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Bayerische Alpen

Dieser Artikel ist ein praktischer Reiseführer für die Bayerischen Alpen: Wohin soll man fahren, welche Routen sollte man wählen und wie plant man die Reise stressfrei? Ich teile bewährte Tipps, Ideen für einen Urlaub mit Kindern und Möglichkeiten, Geld zu sparen, ohne dabei auf Erlebnisse verzichten zu müssen.

von Emma Weber

Inhaltsverzeichnis
Bayerische Alpen

Die stimmungsvollen Bayerischen Alpen für Erholung und Tourismus in Deutschland

Die Bayerischen Alpen sind eine bekannte Bergregion im Süden Deutschlands, die sich entlang der Grenze zu Österreich über fast 300 km erstreckt.

Hier befindet sich der höchste Punkt des Landes – die Zugspitze (2962 m), und die Berge selbst nehmen eine Fläche von etwa 4500 km² ein.

Die Region ist beliebt dank der Kombination aus echtem alpinen Relief und guter Erreichbarkeit. Im Sommer kommen die Besucher wegen der Wanderungen, der Trekkingrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und Formate wie beispielsweise einer zweitägigen Hüttenwanderung hierher. Im Winter wegen des Schnees, der Skipisten und der Winterwanderungen. Die Region zählt regelmäßig zu den Orten, die als einige der schönsten in ganz Deutschland bezeichnet werden.

Zugspitze – Deutschlands höchster Berg

Die beeindruckende Zugspitze im Winter

Vollständiger Name

Bayerische Alpen

Art des Gebiets

Bergregion, Teil der Nördlichen Kalkalpen

Region

Bayern, Deutschland

Fläche

ca. 4.500 km²

Höchster Punkt

Zugspitze – 2962 m

Wichtigste Orte

Garmisch-Partenkirchen, Berchtesgaden, Bad Reichenhall, Mittenwald, Oberstdorf

Nächstgelegene Großstadt

München

Hauptlandschaft

Gebirgsmassive, Almwiesen, Karstformationen, Seen, Schluchten

Geografische Lage

Süddeutschland, Grenze zu Österreich

Koordinaten

Ca. 47°30′ N, 11°00′ O

Hauptsehenswürdigkeiten

Zugspitze, Watzmann (2713 m), Königssee, Nationalpark Berchtesgaden, Partnachklamm, Karwendel, Allgäuer Alpen

Bayerische Alpen

Die schönsten Orte in den Bayerischen Alpen

Die Bayerischen Alpen in Deutschland bieten Dutzende beeindruckender Orte, doch es gibt besondere Plätze, die man unbedingt besuchen sollte:

  • Die Zugspitze – mit 2962 m der höchste Gipfel des Landes und einer der meistbesuchten Orte der Region. Der Aufstieg ist mit der Seilbahn Zugspitze oder der Zugspitzbahn möglich – ein Ticket für die Berg- und Talfahrt kostet im Durchschnitt etwa 68–75 € für Erwachsene und etwa 31–38 € für Kinder. Vom Gipfel aus bietet sich ein Panoramablick auf die Alpen gleich vierer Länder. Für den Besuch sollten Sie 5–6 Stunden einplanen.
  • Der Königssee – einer der saubersten und malerischsten Seen Deutschlands, gelegen im Nationalpark Berchtesgaden. Hauptattraktion ist die Kirche St. Bartholomä mit ihren charakteristischen roten Kuppeln. Das Wasser des Sees schimmert smaragdgrün, und die umliegenden Felsen erzeugen einen Fjord-Effekt. Der Eintritt in den Park ist kostenlos, Boots- und Kutterfahrten sind jedoch kostenpflichtig. Für einen ausgiebigen Besuch sollten Sie 3–4 Stunden einplanen.

    Die Kirche St. Bartholomä – eine bekannte Kirche in den Alpen

    Die malerische Kirche St. Bartholomä mit ihren roten Kuppeln am Königssee

  • Schloss Neuschwanstein – eines der berühmtesten Schlösser Europas, erbaut von König Ludwig II. in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts unweit von Füssen. Der Zutritt ist nur im Rahmen einer organisierten Führung mit festgelegter Eintrittszeit möglich – Tickets müssen im Voraus online gekauft werden. Der Eintritt kostet etwa 18 Euro für Erwachsene, für Kinder ist der Eintritt frei. Ein Spaziergang auf dem Gelände ist kostenlos, und die Aussichtsplattform Marienbrücke bleibt der beliebteste Ort für Fotos – für die Besichtigung sollten in der Regel 3–4 Stunden eingeplant werden.
  • Die Partnachklamm ist eine der beeindruckendsten Schluchten in den Bayerischen Alpen und liegt in der Nähe von Garmisch-Partenkirchen. Der Weg führt durch enge Tunnel direkt entlang des reißenden Gebirgsflusses, zwischen bis zu 80 Meter hohen Felswänden. Der Eintritt ist kostenpflichtig: etwa 10 Euro für Erwachsene und 5 Euro für Kinder. Die Wanderung durch die Partnachklamm und zurück dauert etwa 2–2,5 Stunden, je nach Tempo und Pausen.
  • Der Watzmann ist mit 2713 m der zweithöchste Berg Deutschlands und eines der Wahrzeichen des Berchtesgadener Landes. Das Massiv ist bekannt für seine charakteristische Kammform und seine anspruchsvollen Routen, die erfahrene Bergsteiger anziehen. Der Besuch des Gebiets ist kostenlos, doch eine vollständige Besteigung erfordert Vorbereitung und dauert in der Regel etwa zwei Tage, einschließlich einer Übernachtung in einer Berghütte. Für weniger geübte Wanderer gibt es einfachere Panoramawanderwege am Fuße des Berges mit Blick auf den Gipfel und den Königssee – für diese reichen zwei bis vier Stunden aus.

    Der Watzmann – der berühmte Berg der Bayerischen Alpen

    Der Watzmann – der berühmte Berg der Bayerischen Alpen

  • Der Eibsee ist einer der malerischsten Seen am Fuße der Zugspitze und bekannt für sein klares Wasser und seine kleinen Inseln. Um den See herum führt ein rund 7 km langer Rundweg, der sich für einen gemütlichen Spaziergang von 1,5 bis 3 Stunden eignet. Der Zugang zum See ist kostenlos, das Parken kostet jedoch etwa 7–10 Euro pro Tag. Im Sommer kann man hier baden, auch wenn das Wasser kühl bleibt.
  • Mittenwald – ein alpenes Städtchen an der Grenze zu Österreich, bekannt für seine bemalten Hausfassaden. Das Stadtzentrum ist kompakt und geprägt von traditioneller bayerischer Architektur. Es ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und kurze Ausflüge in die Berge. Die Stadt selbst kann man kostenlos besichtigen, wenn man keine Museen besucht – ein Spaziergang durch Mittenwald dauert etwa 2 Stunden, mit Aufstieg in die Berge etwas länger. Die Karwendelbahn kostet etwa 30–35 Euro für Hin- und Rückfahrt.
Mittenwald – Reiseziel in den Alpen

Stimmungsvolles Mittenwald inmitten der Bayerischen Alpen

Was kann man in den Bayerischen Alpen unternehmen?

Die Bayerischen Alpen sind eine ganzjährige Region: Im Sommer kommen die Menschen wegen der Natur und für Aktivurlaub hierher, im Winter wegen des Schnees und des Skitourismus.

Im Sommer stehen Wanderungen und Trekking im Vordergrund. Hier gibt es, wie auch in den Top-Trekkinggebieten Deutschlands, Angebote für Wanderungen von ein paar Stunden sowie längere Touren mit Übernachtungen in Hütten oder Zelten. Besonders beliebt sind die Regionen Allgäuer Alpen und Berchtesgadener Land, die oft als Alternative zu Regionen wie dem Harz oder dem Nationalpark Sächsische Schweiz dienen. Für geübtere Touristen gibt es auch erschlossene Klettergebiete und klassische alpine Aufstiege aus dem Kletterführer.

Der Eibsee – ein wunderschöner See an der Zugspitze

Der kristallklare Eibsee mit Blick auf die Zugspitze

Für Fahrradfreunde gibt es Radwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade sowie einen Fahrradverleih: Ein normales Fahrrad kostet 20–40 Euro pro Tag, ein E-Bike 40–70 Euro.

Die Seen der Region, zum Beispiel der Eibsee und der Chiemsee, eignen sich zum Baden und Entspannen – der Zugang ist meist kostenlos, aber das Parken kostet 5–10 Euro. Für die ausgestatteten Strände wird Eintritt verlangt – etwa 3–6 Euro pro Person.

Im Winter fungiert die Region als vollwertiges Skigebiet. Die Skigebiete Garmisch-Partenkirchen, Oberstdorf und andere bieten Pisten verschiedener Schwierigkeitsgrade für Skifahrer und Snowboarder. Skipässe kosten im Durchschnitt 60–75 Euro pro Tag für Erwachsene und 30–40 Euro für Kinder.

Neben Skifahren und Snowboarden sind hier auch Schlittenfahrten – der Verleih kostet 10–15 Euro – und Winterwanderungen auf präparierten Routen beliebt.

Die besten Wanderwege

Naturlandschaften der Bayerischen Alpen mit Wäldern und Almwiesen

Die stimmungsvollen Bayerischen Alpen – ein beliebtes Urlaubsziel

Für Anfänger eignen sich kurze Wanderwege ohne starke Höhenunterschiede. Gute Optionen sind Spaziergänge rund um den Eibsee, in Mittenwald oder am Fuße des Watzmanns. Solche Routen dauern nicht länger als ein paar Stunden und eignen sich für Familien mit Kindern oder für Ausflüge mit dem Hund.

Routen mittleren Schwierigkeitsgrades beinhalten Anstiege von 1000 bis 1500 Metern, von denen aus sich wunderschöne Ausblicke auf Berge und Täler bieten. Zu diesen Routen gehören Wanderwege rund um Garmisch-Partenkirchen und in den Allgäuer Alpen – sie dauern 3 bis 5 Stunden. Das mittlere Niveau eignet sich für diejenigen, die bereits an die Berge gewöhnt sind und ähnliche Routen, beispielsweise im Elbsandsteingebirge, bereits gewandert sind.

Für Liebhaber von Panoramablicken gibt es Routen über Bergkämme und zu Aussichtspunkten, darunter die beliebten Wanderwege rund um den Watzmann, der Aufstieg auf die Zugspitze und Routen in der Nähe des Königssees. Die Dauer solcher Routen reicht von 4 Stunden bis zu einem ganzen Tag. Sie eignen sich für Fotografen und Touristen, die Wanderungen mit den schönsten Aussichten der Bayerischen Alpen verbinden möchten. Vor der Reise empfiehlt es sich, einen Blick auf die Übersichtskarte mit Routen und Aussichtspunkten zu werfen.

Wie kommt man in die Bayerischen Alpen?

Mit dem Auto dauert die Fahrt von München zu beliebten Ferienorten wie Garmisch-Partenkirchen oder Füssen 1,5 bis 2 Stunden (ca. 100–120 km), von Berlin aus etwa 8 Stunden. Das Auto eignet sich gut für Ausflüge in die Bergdörfer und an die Seen, wo die öffentlichen Verkehrsmittel begrenzt sind, sowie um die Reise über die Region hinaus zu erweitern und die 7 besten Sehenswürdigkeiten Deutschlands zu besuchen. An beliebten Orten gibt es kostenpflichtige Parkplätze, auf denen man das Auto abstellen kann: So kostet das Parken am Eibsee 5–10 Euro, am Schloss Neuschwanstein und in Füssen etwa 6–8 Euro.

Die Region lässt sich auch bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln erkunden. Von München aus fahren regelmäßig Züge der Bayerischen Regiobahn (BRB) und der Deutschen Bahn nach Garmisch-Partenkirchen und Füssen – die Fahrt dauert 1,5 bis 2 Stunden.

Bayerischen Alpen im Winter und Herbst

Skigebiete der Bayerischen Alpen im Winter und Herbst mit verschneiten Hängen

Für Fahrten innerhalb der Region sind die lokalen Buslinien praktisch. Im Berchtesgadener Land gibt es spezielle Touristenlinien, die den ganzen Tag über den Königssee, den Watzmann und die nächstgelegenen Ferienunterkünfte verbinden.

Wenn Sie die Route nicht selbst planen möchten, können Sie eine Pauschalreise in Betracht ziehen – solche Angebote beinhalten in der Regel Transfer, Unterkunft und Ausflüge und ermöglichen es Ihnen, gleich mehrere der schönsten Urlaubsziele in Deutschland zu erkunden.

Wo kann man in den Bayerischen Alpen essen?

In den Bayerischen Alpen gibt es Restaurants und Cafés für jeden Geschmack: von gemütlichen Almhütten bis hin zu städtischen Lokalen mit regionaler Küche:

  • Alpenhof, Garmisch-Partenkirchen – ein Hotelrestaurant mit Blick auf die Berge, in dem traditionelle Gerichte serviert werden. Hauptgerichte kosten 12–25 Euro, Desserts etwa 5–8 Euro.
  • Gasthof Fraundorfer, Mittenwald – eine klassische Almhütte mit hausgemachter bayerischer Küche. Hier sind Suppen, Würstchen und Kuchen beliebt, der durchschnittliche Rechnungsbetrag liegt bei 15–20 Euro.
  • Seehaus am Eibsee – ein Café-Restaurant direkt am Ufer des Eibsees mit einer Terrasse über dem Wasser. Auf der Speisekarte stehen frischer Fisch, Vorspeisen und Desserts – Hauptgerichte kosten 20–30 Euro, alkoholische Getränke und Desserts 5–7 Euro.
Die enge Partnachklamm mit hohen Felsen und Wasser

Die beeindruckende Partnachklamm mit ihrem reißenden Gebirgsfluss

Ein Besuch in der Region ist undenkbar, ohne die lokalen Köstlichkeiten der bayerischen Küche zu probieren. Wir empfehlen:

  • Weißwurst – weiße Wurst mit Senf;
  • Schweinshaxe – gebratene Schweinshaxe;
  • Käsespätzle – Spätzle mit Käse;
  • Bayerischer Apfelstrudel – Apfelstrudel.

Wo kann man in den Bayerischen Alpen übernachten?

Was die Unterkunftsmöglichkeiten angeht, ähnelt die Region der benachbarten Ferienregion Allgäu und bietet ebenfalls eine große Auswahl an Unterkünften: von Wellnesshotels und Pensionen in den Bayerischen Alpen bis hin zu Ferienwohnungen, Ferienhäusern und Campingplätzen.

In Kurorten wie Garmisch-Partenkirchen oder Berchtesgaden gibt es viele traditionelle Hotels und familiengeführte Pensionen:

Unter den zahlreichen Unterkunftsmöglichkeiten findet man leicht Familienhotels oder sogar kinderfreundliche Hotels, und es gibt auch Hotels, in denen Hunde erlaubt sind.

Wenn Sie mehr Unabhängigkeit wünschen, eignen sich Ferienhäuser oder Ferienwohnungen – eine bequeme Option für Familien und längere Reisen:

  • Ferienwohnungen in Oberstdorf oder Mittenwald kosten etwa 90 bis 150 Euro pro Nacht;
  • Große Ferienhäuser in den Bayerischen Alpen kosten ab 150 Euro aufwärts – der Preis hängt von der Saison, der Kapazität und der Lage ab.

Für Naturliebhaber gibt es gut ausgestattete Campingplätze an Seen und in Tälern – eine gute Option im Sommer, besonders wenn Wanderungen geplant sind.

Das Camping Resort Zugspitze ist eine der beliebtesten Optionen, wo ein Stellplatz etwa 20 bis 25 Euro pro Nacht kostet. Einfachere und weniger beliebte Campingplätze kosten zwischen 15 und 25 Euro.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Berghütten, die sich ideal zum Wandern eignen – eine einfache, aber authentische Unterkunftsmöglichkeit direkt in den Bergen. Die Ausstattung ist schlicht, aber die Atmosphäre ist sehr einprägsam und authentisch. Die Miete für eine Hütte kostet etwa 25–40 Euro pro Platz im Mehrbettzimmer.

Die Bayerischen Alpen mit Kindern

Familien mit Kindern sollten besser kurze und einfache Routen wählen. Eine der bequemsten Optionen ist der Rundweg um den Eibsee, der fast keine Höhenunterschiede aufweist. Ebenfalls geeignet sind Routen in der Gegend von Mittenwald und in den Tälern bei Berchtesgaden – dort gibt es breite Wege und gute Wegweiser.

Die Bayerischen Alpen mit Kindern

Familienurlaub in den Bayerischen Alpen mit Kindern inmitten malerischer Berglandschaften

In der Region gibt es zudem zahlreiche einfache Freizeitangebote für Kinder:

  • Seilbahnfahrten mit Panoramablick;
  • Bootsfahrten auf Seen, zum Beispiel auf dem Königssee;
  • Spielplätze und Themenwege in den Bergen;
  • im Sommer – Baden an den Seen, im Winter – Rodeln und leichte Winterwanderungen.

Die Region gehört neben dem Biosphärenreservat Spreewald, der Mecklenburgischen Seenplatte und dem Wildpark Lüneburger Heide zu den am besten für einen Urlaub mit Kindern erschlossenen Gebieten, wobei der Schwerpunkt auf Natur und ruhigen Freizeitaktivitäten liegt.

Geheimtipps

Schloss Neuschwanstein – ein berühmtes Schloss in Deutschland

Das märchenhafte Schloss Neuschwanstein inmitten der malerischen Bayerischen Alpen

Damit die Reise in die Bayerischen Alpen so angenehm wie möglich verläuft, sollten Sie im Voraus einige praktische Aspekte berücksichtigen:

  1. Wie viele Tage sollte man einplanen: Am besten etwa 3–5 Tage. In dieser Zeit kann man in aller Ruhe und ohne Eile 2–3 Orte besuchen, zum Beispiel die Gegend um Garmisch-Partenkirchen, den Eibsee und einen Tag in Berchtesgaden.
  2. So erwischt man gutes Wetter: Das Wetter in den Bergen ändert sich sehr schnell – morgens Sonne, abends Regen – das ist ganz normal. Die beste Regel ist, morgens in die Berge zu gehen und die einfacheren Aktivitäten (Seen und Städte) für die zweite Tageshälfte aufzuheben.
  3. Geheimtipps ohne Touristenmassen: Wenn Sie Ruhe suchen, wählen Sie nicht die beliebtesten Orte. Anstelle der überlaufenen Routen an der Zugspitze erkunden Sie die Umgebung von Mittenwald oder weniger bekannte Wanderwege in der Nähe des Berchtesgadener Landes.
  4. So sparen Sie Geld: Holen Sie sich Gästekarten – diese bieten oft kostenlose Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Ermäßigungen. Wenn Sie in Berghütten übernachten, essen Sie am besten direkt vor Ort – das ist günstiger als in Restaurants und ermöglicht es Ihnen, die lokale Küche zu probieren.

Alternativen in Deutschland und Umgebung

Die österreichischen Alpen und Allgäuer Alpen – schöne Alternativen zu den Bayerischen Alpen

Die malerischen österreichischen Alpen und Allgäuer Alpen als Alternative zu den Bayerischen Alpen

Wenn Sie etwas Abwechslung suchen, gibt es in der Nähe einige lohnenswerte Alternativen mit ähnlicher Natur.

Die österreichischen Alpen sind die naheliegendste Option. Die Region Tirol und die Umgebung von Salzburg bieten hohe Berge, eine gut ausgebaute Infrastruktur und eine Vielzahl an Wanderwegen.

Wenn Sie es etwas ruhiger angehen lassen möchten, sollten Sie die Eifel, den Bayerischen Wald und den Nationalpark Schwarzwald in Betracht ziehen. Hier gibt es zwar keine hohen Alpengipfel, dafür aber dichte Wälder, sanfte Hügel und lange Wanderwege.

Eine weitere Alternative ist das Allgäu. Die Allgäuer Alpen verbinden alpine Landschaften mit einer heimeligen Atmosphäre: grüne Wiesen, Bauernhöfe, Seen und weniger überlaufene Routen.

Die Bayerischen Alpen bleiben eine vielseitige Option, aber wenn man mehr Abgeschiedenheit, sanftes Gelände oder im Gegenteil imposantere Berge sucht, findet man in Deutschland und im benachbarten Österreich leicht eine passende Alternative.