Persönlichkeiten

Angélica Rivera

Biografie der mexikanischen Schauspielerin Angélica Rivera. Der Beginn ihrer Karriere und ein kurzer Überblick über ihre Rollen in beliebten Fernsehserien. Ihre Ehe mit dem Produzenten José Alberto Castro und ihre Beziehung zum Politiker Enrique Peña Nieto.

von Samuel Schweiz

UPD:
Inhaltsverzeichnis
Porträt der mexikanischen Schauspielerin Angélica Rivera in rotem Kleid

Angélica Rivera, bekannt als „La Gaviota", zählt zu den berühmtesten Schauspielerinnen Lateinamerikas

Biografie der mexikanischen Schauspielerin Angélica Rivera. Ihr Karrierestart, ihre Rollen in bekannten Telenovelas und ihre Ehen mit dem Produzenten José Alberto Castro und dem Politiker Enrique Peña Nieto.

Angélica Rivera zählt zu den bekanntesten Schauspielerinnen Lateinamerikas. Sie war von 2010 bis 2019 mit dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto verheiratet und amtierte während seiner Präsidentschaft als First Lady von Mexiko. In Mexiko kennt sie fast jeder. Viele Fans hoffen bis heute auf ihre Rückkehr vor die Kamera. Dieser Artikel zeigt Angélicas Kindheit, ihren Karrierebeginn, ihre bekanntesten Rollen und ihr Familienleben.

Vollständiger Name

Angélica Rivera Hurtado

Geburtsdatum

2. August 1969

Geburtsort

Mexiko-Stadt, Mexiko

Nationalität

Mexikanisch

Beruf

Fernsehschauspielerin

Spitzname

„La Gaviota" (nach ihrer Rolle in der Telenovela Destilando amor)

Bekannte Telenovelas

Destilando amor (2007), Mariana de la noche (2003–2004), Sin pecado concebido (2001), Ángela (1998–1999), La dueña (1995)

Politisches Amt

First Lady von Mexiko (1. Dezember 2012 – 30. November 2018)

Ehepartner

José Alberto Castro (verh. 2004, gesch. 2008)
Enrique Peña Nieto (verh. 2010, gesch. 2019)

Kinder

Sofía, Fernanda und Regina (mit José Alberto Castro)

Angélica Rivera: Kindheit und Karrierebeginn

Angélica Rivera als junges Model und Nachwuchsschauspielerin in den 1990er-Jahren

Schon als junge Frau stand Rivera regelmäßig als Model vor der Kamera

Angélica Rivera heißt mit vollem Namen Angélica Rivera Hurtado. Sie wurde am 2. August 1969 in Mexiko-Stadt geboren. Sie wuchs in einer großen Familie auf, mit einem Bruder und fünf Schwestern.

Ihre Karriere begann mit 17 Jahren. Sie gewann den Schönheitswettbewerb The Face of the Herald, einen lokalen Casting-Wettbewerb in Mexiko-Stadt für Nachwuchsmodels. Danach wurde sie von Agenturen entdeckt. Rivera arbeitete als Model, nicht nur in Mexiko, sondern auch in Japan und den USA. Sie stand regelmäßig für Werbekampagnen und Modemagazine vor der Kamera.

Angélica trat außerdem als Model im Musikvideo zu „Ahora Te Puedes Marchar" von Luis Miguel auf. Sie sammelte weitere Erfahrung im Fernsehen und im Radio. 1986 war sie im Videoclip ihrer Landsfrau Verónica Castro zu sehen.

Star der mexikanischen Telenovelas

In Mexiko und weit darüber hinaus kennt man Angélica vor allem als Telenovela-Star. Sie spielte Hauptrollen in langen Fernsehserien, einem Format, das in den 1990er-Jahren enorm populär war.

Angélica Rivera in traditioneller mexikanischer Kleidung während einer Telenovela-Produktion

Ihre Rollen in mexikanischen Telenovelas machten Rivera in ganz Lateinamerika bekannt

Ihren Durchbruch verdankt sie Hauptrollen bei Televisa, dem größten mexikanischen Fernsehsender, mit dem sie über viele Jahre zusammenarbeitete. Ihr TV-Debüt gab sie in der Serie „Dulce desafío" (1988–1989) als María Inés. Zu ihren wichtigsten Rollen zählen:

  1. Silvana in „Alcanzar una Estrella II", 1991.
  2. Regina Villarreal in „La Dueña", 1995.
  3. Ángela in „Ángela", 1998.
  4. Mariana Campos in „Sin pecado concebido", 2001.
  5. Marcia in „Mariana de la Noche", 2003.
  6. La Gaviota in „Destilando Amor", 2007.
Die Telenovela „Angélica Rivera“

Die Telenovela „Angélica Rivera“

Nach ihrer Rolle als Gaviota in „Destilando Amor" blieb ihr der Spitzname „La Gaviota" (die Möwe) bis heute erhalten. Die Serie wurde in ganz Lateinamerika und auch bei spanischsprachigem Publikum in den USA zum Millionenerfolg. Die Figur der La Gaviota kannte fast jeder. Angélica nahm den Spitznamen nicht als Last, sondern als Zeichen der Zuneigung ihrer Fans.

Für ihre Rolle in „Destilando Amor" erhielt sie 2008 die Auszeichnung als beste Hauptdarstellerin. Diese Rolle wurde zum Meilenstein ihrer Karriere.

Vor diesem Erfolg spielte Rivera jahrelang Nebenrollen. Sie arbeitete sich Schritt für Schritt an die Spitze.

1996 erhielt sie die Auszeichnung als beste Nachwuchsdarstellerin für ihre Hauptrolle in „La dueña". 2004 folgte die Auszeichnung als beste Darstellerin einer negativen Rolle für „Mariana de la noche".

Die 5 Besten: Die besten Szenen mit Angélica Rivera

Angélica Riveras erster Ehemann: José Alberto Castro

Am 11. Dezember 2004 heiratete Rivera den Produzenten José Alberto Castro. Sein Bruder ist der Sänger Cristian Castro, seine Schwester die bekannte Schauspielerin und Sängerin Verónica Castro, eine der bekanntesten Telenovela-Ikonen Mexikos. Das Paar feierte die Hochzeit an der Küste. Ein Priester aus Chihuahua leitete die Zeremonie, obwohl er weder in Mexiko-Stadt noch in Acapulco dazu berechtigt war.

Castro hatte trotz jahrelanger Beziehung lange gezögert zu heiraten. Am Ende scheiterte die Ehe dennoch. Nach der Scheidung beantragte Angélica bei der Kirche die Annullierung der Ehe. Der Grund: Das Paar hatte vor der kirchlichen Hochzeit am Strand bereits eine kleine religiöse Zeremonie in Mexiko-Stadt gefeiert. Das Erzbistum Mexiko-Stadt gab ihrem Antrag nach drei Monaten statt.

Angélica Rivera und José Alberto Castro

Angélica Rivera und José Alberto Castro

Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor. Die älteste Tochter, Sofía, kam am 30. Oktober 1996 zur Welt. Die zweite Tochter, Fernanda, wurde am 11. November 1999 geboren. Die dritte Tochter, Regina, folgte am 27. Oktober 2005.

Das Paar trennte sich 2008. Den Grund für das Scheitern der Ehe behielten beide für sich. Aus dem Umfeld hieß es, Angélica habe ein Fehlverhalten ihres Mannes nicht verzeihen können, möglicherweise eine Untreue.

Von der Leinwand zur Politik: Ehe mit Enrique Peña Nieto

2010 heiratete Angélica zum zweiten Mal. Ihr Mann: Enrique Peña Nieto, damals Gouverneur des Bundesstaates Mexiko und Mitglied der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), die Mexiko über weite Strecken des 20. Jahrhunderts fast ununterbrochen regierte und bis heute eng mit dem Vorwurf systematischer Korruption verbunden ist. 2012 wurde er Präsident von Mexiko und blieb bis 2018 im Amt.

Als sich die Schauspielerin und der Politiker 2007 kennenlernten, war seine erste Frau kurz zuvor an einer Krankheit gestorben. Zu dieser Zeit überlebten die drei Kinder von Peña Nieto einen Anschlag im Bundesstaat Veracruz, bei dem vier Leibwächter starben.

Angélica Rivera und Enrique Peña Nieto

Angélica Rivera und Enrique Peña Nieto

Die Hochzeit von Angélica Rivera und Enrique Peña Nieto fand 2010 statt. Gemeinsam zogen sie sechs Kinder groß. Die Beziehung zwischen Angélica Rivera und Enrique Peña Nieto zeigt, wie ein Privatleben eine politische Karriere zunächst befördern und später erschweren kann.

Als das Paar Ende der 2000er-Jahre erstmals öffentlich auftrat, wirkte die Geschichte wie aus einer Telenovela. Der erfolgreiche Politiker und die populäre Schauspielerin passten optisch gut zusammen. Für Peña Nieto brachte das mehrere Vorteile:

  • Er wirkte menschlicher und nahbarer.
  • Er wurde nicht mehr nur als Beamter wahrgenommen, sondern auch als Person des öffentlichen Lebens.
  • Auch politikferne Zielgruppen, vor allem Telenovela-Zuschauer, interessierten sich für ihn.

FÜHRUNG DURCH DIE ARCHÄOLOGISCHE STÄTTE VON CHICHÉN ITZÁ

Die Beziehung zu Rivera verlieh Peña Nieto das Image eines jungen, modernen und nahezu glamourösen Politikers, was im Mexiko jener Zeit ungewöhnlich war. Im Präsidentschaftswahlkampf 2012 zahlte sich das aus. Angélica Rivera begleitete ihn zu öffentlichen Auftritten, wirkte sicher vor der Kamera und brachte eine große, treue Fangemeinde mit.

Das Paar entwickelte sich zu einer eigenen politischen Marke. Inoffiziell nannte man die beiden „die mexikanische Version der Kennedys", mit einem Hauch Telenovela. Doch als Peña Nieto Präsident wurde, kippte die Stimmung. Was zuvor als Vorteil galt, die Bekanntheit der Schauspielerin und ihre Nähe zur Unterhaltungsbranche, weckte plötzlich Zweifel. Kritiker fanden das Auftreten des Präsidentenpaares zu glamourös für das Amt. Der Vorwurf lautete, der Präsident stehe den Medien und großen Konzernen zu nahe. Rivera geriet später durch den „Casa-Blanca"-Skandal in die Kritik, was auch auf Peña Nieto zurückfiel.

Rolle als First Lady von Mexiko

Als First Lady leitete Angélica Rivera das Nationale System für die Familienentwicklung (DIF), eine staatliche Institution für das Wohl mexikanischer Familien. Ihr gesamtes öffentliches Bild veränderte sich: Aus der Schauspielerin wurde die Frau des Präsidenten.

Angélica Rivera im Brautkleid an der Seite von Enrique Peña Nieto bei ihrer Hochzeit

2010 heiratete Angélica Rivera den späteren mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto

Rivera hatte das Amt der First Lady von Mexiko von 2012 bis 2018 inne, als zweite Ehefrau von Enrique Peña Nieto, dem 64. Präsidenten des Landes. Sie begleitete ihn bei wichtigen Terminen, darunter offizielle Auslandsreisen des Staatsoberhaupts.

Im Februar 2018 eröffnete Rivera das Zentrum für umfassende Betreuung von Menschen mit Hörbehinderung EnSeas.

Der „Casa-Blanca"-Skandal: Angélica Riveras umstrittene Luxusvilla

Nachdem die Schauspielerin First Lady von Mexiko geworden war, geriet sie in einen Skandal. Er brach 2014 aus, Journalisten tauften ihn „Casa Blanca" (Weißes Haus). Es ging um eine luxuriöse Villa in Mexiko-Stadt im geschätzten Wert von rund 7 Millionen US-Dollar (umgerechnet damals etwa 6,5 Millionen Euro). Rivera hatte sie von einem Unternehmen gekauft, dessen Eigentümer regelmäßig öffentliche Ausschreibungen gewannen, auch während der Amtszeit ihres Mannes.

Die öffentliche Reaktion war deutlich: Viele sahen darin einen klaren Interessenkonflikt zwischen privaten Vorteilen und öffentlicher Macht. Vor dem Hintergrund verbreiteter Korruption und wachsender Unzufriedenheit im Land stand Angélica nicht gut da. In sozialen Medien und in der Presse häuften sich Schlagzeilen und Memes, auf der Straße diskutierten die Menschen offen darüber.

Das umstrittene „Weiße Haus“ der mexikanischen First Lady

Das umstrittene „Weiße Haus“ der mexikanischen First Lady

Rivera reagierte mit einem Video. Sie erklärte, die Villa ausschließlich aus ihrem eigenen Einkommen als Schauspielerin bezahlt zu haben, verdient während ihrer langjährigen Zusammenarbeit mit Televisa. Sie betonte, nie öffentliche Gelder verwendet zu haben. Die Öffentlichkeit blieb skeptisch: Vielen erschien die Summe zu hoch, um allein aus Schauspielereinkünften zu stammen.

Manche glaubten Rivera, andere hielten ihre Erklärung für wenig überzeugend. Peña Nietos Beliebtheitswerte sanken infolge des Skandals deutlich. Die Opposition nutzte die Geschichte, um der Regierung Korruption und mangelnde Transparenz vorzuwerfen. Die Popularität des Präsidenten fiel spürbar, in einer Zeit ohnehin wachsender wirtschaftlicher und sozialer Unzufriedenheit. Der „Casa-Blanca"-Skandal wurde zum Symbol dafür, dass auch die Familie einer First Lady schnell ins Zentrum öffentlicher Kritik geraten kann, sobald Zweifel an der Rechtmäßigkeit von Geschäften aufkommen.

Angélica Rivera in Abendrobe mit Ordensband bei einem offiziellen Staatsempfang

Von 2012 bis 2018 übte Angélica Rivera das Amt der First Lady von Mexiko aus

Angélica Riveras Scheidung von Enrique Peña Nieto und Leben nach der Politik

Peña Nietos Amtszeit endete 2018. Im Jahr 2019 gab Angélica öffentlich die Trennung von ihrem Mann bekannt. Die Gründe für die Scheidung blieben privat.

Gerüchte über eine bevorstehende Trennung begleiteten das Paar bereits im letzten Amtsjahr. Angehörige der Familie, darunter eine von Angélicas Töchtern, wiesen diese Gerüchte zunächst als Spekulation zurück.

Im Februar 2019 äußerte sich Rivera offiziell. Sie betonte, die Entscheidung sei ihr nicht leichtgefallen. Sie kündigte an, alles für ihre Rolle als gute Mutter zu tun, und sprach den Wunsch aus, zu ihrem „Leben" und ihrer „beruflichen Karriere" zurückzukehren.

Nach ihrer Hochzeit mit dem Politiker zog sich Angélica Rivera vollständig aus dem Fernsehgeschäft zurück und widmete sich ihrer Rolle als First Lady. Als ihr Mann 2012 Präsident wurde, zählte man sie zu den attraktivsten First Ladys der Welt. Bei allen offiziellen Auslandsreisen von Peña Nieto war sie an seiner Seite.

2022 kündigte Angélica an, ihre Filmkarriere wieder aufnehmen zu wollen. Gerüchte über eine Rückkehr vor die Kamera hielten sich lange.

Angélica Rivera in ihrer Rückkehrrolle in der Serie „Con esa misma mirada” neben ihren Filmpartnern

2025 kehrte Angélica Rivera mit „Con esa misma mirada” nach fast 20 Jahren vor die Kamera zurück

2024 wurde bekannt, dass Rivera eine Hauptrolle im Remake von „Mirada de Mujer" für den Streamingdienst ViX übernimmt. Die Serie trägt den Titel „Con esa misma mirada", Rivera spielt darin die Figur Eloísa Obregón. Die Serie startete 2025 und markierte ihre offizielle Rückkehr vor die Kamera nach fast zwanzig Jahren Pause.

Auch Riveras älteste Tochter, Sofía Castro, folgte ihrer Mutter in die Schauspielerei. Sie stand bereits als Teenager in der Telenovela „Teresa" vor der Kamera. Sofía sammelte weitere Erfahrung in Produktionen wie „Luis Miguel" und dem US-Film „Monster Party". 2019 übernahm sie eine Hauptrolle in der Serie „El Dragón: el regreso de un guerrero".

Angélica Rivera hat einen ungewöhnlichen Weg zurückgelegt: von der beliebten Schauspielerin zur First Lady und schließlich zur umstrittenen politischen Figur. Jeder ihrer öffentlichen Auftritte sorgt bis heute für Aufmerksamkeit. Möglicherweise überrascht sie ihre Fans schon bald mit einer neuen Rolle.

Wo läuft „Con esa misma mirada"?

Angélica Rivera lächelnd bei einem roten Teppich-Auftritt in schwarzem Blazer

Angélica Rivera zeigt sich bei öffentlichen Anlässen weiterhin selbstbewusst vor den Kameras

Angélica Riveras Rückkehr-Serie „Con esa misma mirada" (2025) lief ursprünglich beim mexikanischen Streamingdienst ViX, der in Deutschland offiziell nicht verfügbar ist. Einzelne Staffeln lassen sich über den ViX Premium Amazon Channel innerhalb von Amazon Prime Video abrufen, die Verfügbarkeit einzelner Staffeln schwankt jedoch je nach Region. Wer die Serie in Deutschland sehen möchte, sollte vorab bei Amazon Prime Video prüfen, welche Staffeln aktuell freigeschaltet sind.

Soziale Medien

FAQ

Warum nennt man sie „La Gaviota"?

Wegen ihrer bekannten Hauptrolle in der erfolgreichen Telenovela Destilando amor (2007). Ihre Figur, eine Agaven-Erntehelferin namens Teresa Hernández, trug diesen Spitznamen.

Wo lebt sie heute und was macht sie?

Nach dem Ende der Präsidentschaft und ihrer Scheidung 2019 zog sich Angélica Rivera komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Sie lebt derzeit in den USA, zwischen Miami und Los Angeles, und hält sich weitgehend aus den Medien heraus.

Kehrt sie zur Schauspielerei zurück?

Sehr wahrscheinlich. Ihre Tochter Sofía und Personen aus ihrem nahen Umfeld haben bestätigt, dass sie ihre Karriere als Schauspielerin fortsetzen möchte, sobald das passende Projekt kommt.

Was war der „Casa-Blanca"-Skandal?

2014 deckten Journalisten auf, dass sie eine 7-Millionen-Dollar-Villa besaß, gebaut von einem Regierungsauftragnehmer. Rivera erklärte, sie habe die Immobilie aus ihrem Schauspielgehalt bezahlt, doch der öffentliche Druck führte am Ende dazu, dass das Anwesen zurückgegeben wurde.

Wie oft war sie verheiratet und wie viele Kinder hat sie?

Angélica Rivera war zweimal verheiratet. Ihr erster Ehemann war der Produzent José Alberto Castro, mit dem sie drei Töchter hat: Sofía, Fernanda und Regina. Ihr zweiter Ehemann war der ehemalige mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto, von dem sie sich 2019 scheiden ließ.