Letzigrund – Stadion in Zürich
Am Samstag ein Fussballderby, am Freitag darauf ein Konzert vor 50 000 Leuten, kurz danach die schnellsten Sprinterinnen der Welt. Das schafft in der Schweiz nur ein Ort: der Letzigrund. Auf diesem Platz steht seit 1925 ein Stadion, und heute passen bei Konzerten mehr als 50 000 Menschen hinein – mehr als in jede andere Veranstaltungsstätte des Landes. Bleibt die Frage, die Sie wahrscheinlich hierher geführt hat: Wo sitzt man eigentlich am besten? Die Antwort hängt davon ab, ob Sie zum Fussball, zum Konzert oder zur Weltklasse gehen. Genau das schauen wir uns jetzt an.
Offizieller Name | Stadion Letzigrund |
|---|---|
Adresse | Badenerstrasse 500, 8048 Zürich |
Eröffnet | 1925 (Original) · 30. August 2007 (heutiger Bau) |
Kapazität Fussball | rund 25 000 Plätze (Super League bis ca. 26 000) |
Kapazität Leichtathletik | 26 000 Plätze |
Kapazität Konzerte | 50 000+ – grösste Veranstaltungsstätte der Schweiz |
Eigentümerin | Stadt Zürich (seit 1937) |
Heimteams (Fussball) | FC Zürich und Grasshopper Club Zürich |
Leichtathletik | Weltklasse Zürich (Diamond League, seit 1928) |
Offizielle Website |

Letzigrund
Geschichte
Der Anfang war bescheiden. 1925 packten die Mitglieder des FC Zürich selbst an und bauten das Stadion in Eigenregie; eröffnet wurde es am 22. November. Damals lag der Platz noch auf der grünen Wiese vor der Stadt, gleich beim Arbeiterquartier Aussersihl. Heute steht rundherum Zürich. 1937, mitten in der Wirtschaftskrise, übernahm die Stadt die Anlage und betreibt sie seither. Und schon 1928 war der Letzigrund zur Bühne für die Leichtathletik geworden: seit damals läuft hier die Weltklasse Zürich, eines der ältesten Meetings überhaupt.
Der grosse Umbruch kam nach 2000. Das geplante «Stadion Zürich» auf dem Hardturm-Areal drohte nicht rechtzeitig zur EURO 2008 fertig zu werden, also zog die Stadt den Neubau des Letzigrund kurzerhand vor. 2005 sagte die Stimmbevölkerung Ja zum kompletten Ersatzneubau. Weil alles in Rekordzeit über die Bühne ging, sprach man bald vom «Wunder von Zürich». Am 30. August 2007 war das neue Stadion fertig. Den Anfang machte die Weltklasse Zürich am 7. September vor 26 500 Zuschauern, das erste Fussballspiel folgte am 23. September mit dem Derby FCZ gegen GC. Ein Jahr später empfing der Letzigrund drei Vorrundenspiele der EURO 2008. Und 2025 gehörte er zu den Arenen der Women's EURO: fünf Turnierspiele fanden hier statt, darunter der Halbfinal, in dem Spanien Deutschland spät durch ein Tor von Aitana Bonmatí 1:0 schlug. Ein Abend, an dem das Stadion bebte.
Was den Letzigrund von vielen Grossstadien unterscheidet: er blieb dort, wo er hingehört. Statt an den Stadtrand zu ziehen, baute die Stadt ihn genau am alten Ort neu, mitten im Quartier zwischen Badenerstrasse und Baslerstrasse. Deshalb erreichen Sie ihn zu Fuss oder mit dem Tram aus der Innenstadt, ganz ohne Auto. Auch das Gebäude selbst ist unaufgeregt: keine sieben Meter hoch, ein leichtes Dach, das rundherum läuft, und ein offener Bau, durch den man von den Rängen auf die Stadt schaut. Neben den Rängen gibt es Logen, Business-Lounges, Sitzungsräume und ein Restaurant. Kurz: von einem Wochenende zum nächsten wird aus der Fussballarena eine Konzertbühne und dann eine Wettkampfstätte.
Letzigrund – historische Fotos
Sektorenplan
Der Letzigrund hat vier Tribünen, benannt nach den Himmelsrichtungen: Nord, Süd, West und Ost. Jede geht über mehrere Ebenen – Unterrang, Mittelrang, Oberrang – je höher, desto mehr Überblick, aber auch desto mehr Distanz. Die Nummerierung ist simpel: Platz Nr. 1 liegt immer am nächsten zum Sektor mit der kleineren Nummer, und in eine Reihe passen im Schnitt rund 33 Plätze. Wenn Sie das einmal wissen, finden Sie Ihren Platz auch ohne fremde Hilfe.
Ein Hinweis, der Ihnen beim Ticketkauf viel Ärger spart: für Fussball und für Konzerte gilt nicht derselbe Plan. Beim Konzert wird das Spielfeld zum Innenraum mit Stehplätzen, und plötzlich passen über 50 000 Leute hinein. Beim Fussball bleibt das Feld frei, und die vier Tribünen bestimmen alles. Online sehen Sie also je nach Event einen anderen Sitzplan. Schauen Sie kurz nach, ob es die Fussball- oder die Konzertbestuhlung ist, bevor Sie kaufen.
Gehen wir die vier Sektoren durch:
- Sektor A – Westtribüne (Haupttribüne). Hier sitzen Sie am besten, wenn Sie das ganze Feld im Blick haben wollen. Die Westtribüne ist die Haupttribüne, hier liegen die Logen und die VIP-Zonen, und das umlaufende Dach hält die oberen Ränge weitgehend trocken. Die exklusiven Logen 1–10 und die Loge 625er finden Sie ebenfalls in diesem Sektor. Ein netter Nebeneffekt an Sommerabenden: Die Tribüne blickt nach Osten, die tiefstehende Sonne liegt Ihnen also im Rücken statt in den Augen.
- Sektor B – Osttribüne. Die Osttribüne liegt gegenüber und ist offen, ohne Dach. Sie schaut nach Westen, weshalb Sie am Abend die Sonne blenden kann. Dafür zahlen Sie hier meist weniger als im Sektor A, und die Sicht aufs Feld ist trotzdem gut.
- Sektor C – Nordtribüne. Auf der Nordtribüne liegt der barrierefreie Haupteingang, und hier sind auch die Plätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. In den Blöcken C18 bis C22 stehen 65 überdachte Rollstuhlplätze bereit, reserviert für Rollstuhlfahrende und ihre Begleitung; die Begleitperson kann direkt daneben oder dahinter stehen und mitfiebern. Wer keine Einschränkung hat, sitzt hier nah am Gästetor und bekommt einiges von der Ultra-Stimmung mit.
- Sektor D – Südtribüne (Fankurve). Die Südtribüne ist die Kurve der Heim-Ultras, und hier geht es am lautesten zu: Stehplätze, Gesänge, Fahnen, volle Ladung Stimmung. Wenn Sie das suchen und auf einen bequemen Sitzplatz verzichten können, sind Sie hier goldrichtig.
Was ein Ticket kostet, hängt von der Platzkategorie (1, 2 oder 3) ab – also davon, in welchem Sektor Sie sitzen und wie nah am Feld.
Letzigrund
Wo Sie am besten sitzen
Den einen besten Platz gibt es nicht. Es gibt den besten Platz für das, was Sie vorhaben. Ein Ersttäter beim Derby will etwas anderes als eine Familie mit zwei Kindern oder ein Leichtathletik-Fan. Hier unsere Empfehlungen:
- Für ein Fussballspiel. Am meisten sehen Sie im Sektor A, im Mittelrang, auf Höhe der Mittellinie. Von dort überblicken Sie beide Strafräume, ohne den Kopf ständig drehen zu müssen. Sitzen Sie in einer niedrigen Reihe, sind Sie näher dran und mittendrin; höhere Reihen geben Ihnen den besseren Überblick, dafür aus mehr Distanz. Als Kompromiss zwischen beidem funktionieren die Reihen 10 bis 20 im Sektor A am besten – nah genug, um die Zweikämpfe zu spüren, hoch genug, um das Spiel zu lesen.
Für ein Konzert. Jetzt wird es zur Typfrage. Wollen Sie so nah wie möglich an die Bühne, dann ab in den Innenraum auf einen Stehplatz. Dort ist die Stimmung am dichtesten, aber Sie müssen früh da sein, um sich einen guten Fleck zu sichern, und bei grossem Andrang sehen Sie nicht alles. Wollen Sie es lieber bequem und die ganze Bühne im Blick, nehmen Sie einen Sitzplatz auf den Tribünen. Dafür sind Sie weiter weg.
Am besten sitzen oder stehen Sie in den ersten 10 bis 20 Reihen zur Bühne. Die wird meist im Süden oder Westen aufgebaut, also bieten die gegenüberliegenden Sektoren die beste Sicht. Prüfen Sie vor dem Kauf trotzdem den konkreten Aufbau Ihres Konzerts, das variiert von Show zu Show.
- Für die Weltklasse Zürich. Für die Finals auf der Zielgeraden ist die Westtribüne erste Wahl; dort sind Sie am Zieleinlauf am nächsten dran, wenn die Sprinterinnen und Sprinter über die Linie kommen. Wollen Sie stattdessen in die Kurve schauen, setzen Sie sich in den Norden oder Süden. Bei der Leichtathletik lohnt sich ohnehin ein Blick in den Wettkampfplan: Läuft gerade der 100-Meter-Final, gehören Sie an die Zielgerade; steht ein Weit- oder Speerwurf an, kann eine andere Tribüne den besseren Winkel bringen. Anders als beim Fussball passiert hier nicht alles an einem Ort.
- Für Familien mit Kindern. Nehmen Sie Sektor A oder B im Unterrang, dann müssen Sie mit den Kleinen nicht in die oberen Ebenen klettern. Die Fankurve auf der Südtribüne lassen Sie besser aus.
- Wenn Sie einfach Stimmung wollen. Dann führt kein Weg an der Südtribüne vorbei. Laut, heiss, mittendrin. An Derbytagen heisst das aber auch: stehen und Gedränge.
- Für Firmengäste. Die Logen 1–10 im Sektor A sind gemacht für Kundenanlässe. Dazu kommen Business-Lounges und Sitzungsräume, wenn Sie den Besuch mit einem Meeting verbinden wollen.
Letzigrund
Konzerte & Events
Über 50 000 Plätze bei Konzerten – damit ist der Letzigrund die grösste Veranstaltungsstätte des Landes. Jeden Sommer stehen hier internationale und Schweizer Acts auf der Bühne, und beinahe 50 000 Menschen feiern unter freiem Himmel. Für viele ist so ein Open-Air der Höhepunkt der Saison: ein lauer Abend, die Stadt drumherum, und auf dem Rasen, wo sonst Fussball gespielt wird, eine Bühne. Wenn die Lichter angehen und die Ränge sich füllen, spürt man schnell, warum Grosskonzerte in Zürich so gefragt sind.
Das Konzert, über das gerade alle reden: am 12. Juni 2027 spielt Hecht im Letzigrund – die grösste Show der Bandgeschichte, vor bis zu 50 000 Fans. Für die Luzerner ist das eine ziemliche Nummer, wenn man bedenkt, dass ihr allererstes Konzert 2011 vor knapp 100 Leuten stattfand. In etwas mehr als fünfzehn Jahren also von der kleinen Bar ins grösste Stadion des Landes.
Dass der Letzigrund in der obersten Liga spielt, sieht man an den Namen, die hier schon aufgetreten sind – von Rock- und Pop-Grössen bis zu internationalen Superstars. Für eine Schweizer Band bedeutet ein Konzert im Letzigrund schlicht: ganz oben angekommen.
Fest im Kalender steht ausserdem die Weltklasse Zürich, das Leichtathletik-Meeting der Diamond League, das seit 1928 hier läuft. Es ist eines der renommiertesten der Welt, und die besten Athletinnen und Athleten reisen jeden Spätsommer nach Zürich. Für 2026 sind im Letzigrund Termine am 14. und 25. Juli, am 1. und 2. August, am 22. und 23. August, am 27. und 30. August sowie am 1., 2., 5. und 13. September angesetzt. Weil sich Daten verschieben können, werfen Sie vor dem Besuch am besten einen Blick auf die aktuelle Liste unter stadionletzigrund.com.
Letzigrund
Praktische Informationen
Eine Empfehlung vorweg, gerade an grossen Konzert- und Spieltagen: kommen Sie mit dem ÖV. Der Letzigrund liegt im Westen Zürichs und ist bestens ans Tram- und Busnetz angebunden. Wenn Zehntausende gleichzeitig anreisen, sind Sie mit Tram oder Bus meist schneller da als mit dem Auto, und den Ärger mit Stau und Sperrungen sparen Sie sich gleich mit.
Vom Hauptbahnhof nehmen Sie das Tram 3 bis Albisriederplatz und laufen die letzten fünf Minuten. Alternativ fahren Sie mit dem Tram 14 Richtung Triemli bis Stauffacher und steigen dort auf die Linie 2 Richtung Schlieren um, die hält direkt beim Letzigrund; für diese Variante sollten Sie mit rund 15 bis 20 Minuten rechnen. Wer lieber den Bus nimmt, fährt mit der 31 bis Herdernstrasse und geht von dort fünf Minuten zu Fuss. Und ab Bahnhof Altstetten sind es 15 Minuten zu Fuss oder ebenfalls der Bus 31 bis Herdernstrasse.
Ein Tipp gegen die Schlange auf dem Rückweg: kaufen Sie das Rückfahrticket schon vor der Abreise in der ZVV-App, dann müssen Sie nach dem Schlusspfiff nicht mit ein paar Tausend anderen gleichzeitig am Automaten anstehen.
Beim Auto wird es enger. Auf dem Stadionareal gibt es keine freien Plätze, und rundherum ist das Angebot knapp; an Grossanlässen gilt die Parksignalisation strikt, sonst droht schnell eine Busse. Die Tiefgarage im Stadion und der Parkplatz im Schlachthof-Areal sind nur mit gültiger Parkkarte offen. Als Alternative in Gehdistanz bleiben Ihnen das Einkaufszentrum Letzipark und das Parkhaus Hardau II, beide rund fünf Minuten entfernt, oder Park-and-Ride Altstetten – von dort sind es zu Fuss etwa zehn Minuten oder zwei Tramstationen mit der Linie 2. Wer kann, lässt das Auto also besser stehen. Mit dem Velo parkieren Sie an der Badenerstrasse, der Baslerstrasse oder auf dem Parkareal an der Bienenstrasse.
Wer auf Barrierefreiheit angewiesen ist: der entsprechende Haupteingang liegt neben Eingang 4 und führt direkt in den Sektor C.
Ausserdem gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Zürich, die man bei genügend Zeit unbedingt besuchen sollte.
Letzigrund
Restaurant und Gastronomie
Der Letzigrund bietet mehr als die klassische Stadionwurst. Es gibt ein Restaurant sowie Logen und Business-Lounges, die sich für Meetings und für geschäftliche wie private Anlässe eignen. Praktisch daran ist die Kombination: Sie können am Nachmittag ein Meeting abhalten und am Abend gleich das Spiel oder Konzert am selben Ort erleben. An Spiel- und Konzerttagen versorgen Sie ausserdem zahlreiche Stände rund ums Stadion und in den Sektoren mit Getränken und Snacks, sodass Sie zum Anstellen nicht weit laufen müssen.
Eine schöne Ausnahme im Jahr ist die Vorweihnachtszeit. Unter dem Namen «Weihnachten im Letzigrund» stellt das Stadion dann ein eigenes kulinarisches Programm auf die Beine – eine Gelegenheit, die Arena mal ganz ohne Anpfiff und Bühnenlicht zu erleben. Öffnungszeiten und aktuelle Angebote richten sich nach dem Veranstaltungskalender, deshalb schauen Sie vor dem Besuch am besten auf der Website nach.
Interessante Fakten
- Das erste Stadion von 1925 haben die FCZ-Mitglieder mit eigenen Händen gebaut – aus diesem Vereinsprojekt wurde die grösste Eventarena des Landes. Bis heute teilen sich mit dem FC Zürich und dem Grasshopper Club die beiden grössten Zürcher Klubs dasselbe Zuhause, was das Derby zum Heimspiel für beide macht.
- Kurios ist auch die Wandelbarkeit der Kapazität: 25 000 beim Fussball, 26 000 in der Leichtathletik, über 50 000 beim Konzert. Dieselbe Arena, drei völlig verschiedene Grössen, und das nur, weil beim Konzert das Spielfeld selbst zur Zuschauerfläche wird. Und für Bands wie Hecht ist der Sprung hierher ein echter Meilenstein – ein Auftritt im Letzigrund heisst in der Schweizer Musikszene, es ganz nach oben geschafft zu haben. Übrigens: Hecht-Sänger Stefan Buck wohnt nur rund hundert Meter vom Stadion entfernt und hört seit Jahren jeden Soundcheck. 2027 steht er dann selbst auf der Bühne.
FAQ
Wie gross ist die Kapazität – und warum ändert sie sich?
Das kommt auf den Anlass an: rund 25 000 Plätze beim Fussball (bei Super-League-Spielen liest man auch Zahlen um 26 000), rund 26 000 in der Leichtathletik und über 50 000 beim Konzert. Der Grund ist einfach: Beim Konzert wird das Spielfeld zum Stehplatz-Innenraum, und dadurch passen viel mehr Leute hinein. Beim Fussball und in der Leichtathletik bleibt die Fläche fürs Geschehen frei.
Welcher Platz ist der beste fürs Fussballspiel?
Die mittleren Reihen im Sektor A, also auf der Westtribüne im Mittelrang, auf Höhe der Mittellinie. Wollen Sie Nähe und Überblick zugleich, zielen Sie auf die Reihen 10 bis 20.
Wo steht man beim Konzert am besten?
Wollen Sie maximale Nähe und Stimmung, in den Innenraum auf einen Stehplatz vor der Bühne. Wollen Sie Komfort und die ganze Bühne im Blick, auf einen Sitzplatz auf den Tribünen. Ideal sind die ersten 10 bis 20 Reihen zur Bühne, und weil die meist im Süden oder Westen steht, sehen Sie von den gegenüberliegenden Sektoren am meisten.
Gibt es Parkplätze fürs Auto?
Auf dem Areal selbst nicht, und drumherum ist es knapp. Tiefgarage und Schlachthof-Areal sind nur mit Parkkarte zugänglich. Bleiben das Einkaufszentrum Letzipark, das Parkhaus Hardau II oder Park-and-Ride Altstetten. Am entspanntesten fahren Sie aber mit dem ÖV.
Wo sind die Rollstuhlplätze?
Im Sektor C auf der Nordtribüne, in den Blöcken C18 bis C22 – 65 überdachte Plätze, reserviert für Rollstuhlfahrende und ihre Begleitung. Der barrierefreie Haupteingang liegt neben Eingang 4.
Was ist das älteste Event im Letzigrund?
Die Weltklasse Zürich. Das Leichtathletik-Meeting findet seit 1928 hier statt und gehört zu den ältesten der Welt. Es begleitet das Stadion damit fast über seine ganze Geschichte und ist bis heute Teil der Diamond League.
Wie viele Plätze hat der Letzigrund insgesamt?
Auch das hängt vom Anlass ab. Beim Fussball sind es rund 25 000, beim Konzert über 50 000 – die höchste Zahl und zugleich Schweizer Rekord für eine Veranstaltungsstätte.







