen.
- Den höchsten Preis bei der Auktion 2024 erzielte ein Ferrari Dino 246 GT, er ging für 402.500 Euro weg.
- Langweilig wird es in den Hallen nicht. Oft steht ein Motorrad nur ein paar Schritte neben einem Traktor, und hinter der nächsten Ecke wartet ein amerikanischer Muscle-Car.
Classic Expo Salzburg
Soziale Medien
FAQ
Wann findet die Classic Expo Salzburg 2026 statt?
Von Freitag, 16. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober 2026. Am Freitag und Samstag ist von 9:00 bis 18:00 Uhr offen, am Sonntag von 9:00 bis 17:00 Uhr.
Wo findet die Messe statt?
Im Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg. Das Gelände liegt direkt an der A1, Abfahrt „Messe“. Parkplätze gibt es vor Ort. Wer lieber öffentlich fährt, nimmt den Obus, denn laut Veranstalter gilt das Tagesticket auch als Fahrschein.
Was kostet der Eintritt?
Ein Tagesticket kostet 19 Euro, für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren sind es 17 Euro. Kinder bis 12 Jahre zahlen nichts. Das Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis 18 Jahre kostet 38 Euro.
Was ist das Happy-Hour-Ticket?
Ein günstigeres Ticket um 15 Euro für die letzten zwei Stunden vor Messeschluss. Am Freitag und Samstag gilt es ab 16:00 Uhr, am Sonntag ab 15:00 Uhr. Gedacht ist es für alle, die nur kurz vorbeischauen oder gezielt ein paar Stände besuchen wollen.
Wie viele Aussteller nehmen teil?
Der Veranstalter nennt für 2026 mehr als 350 Aussteller in zehn Hallen. Darunter sind internationale Händler und Restaurierungsbetriebe, aber auch Clubs und Privatverkäufer. Die komplette Liste steht im Ausstellerverzeichnis auf classicexpo.at.
Welche Sonderausstellungen sind 2026 geplant?
In Halle 9 zeigt das Hans-Peter Porsche Traumwerk „75 Jahre Porsche Motorsport“. Dort feiert Porsche-Diesel seinen 70er und der Porsche Diesel Club Europa seinen 30er, dazu kommt eine Märklin-Schau. Halle 10 gehört den US-Muscle-Cars der 1960er- und 1970er-Jahre sowie „140 Jahre Mercedes-Benz Innovationen“. In Halle 2 feiert der Fiat 500 Topolino seinen 90. Geburtstag.









