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RUB-Schulsportbrillentest: Unabhängiger Test für Sportbrillen von Kindern

Im Schulsport muss eine Brille deutlich mehr aushalten als im Alltag. Genau deshalb veröffentlicht die Ruhr-Universität Bochum im RUB-Schulsportbrillentest unabhängige Bewertungen von Sportbrillen für Kinder und Jugendliche, die nach einheitlichen wissenschaftlichen Kriterien geprüft werden.

von Emma Weber

Inhaltsverzeichnis

Merkmal

Informationen

Projekt

RUB-Schulsportbrillentest

Website

https://www.ruhr-uni-bochum.de/schulsport/ 

Initiator

Fakultät für Sportwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

Projektleitung

Dr. Gernot Jendrusch

Kontakt

Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sportwissenschaft, Lehr- und Forschungsbereich Sportmedizin und Sporternährung

E-Mail

[email protected]

Ziel und Mission des Schulsportbrillentests

Der RUB-Schulsportbrillentest wurde entwickelt, um Eltern, Lehrkräften, Augenoptikern und Herstellern eine wissenschaftlich fundierte Orientierung bei der Auswahl geeigneter Sportbrillen für Kinder und Jugendliche zu bieten. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Modelle den Anforderungen des Schulsports entsprechen und gleichzeitig einen wirksamen Schutz sowie eine zuverlässige Sehkorrektur gewährleisten. Das Projekt entstand im Zusammenhang mit der RUB-Schulsportstudie der Ruhr-Universität Bochum und wird von Dr. Gernot Jendrusch wissenschaftlich betreut.

Das Informationsportal enthält eine standardisierte Testbeschreibung, klar definierte Anforderungen an schulsporttaugliche Brillen und die veröffentlichten Testergebnisse der Studie. Die wissenschaftliche Untersuchung umfasste mehr als 1.200 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen. Dabei wurden Sehtests mit motorischen Untersuchungen kombiniert, um den Zusammenhang zwischen Sehvermögen, Koordination und sicherer Teilnahme am Schulsport zu analysieren.

Die Ergebnisse zeigten unter anderem, dass viele Kinder trotz Fehlsichtigkeit ohne geeignete Sehkorrektur am Sportunterricht teilnehmen, was Nachteile bei der motorischen Leistungsfähigkeit sowie ein erhöhtes Verletzungsrisiko hervorrufen kann. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Empfehlungen und Bewertungen des RUB-Schulsportbrillentests.

Als Wissenschaftsprojekt der Ruhr-Universität Bochum genießt das Portal in Deutschland hohe Glaubwürdigkeit. Sämtliche Hintergrundinformationen, Prüfkriterien und veröffentlichten Bewertungen beruhen auf wissenschaftlichen Untersuchungen und transparent dokumentierten Testverfahren. Gerade diese unabhängige Herangehensweise macht den Schulsportbrillentest zu einer verlässlichen Informationsquelle für alle, die sich mit sicheren Sportbrillen für Kinder beschäftigen.

Geschichte des RUB-Schulsportbrillentests

Der RUB-Schulsportbrillentest entstand im Rahmen der Schulsportstudie der Ruhr-Universität Bochum, mit der Forschende den Einfluss des Sehvermögens auf Sicherheit und Leistungsfähigkeit im Schulsport untersuchten. Der wissenschaftliche Leiter Dr. Gernot Jendrusch verantwortet dabei maßgeblich die Entwicklung der Testkriterien und die Auswertung der Untersuchungen. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse entstand ein Informationsportal mit Hintergrundinformationen, Testbeschreibungen, Anforderungen und unabhängigen Testergebnissen zu Sportbrillen für Kinder. Bis heute ist der Sportbrillentest eng mit dem RUB Sport verbunden und dient als wissenschaftliche Orientierung für Eltern, Schulen und Augenoptiker. Gutes Sehen spielt nicht nur im Schulsport, sondern auch im Leistungssport eine entscheidende Rolle, worauf auch ehemalige deutsche Fußballspieler in Bezug auf Training und Spielpraxis regelmäßig hinweisen.

Anforderungen an Sportbrillen für Kinder

Im Sportunterricht wirken deutlich höhere Kräfte auf eine Brille als im Alltag. Beim Laufen, Springen, Turnen oder bei Ballspielen muss sie sicher sitzen und gleichzeitig die Augen zuverlässig schützen. Genau deshalb beschäftigt sich der RUB-Schulsportbrillentest der Ruhr-Universität Bochum mit der Frage, welche Kriterien eine Sportbrille erfüllen sollte, damit Kinder sicher am Schulsport teilnehmen können. Die Ergebnisse der RUB-Schulsportstudie zeigen zudem, dass eine gute Sehkorrektur nicht nur die Orientierung verbessert, sondern auch Einfluss auf Koordination und Bewegungsabläufe haben kann.

Normale Alltagsbrillen sind für diese Belastungen meist nicht ausgelegt. Sie können bei schnellen Bewegungen verrutschen, wodurch das Sichtfeld eingeschränkt wird. Besonders bei Ballspielen oder Übungen mit häufigen Richtungswechseln erschwert das die räumliche Orientierung und erhöht das Risiko für Zusammenstöße oder Stürze. Kommt es zu einem Aufprall, besteht außerdem die Gefahr, dass ungeeignete Fassungen oder Gläser beschädigt werden und dadurch Verletzungen hervorrufen.

Heute orientieren sich viele Sportbrillen für Kinder an den Vorgaben der DIN 58184, die Anforderungen an Sportbrillen mit Korrekturwirkung definiert. Der RUB-Schulsportbrillentest bewertet Sportbrillen anhand wissenschaftlich entwickelter Prüfkriterien, die in vielen Punkten dieselben Schutzziele verfolgen, etwa einen sicheren Sitz, eine robuste Konstruktion und eine hohe Schutzwirkung.

Ebenso wichtig sind schlagfeste Kunststoffgläser. Sie halten mechanischen Belastungen deutlich besser stand als herkömmliche Glasgläser und tragen dazu bei, das Risiko von Augenverletzungen zu reduzieren. Ergänzt wird dies durch eine robuste, möglichst flexible Fassung ohne scharfe Kanten sowie ein ausreichend großes Sichtfeld, damit Kinder ihre Umgebung jederzeit gut im Blick behalten können.

Die Untersuchungen der RUB Uni Sport machen deutlich, dass eine sichere Sportbrille weit mehr ist als eine Sehhilfe. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Passform, Schutzwirkung und Tragekomfort. Eltern sollten sich deshalb nicht allein am Design oder an einer bekannten Marke orientieren, sondern auf unabhängig geprüfte Eigenschaften achten. Davon profitieren Kinder unabhängig davon, ob sie nur einmal pro Woche am Schulsport teilnehmen oder beispielsweise in den Nachwuchsakademien der wertvollsten Fußballvereine trainieren. Eine gut angepasste Sportbrille schafft die Voraussetzungen für mehr Sicherheit, bessere Sicht und mehr Freude an Bewegung.

Testergebnisse des RUB-Schulsportbrillentests

Die Testergebnisse des Sportbrillen mit Sehstärke Test beruhen auf wissenschaftlichen Untersuchungen der Uni Bochum Sport. Anders als viele Produkttests beschränkt sich das Wissenschaftsprojekt nicht auf den Vergleich einzelner Sportbrillen, sondern verbindet vielmehr Erkenntnisse aus der RUB-Schulsportstudie mit einem standardisierten Prüfverfahren, um zu bewerten, welche Eigenschaften eine Sportbrille für den sicheren Einsatz im Schulsport mitbringen sollte. Grundlage dafür sind die veröffentlichte Testbeschreibung, die definierten Anforderungen sowie wissenschaftlich festgelegte Prüfkriterien, ergänzt durch praktische Kriterien wie Passform, Sichtfeld, Tragekomfort und Schutzwirkung.

Die wissenschaftliche Grundlage des Projekts bildet die RUB-Schulsportstudie, an der mehr als 1.200 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen teilnahmen. Im Rahmen der Untersuchung führten die Forschenden nicht nur klassische Sehtests und augenoptische Untersuchungen durch, sondern überprüften gleichzeitig die motorischen Fähigkeiten der Kinder. Dabei wurden unter anderem Koordination, Schnelligkeit, Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer bewertet. Auf diese Weise konnte untersucht werden, welchen Einfluss das Sehvermögen auf die sichere und erfolgreiche Teilnahme am Schulsport hat.

Die Ergebnisse machten deutlich, dass Sehprobleme im Schulalltag häufiger auftreten, als viele Eltern vermuten. Rund 25 % der untersuchten Kinder nahmen trotz einer bestehenden Fehlsichtigkeit ohne ausreichende Sehkorrektur am Sportunterricht teil. Bei weiteren 15 % stellten die Forschenden Auffälligkeiten im visuellen Bereich fest, die aus ihrer Sicht eine erneute augenärztliche oder augenoptische Kontrolle erforderlich machten. Gleichzeitig zeigte sich, dass etwa jedes zweite Kind, das im Alltag eine Brille trägt, diese beim Sport nicht verwendet.

Besonders interessant waren die Ergebnisse der motorischen Tests. Kinder mit einer nicht oder nur unzureichend korrigierten Fehlsichtigkeit erzielten im Motoriktest insgesamt schlechtere Leistungen als normalsichtige oder optimal sehkorrigierte Schülerinnen und Schüler. Die größten Unterschiede zeigten sich bei Koordinationsaufgaben wie Rückwärtsbalancieren oder seitlichem Hin- und Herspringen. Kinder mit eingeschränktem räumlichen Sehen hatten häufiger Schwierigkeiten bei Übungen, die eine präzise Koordination und Orientierung erforderten.

Für die Fachleute der RUB bestätigen diese Ergebnisse, dass gutes Sehen ein wichtiger Bestandteil der Sicherheit im Schulsport ist. Kinder, die auf eine Sehkorrektur angewiesen sind, sollten diese deshalb möglichst auch während des Sports tragen. Eine gut angepasste Sportbrille verbessert nicht nur die Sicht, sondern kann auch dazu beitragen, Bewegungen sicherer auszuführen und das Risiko von Unfällen zu verringern. Genau darin liegt der besondere Wert von dem Sportbrillen mit Sehstärke Test: Die veröffentlichten Testergebnisse basieren nicht auf Werbeaussagen der Hersteller, sondern auf wissenschaftlichen Untersuchungen, und bieten Eltern, Schulen und Augenoptikern damit eine verlässliche Grundlage für die Auswahl geeigneter Sportbrillen.

Worauf sollte man beim Kauf einer Sportbrille achten?

Wer eine Brille für den Sportunterricht seines Kindes auswählt, sollte sich nicht nur an der Optik oder am Preis orientieren. Die Testergebnisse vom Schulsportbrillentest zeigen, dass vor allem Sicherheit, Passform und eine zuverlässige Sehkorrektur entscheidend sind. Eine Sportbrille muss den Belastungen im Schulsport standhalten und gleichzeitig dafür sorgen, dass Kinder ihre Umgebung jederzeit klar und ohne Einschränkungen wahrnehmen können.

Ein wesentlicher Punkt ist der Sitz der Brille. Sie sollte auch bei schnellen Richtungswechseln, Sprüngen oder Ballspielen sicher auf dem Kopf bleiben, ohne zu verrutschen oder Druckstellen zu verursachen. Deshalb spielen die richtige Größe, eine ergonomische Fassung und ein elastisches Halteband eine wichtige Rolle. Nur wenn die Brille bequem sitzt, wird sie von Kindern auch regelmäßig getragen.

Ebenso wichtig ist das Material. Nach den Anforderungen, die im Rahmen des RUB-Schulsportbrillentests berücksichtigt wurden, sollten Sportbrillen mit schlagfesten Kunststoffgläsern ausgestattet sein. Sie bieten bei Stößen deutlich mehr Schutz als herkömmliche Glasgläser und verringern das Risiko von Augenverletzungen. Ergänzend sollte die Fassung stabil verarbeitet und gleichzeitig flexibel genug sein, um den Belastungen beim Sport standzuhalten.

Ein weiterer Aspekt ist das Sichtfeld. Eine gute Brille für den Sportunterricht schränkt die Sicht möglichst wenig ein und ermöglicht es Kindern, Mitspieler, Bälle oder Hindernisse frühzeitig zu erkennen. Gerade bei koordinativ anspruchsvollen Sportarten trägt dies zu mehr Sicherheit bei. Laut Testbeschreibung berücksichtigte die Ruhr-Universität Bochum deshalb neben der Schutzwirkung auch den Tragekomfort und die Alltagstauglichkeit der getesteten Modelle.

Vor dem Kauf lohnt sich außerdem ein Blick auf unabhängige Testergebnisse statt nur die Werbeaussagen der Hersteller. Der Sportbrillentest der RUB bietet hierfür eine wissenschaftlich fundierte Orientierung, weil alle Modelle nach einheitlichen Kriterien beurteilt werden. Eine fachgerechte Anpassung durch einen Augenoptiker stellt zudem sicher, dass die Sportbrille sowohl die benötigte Sehstärke bietet als auch zur Kopfform des Kindes passt. Genau wie im Spitzensport, in dem selbst der bester Bundestrainer großen Wert auf die passende Ausrüstung legt, bildet auch im Schulsport die richtige Sportbrille eine wichtige Grundlage für Sicherheit, Selbstvertrauen und unbeschwerten Spaß an der Bewegung.

DIN 58184: Welche Anforderungen gelten für Sportbrillen?

Die DIN 58184 ist eine deutsche Norm, die Anforderungen an Sportbrillen mit Korrekturwirkung für den Schul- und Freizeitsport festlegt. Sie dient als Orientierung für Hersteller, Augenoptiker und Prüfeinrichtungen und definiert, welche Eigenschaften eine Sportbrille erfüllen sollte, um Kindern und Jugendlichen beim Sport ein hohes Maß an Sicherheit zu bieten. Im Mittelpunkt stehen unter anderem eine sichere Konstruktion, eine zuverlässige Sehkorrektur sowie ein möglichst hoher Schutz der Augen bei sportlichen Aktivitäten.

Zu den wichtigsten Anforderungen gehört der sichere Sitz der Brille. Sie muss auch bei schnellen Bewegungen zuverlässig auf dem Kopf bleiben und darf weder verrutschen noch die Sicht beeinträchtigen. Darüber hinaus legt die DIN 58184 Wert auf eine stabile Konstruktion. Die Fassung sollte stabil verarbeitet sein, gleichzeitig aber genügend Flexibilität bieten, um Stöße besser abzufangen. Scharfe Kanten oder hervorstehende Bauteile, die das Verletzungsrisiko erhöhen könnten, sollten dabei vermieden werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Gläsern. Die Norm fordert den Einsatz schlagfester Kunststoffgläser, die das Risiko von Augenverletzungen im Vergleich zu herkömmlichem Glas deutlich reduzieren. Ebenso wichtig ist ein möglichst uneingeschränktes Sichtfeld, damit Kinder ihre Umgebung jederzeit sicher wahrnehmen können.

In Kombination mit den wissenschaftlichen Anforderungen und der Testbeschreibung der Ruhr-Universität Bochum bildet die DIN 58184 die Grundlage für die Bewertung moderner Sportbrillen. Für Eltern ist sie damit ein wichtiges Qualitätsmerkmal bei der Auswahl einer geeigneten Brille für den Schulsport.

Welche Sportbrillen wurden im unabhängigen Test geprüft?

Im RUB-Schulsportbrillentest wurden zahlreiche Sportbrillen für Kinder und Jugendliche nach einem wissenschaftlich entwickelten Prüfverfahren der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Anders als bei klassischen Produkttests stand dabei nicht die Wahl eines Gesamtsiegers im Mittelpunkt. Ziel war vielmehr, die Eigenschaften verschiedener Modelle unter identischen Bedingungen zu bewerten und ihre Eignung für den Schulsport objektiv zu vergleichen. Die veröffentlichten Testergebnisse helfen Eltern, Lehrkräften und Experten für Augenheilkunde dabei, Sportbrillen anhand nachvollziehbarer Kriterien auszuwählen.

Im Test wurden Sportbrillen verschiedener Hersteller und Marken untersucht. Zu den bewerteten Produkten gehörten unter anderem:

  • Breitfeld & Schliekert mit den Modellreihen Leader Bounce, Leader Bounce Junior, Leader C2 und Leader Pro X
  • Optic Fashion / Sziols mit den Modellen Indoor Sports und Indoor Kids
  • PRICON mit Sportbrillen der Reihen Progear Eyeguard sowie CentroStyle Active Sport, Active Memory und Sportschutzbrille
  • Bollé Brands Germany mit dem Modell Baller 59 Large
  • IVKO – Young Fashion Eyewear mit verschiedenen Modellen der Serien DWK und Vaude

Die Bewertung erfolgte nach einem standardisierten Verfahren auf Grundlage des ASiS-Anforderungskatalogs. Der RUB-Schulsportbrillentest berücksichtigte unter anderem den sicheren Sitz der Brille, das Sichtfeld, den Tragekomfort, die Stabilität der Fassung, den Schutz der Augen sowie das Verhalten der Brille bei für Sport typischen Belastungen. Dadurch konnten die einzelnen Modelle unter vergleichbaren Bedingungen beurteilt werden.

Auffällig ist, dass die Ergebnisse nicht ausschließlich vom Hersteller abhängen. Selbst Sportbrillen einer Modellreihe können unterschiedlich bewertet werden, wenn sie sich beispielsweise in der Konstruktion, der Befestigung oder den verwendeten Materialien unterscheiden. Aus diesem Grund empfehlen die Fachleute der Sport Uni Bochum, die Testergebnisse stets in Kombination mit den individuellen Bedürfnissen des Kindes zu betrachten. Eine Sportbrille sollte nicht nur gut schützen, sondern auch optimal sitzen und im Schulalltag gern getragen werden. Wie bei dem besten deutschen Fußballer trägt letztlich erst die passende Ausrüstung dazu bei, das eigene Potenzial sicher und mit Freude auszuschöpfen.

Fazit

Der RUB-Schulsportbrillentest zeigt eindrucksvoll, wie wichtig gutes Sehen für die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Kindern im Schulsport ist. Auf Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen der Ruhr-Universität Bochum verbindet das Projekt unabhängige Produkttests mit fundierten Hintergrundinformationen, klar definierten Anforderungen und praxisnahen Empfehlungen für Eltern, Schulen und Augenoptiker.

Eine geeignete Sportbrille schützt die Augen, verbessert die Orientierung und kann dazu beitragen, das Verletzungsrisiko im Sportunterricht zu verringern. Die veröffentlichten Testergebnisse erleichtern die Auswahl eines passenden Modells, da sie auf transparenten Prüfkriterien und einer objektiven Bewertung beruhen. Damit ist der RUB-Schulsportbrillentest bis heute eine verlässliche Informationsquelle für alle, die eine sichere und schulsporttaugliche Sportbrille für Kinder suchen.