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Über die Online-Plattform gegen Langeweile – Coronamat

Dieser Zufallsgenerator wurde im März 2020 als digitaler Rettungsanker konzipiert – parallel zu den wissenschaftlichen Erklärungen von Experten wie Christian Drosten, der im Guardian Drosten-Interview als Gesicht der Krise galt. Das Tool sollte der wachsenden Isolation und Einfallslosigkeit der Gesellschaft spielerisch begegnen. Aus dieser initialen Nothilfe entwickelte sich später eine Plattform, die nachhaltige Erkenntnisse aus der Krise für die Zeit danach bewahrt. 

von Emma Weber

Inhaltsverzeichnis
Coron-A-Mat Logo als grüner Button auf der Website von iRights.Lab

Der Coron-A-Mat: Zufallsgenerator gegen Langeweile und Corona-Koller

Merkmal

Details

Vollständiger Name

Der Coron-A-Mat (Zufallsgenerator gegen den Corona-Koller)

Anzahl der Ideen

Über 600 kuratierte Tipps und Impulse

Initiator

iRights.Lab

Startdatum

März 2020 (Beginn des ersten Lockdowns)

Helping Hands

Khesrau Behroz, Jan Engelmann, Michael Puntschuh, Jaana Müller-Brehm, Henry Steinhau, Ludwig Reicherstorfer, Yannick Haan, Anja Henschel

Nachfolger

Post-Coron-A-Mat

Wie funktioniert das?

Der Coron-A-Mat war als niedrigschwelliges, interaktives Web-Tool konzipiert, das Nutzern in Zeiten der Isolation, des Lagerkollers und der sozialen Distanz Ideen auf Knopfdruck für viele Lebenslage lieferte und als kreative Hilfe gegen den Ideenstaus fungierte. Die Bedienung orientierte sich an einem Prinzip, das durch Dating-Apps wie Tinder breite Bekanntheit erlangt hatte: Ein spielerisches Feedback-System, das die Auswahl aus über 600 handverlesenen Ratschlägen intuitiv gestaltete.

About-Fenster des Coron-A-Mat mit Erklärung der Grundidee gegen Langeweile und Isolation

Die Idee hinter dem Coron-A-Mat: Inspiration gegen Lagerkoller und soziale Distanz

Der Einstieg erfolgte auf der Website durch die Auswahl einer konkreten Lebenslage. Das Online-Tool deckte ein breites Spektrum pandemiebedingter Herausforderungen ab. Nutzer konnten aus rund zehn zentralen Fragestellungen wählen, die typische Konflikte und Nöte adressierten. Dazu gehörten Szenarien wie der Umgang mit Einsamkeit, die Bewältigung von Beziehungsstress mit Partnern oder Mitbewohnern auf engem Raum, der Umgang mit der Angst vor der Situation oder auch der Wunsch, in der Krise praktische Hilfe zu leisten.

Ein wichtiges Element der Benutzerführung war der verantwortungsvolle Umgang mit teils sensiblen oder emotionalen Themen: Bevor die Zufallsgenerator-Funktion startete, blendete das System vor jeder Kategorie eine kurze Inhalts- und Stimmungswarnung ein. Diese informierte die Nutzer transparent über die Art und Tonalität der folgenden Ratschläge, sodass sie sich bewusst für das Anzeigen der spezifischen Impulse entscheiden konnten.

Nach Bestätigung wurden die eigentlichen Tipps generiert. Diese waren bewusst kurz, prägnant und als sogenannte Mikro-Aktionen auf den Punkt gebracht. Das Ziel war es, in der akuten Situation der Langeweile oder Überforderung keine langen Texte zu liefern, sondern sofortige, leicht umsetzbare Handlungsoptionen zu bieten.

Wichtig-Hinweis des Coron-A-Mat zu Hygienevorschriften und verantwortungsvoller Nutzung

Sicherheitshinweis vor der Nutzung des Coron-A-Mat Zufallsgenerators

Die Interaktion mit diesen Vorschlägen funktionierte über eine klare Swipe-Logik oder entsprechende Klick-Alternativen auf der Benutzeroberfläche:

  • Ablehnen: War ein Impuls nicht passend oder unerwünscht, verwarf ein Wisch nach links oder das Betätigen des Minus-Symbols den Vorschlag sofort und präsentierte den nächsten Impuls.
  • Speichern: Die positive Bewertung erfolgte durch einen Swipe nach rechts oder das Antippen des Stern-Icons.

Dieses Symbol diente gleichzeitig als persönlicher Sammelordner: Alle als nützlich bewerteten Hinweise wurden in einer Favoriten-Liste gebündelt. So konnten Nutzer ihre ganz individuelle Sammlung an Bewältigungsstrategien für die Quarantäne zusammenstellen und jederzeit wieder abrufen. Besonders der Aspekt der Hilfsbereitschaft wurde dabei stark fokussiert: Das Tool verknüpfte Nutzer auch direkt mit lokalen und überregionalen Hilfsprojekten, um der Ohnmacht ein Gefühl der kollektiven Wirksamkeit entgegenzusetzen.

Tipps von Coron-A-Mat

Übersicht der elf Kategorien im Coron-A-Mat unter der Frage Was mache ich wenn

Elf Lebenssituationen des Coron-A-Mat von Einsamkeit bis Angst

Die über 600 Ratschläge von Coron-A-Mat waren nicht wahllos aneinandergereiht, sondern folgten einer klaren, alltagsnahen Struktur. Das Tool stellte elf konkrete Lebenssituationen in den Mittelpunkt – jeweils formuliert als direkte Frage: „Was mache ich, wenn...". Diese Ansprache holte die Nutzer genau dort ab, wo sie emotional standen: in der konkreten Krise des Moments.

Die Tipps selbst waren bewusst kurz, leicht verdaulich und mit einer ordentlichen Portion Humor gewürzt. Nachfolgend die elf Kategorien mit exemplarischen Impulsen, wie sie im Generator zu finden waren:

1. Ich fehle mir meine Liebsten

Vier Beispiel-Tippkarten des Coron-A-Mat zur Kategorie mir meine Liebsten fehlen

So funktioniert die Swipe-Logik des Coron-A-Mat bei Sehnsucht nach den Liebsten

Diese Kategorie richtet sich an alle, die unter der erzwungenen räumlichen Trennung leiden – an Menschen, deren Eltern oder Großeltern weit entfernt wohnen, an Freunde, die sich seit Wochen nicht gesehen haben.

  • Einen kurzen Film über die gemeinsame Freundschaft machen und per Link teilen.
  • Bei den Verwandten nach dem Rezept ihres Signature-Gerichts fragen und sie selbst nachkochen, um sich ein Stück Nähe auf den Tisch zu holen.

2. Meine Kinder quengeln

Diese Kategorie ist ein Rettungsanker für alle Eltern, die im Home-Office arbeiten und gleichzeitig die Kinderbetreuung stemmen müssen, für Familien, in denen der Nachwuchs vor Langeweile an die Decke geht, und für alle, die dringend kreative Ideen brauchen.

  • Aus Töpfen, Pfannen und Kochlöffeln ein echtes Schlagzeug bauen und ein lautes Familienkonzert veranstalten.
  • Die Kinder einen Stammbaum erstellen lassen: Sie rufen alle Großeltern an, um Informationen über die Familie zu sammeln.

3. Mein*e Partner*in nervt

Diese Kategorie spricht alle Paare an, die auf engstem Raum plötzlich 24 Stunden am Tag miteinander auskommen müssen – sei es in der gemeinsamen Wohnung, im Home-Office oder in der WG.

  • Das Lieblingslied aus voller Brust singen – egal wie schief, Hauptsache laut.
  • Der Katze einen neuen Namen geben und ihr danach ernsthafte, dumme Fragen stellen.
Coron-A-Mat Tippkarten zur Kategorie meine Partnerin nervt mit Ratschlägen für Paare in Quarantäne

Tipps gegen Beziehungsstress auf engem Raum aus dem Coron-A-Mat

4. Ich habe Angst

Diese Kategorie richtet sich an alle, die von der Ungewissheit der Pandemie überwältigt werden – an Menschen, die um die Gesundheit ihrer Angehörigen bangen, die Existenzängste plagen, die nachts nicht schlafen können, weil die Gedanken im Kreis kreisen, und an alle, die sich in der Flut der Nachrichten verloren fühlen.

  • Herauszufinden, wie das Wort "Angst" in verschiedenen Sprachen der Welt heißt.
  • Mit jemandem über die eigenen Ängste sprechen. Das Aussprechen nimmt oft schon einen Teil der Last.

5. Ich langweile mich zu Hause

Diese Kategorie ist für alle gedacht, denen die Decke auf den Kopf fällt – für Menschen, die plötzlich viel zu viel unstrukturierte Zeit haben, denen die gewohnten Routinen fehlen, die schon alle Serien durchgeschaut haben und denen schlichtweg die Ideen ausgehen, wie sie den Tag füllen sollen.

  • Alte Werbespots anschauen. Ein nostalgischer Trip, der garantiert unterhält und die Zeit vergehen lässt.
  • Anfangen, Weihnachtsgeschenke zu stricken – und wenn man es nicht kann, einfach lernen.

6. Ich hab Hummeln im Hintern und will raus

Für alle, die sich in den eigenen vier Wänden eingesperrt fühlen, Routine hassen und sich nach Abwechslung, einem Tapetenwechsel oder einem mentalen Ausbruch aus dem monotonen Quarantäne-Alltag sehnen.

  • Endlich das Profil auf der Dating-App vervollständigen.
  • Tanzen: Musik aufdrehen und sich per Video-Call mit Freunden zur Live-Party zuschalten.

7. Ich möchte helfen

Coron-A-Mat Tippkarte zur Kategorie ich helfen möchte mit Impuls zur Solidarität in der Krise

Wie der Coron-A-Mat zu Hilfsbereitschaft und Solidarität motiviert

Für alle, die der Ohnmacht etwas entgegensetzen und aktiv Solidarität in der Gesellschaft zeigen wollen.

  • Spenden an Initiativen geben, die Helfende unterstützen.
  • Klopapier mit jenen tauschen, die nur Nudeln gehamstert haben – und umgekehrt.

8. Ich brauche verlässliche Infos

Für alle, die zwischen widersprüchlichen Meldungen und Fake News den Überblick verlieren und sich nach geprüften, wissenschaftlich fundierten Quellen sehnen. Hier sammeln sich praktische Links und Fakten-Checks zu Alltagsfragen der Pandemie.

  • Kann ich eine Maske mehrfach verwenden?
  • Wie trage ich eine Brille korrekt unter dem Mund-Nasen-Schutz, ohne dass sie beschlägt?

9. Ich fühle mich krank

Diese Kategorie richtet sich an alle, die körperliche Symptome bemerken, sich unwohl fühlen oder unsicher sind, wie sie im Krankheitsfall richtig reagieren. Sie bietet klare Handlungsempfehlungen für den Ernstfall.

  • Wenn Sie das Gefühl haben, dass es sich um einen medizinischen Notfall handelt, rufen Sie sofort die Rettungsdienste.

10. Ich brauche eine Aufheiterung

Vier Coron-A-Mat Tippkarten zur Kategorie ich eine Aufheiterung brauche mit Ideen gegen den Corona-Blues

Aufheiternde Impulse des Coron-A-Mat gegen schlechte Laune im Lockdown

Für alle, die dem Corona-Blues entfliehen, ein Lächeln brauchen oder einfach eine positive Ablenkung suchen.

  • Schauen Sie sich die Harry-Potter-Filme am Stück an – pure Magie und Escapismus.
  • Lernen Sie meditieren und nehmen Sie sich danach Zeit für die innere Ruhe.

11. Wenn Corona endlich vorbei ist

Für alle, die sich nach dem Ende der Pandemie sehnen und den Blick bereits auf die Zeit danach richten. Der Abschnitt erinnert daran, dass es tausend neue Dinge zu entdecken gibt, sobald die Krise überstanden ist. Gleichzeitig mahnt er, die gewonnenen Erkenntnisse nicht zu vergessen – bewahrt unter: https://postcoronamat.de/.

Wie hat sich der Coron-A-Mat bis 2026 verändert?

Aus dem akuten Zufallsgenerator gegen den Lockdown-Lagerkoller ist die offene Plattform Post-Coron-A-Mat geworden. Sie fungiert heute nicht mehr als Nothilfe gegen die Langeweile, sondern als lebendiges, digitales Archiv der pandemiebedingten Gesellschafts-Experimente. Hier dokumentieren Menschen und Initiativen, welche erzwungenen Veränderungen – wie dezentrale Arbeitsmodelle, digitale Solidarität oder ein bewusstes Konsumverhalten – dauerhaft in die postpandemische Normalität gerettet werden sollten. Als partizipatives Projekt lädt die Seite jeden dazu ein, eigene Erkenntnisse und Forderungen für eine bessere Zukunft zu teilen.

Post-Coron-A-Mat Tippkarte mit Nutzerbeitrag von Sandra L. aus Freiburg zur Zeit nach Corona

Post-Coron-A-Mat sammelt Erkenntnisse für die Zeit nach der Pandemie

Die gesammelten Impulse dienen 2026 als praktische Vorlage für eine resilientere Lebensgestaltung. Sie helfen Einzelpersonen und Unternehmen dabei, positive Errungenschaften der Krise gegen alte, ungesunde Routinen zu verteidigen und bewusste Entscheidungen für die eigene Work-Life-Balance zu treffen.

Diese Prinzipien sind längst über die reine Pandemie-Thematik hinaus relevant. Die damals entwickelten Strategien zur digitalen Vernetzung, zur mentalen Entschleunigung und zur lokalen Nachbarschaftshilfe bieten heute wirksame Werkzeuge für ganz andere Lebenskrisen und Übergangsphasen. Ob bei der Bewältigung von persönlichem Burnout, bei wirtschaftlichen Umbrüchen oder neuen globalen Herausforderungen: Das Archiv beweist, dass kreative Lösungen, die im absoluten Ausnahmezustand geboren wurden, oft die nachhaltigsten Impulse für einen bewussteren Alltag liefern.

Ähnliche Online-Ressourcen für verschiedene Lebenssituationen

Der Geist des Corona-Mat – niedrigschwellige, lebensnahe Impulse für konkrete Alltagsherausforderungen – lebt in einer Reihe moderner deutscher Plattformen weiter. Drei Beispiele zeigen, wie das Prinzip der digitalen Alltagsbegleitung heute für unterschiedliche Zielgruppen adaptiert wird.

1. Für Menschen im Home-Office: Remote Work Magazin

Wer dauerhaft von zu Hause arbeitet, steht vor ähnlichen Fragen wie einst.Quarantäne-Geplagte: Wie strukturiere ich meinen Tag? Wie halte ich soziale Kontakte? Wie trenne ich Arbeit und Privatleben? Das Remote Work Magazin bündelt als deutschsprachige Plattform Praxiswissen, Tools und Community-Austausch rund um die neue Arbeitsrealität. Es bietet konkrete Impulse zu Ergonomie, Zeitmanagement, digitaler Zusammenarbeit und mentaler Gesundheit am heimischen Schreibtisch – und hilft dabei, aus dem erzwungenen Home-Office der Coronavirus-Jahre ein nachhaltig gestaltetes Arbeitsmodell zu machen.

2. Für einsame Menschen: GemeinsamErleben

Startseiten von ElternLeben.de und GemeinsamErleben.com als moderne Alternativen zum Coron-A-Mat

ElternLeben.de und GemeinsamErleben.com führen das Prinzip des Coron-A-Mat fort

Einsamkeit war schon während der Pandemie ein Riesenthema – und ist es 2026 längst geblieben. Die Plattform GemeinsamErleben setzt genau dort an, wo der Coron-A-Mat mit seinen Tipps gegen Isolation ansetzte: Sie hilft Menschen, nicht auf gut Glück, sondern über gemeinsame Interessen echte Kontakte zu finden. Statt oberflächlicher Dating-Logik stehen hier geteilte Aktivitäten im Mittelpunkt – vom Spaziergang über Kochabende bis zu Kulturveranstaltungen. Die Plattform versteht sich als digitaler Türöffner für reale Begegnungen und wirkt so der zunehmenden Vereinsamung in urbanen wie auch ländlichen Räumen entgegen.

3. Für Mütter in Elternzeit: ElternLeben.de

Der Alltag mit Kleinkind kann sich manchmal ähnlich anfühlen wie ein Lockdown im Zeitraffer: wenig Schlaf, wenig Austausch, viel Verantwortung. ElternLeben.de bietet Eltern in Deutschland eine kostenlose Online-Beratung, fundierte Tipps und eine Community für alle Fragen des Elternalltags. Von Entwicklungsfragen über Partnerschaftskonflikte bis zur eigenen mentalen Gesundheit – die Plattform holt Mütter und Väter genau dort ab, wo sie stehen, und liefert pragmatische Impulse statt belehrender Ratgeber. Ergänzt wird das Angebot durch Webinare und persönliche Beratung, etwa über das Schwesterprojekt Wellcome

Alle drei Plattformen eint das Prinzip des Covid o mat: Sie liefern keine langen Theorien, sondern konkrete, sofort nutzbare Impulse für Menschen in spezifischen Lebenslagen – und beweisen damit, dass die Idee der digitalen Alltagsbegleitung weit über die Pandemie hinaus relevant bleibt.

Tipps der Znaki FM-Redaktion: So überwinden Sie soziale Distanz

Auch Jahre nach der Pandemie kämpfen viele Menschen im Alltag noch mit den unsichtbaren Mauern der sozialen Distanz. Die Redaktion von Znaki FM hat praxiserprobte, analoge Strategien zusammengestellt, um die digitale Komfortzone zu verlassen und echte Verbindungen in Deutschland wieder aufzubauen.

Collage mit Festival, Plattenladen, Urban Gardening, Boulderhalle, Nachbarschaftstreffen und Spieleabend gegen soziale Distanz

Analoge Aktivitäten in Deutschland zur Überwindung sozialer Distanz

  • Live-Musik und Festivals als Eisbrecher: Nichts verbindet so sehr wie geteilte Emotionen. Besuchen Sie Festivals in Deutschland, lokale Clubkonzerte, Konzerte, Open-Airs oder große Events. Die entspannte Atmosphäre macht es leicht, mit Unbekannten spontan ins Gespräch zu kommen.
  • Den richtigen Soundtrack kuratieren: Hören Sie moderne, lebensbejahende deutsche Musik. Positive Beats von Top der besten deutschen Künstler heben nicht nur die Stimmung, sondern liefern auch die perfekte Basis, um in Fan-Communitys oder auf Konzerten Gleichgesinnte zu finden.
  • Das Vereinswesen neu entdecken: Deutschland ist das Land der Vereine. Ob Urban Gardening, Bouldern, Chor oder Brettspielcafé – die Mitgliedschaft in einem lokalen Club garantiert regelmäßige, unverbindliche Treffen mit Menschen, die exakt dieselben Leidenschaften teilen.
  • Micro-Communitys aktivieren: Nachbarschaftsnetzwerke wie nebenan.de oder themenspezifische Meetups helfen dabei, lokale Spaziergänge, Flohmarkt-Besuche oder Sprach-Tandems in der eigenen Umgebung zu initiieren.

Soziale Nähe entsteht nicht durch Algorithmen oder endloses Scrollen, sondern durch den Mut zum ersten analogen Schritt. Treten Sie vor die Tür, suchen Sie das Gespräch und lassen Sie sich von der Vielfalt des echten Lebens überraschen.