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Fribourg Olympic – legendärer Basketballclub

von Markus Schneider

Inhaltsverzeichnis
Fribourg Olympic Basket

22 Schweizer Meistertitel. Das gehört Fribourg Olympic Basket – und kein anderer Club im Land hat mehr. Was daran bemerkenswert ist: Freiburg ist nicht Zürich, nicht Genf, keine Grossstadt mit entsprechenden Budgets. Es ist eine mittelgrosse zweisprachige Stadt im Kanton Freiburg, rund 40'000 Einwohner, mit einem Basketballclub, der die Schweiz seit den 1960er-Jahren dominiert. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist sechs Jahrzehnte Arbeit.

Die Saison 2025–26 gehört zu den interessantesten seit Jahren. Nicht wegen überschwänglicher Mittel, sondern trotz knapper. Neues Präsidium, neuer Investor, zwei Pokale im Sack – und die Playoffs stehen noch aus. Wer verstehen will, wie dieser Club funktioniert, muss weiter lesen.

Vollständiger Name

Fribourg Olympic Basket

Gegründet

1961

Stadt

Freiburg/Fribourg, Schweiz

Heimarena

Salle Saint-Léonard

Liga

Swiss Basketball League (SBL)

Schweizer Meistertitel

22

Swiss Cup (Coupe de Suisse)

13

SBL Cup

10

Supercup

5 (inkl. 2025)

Cheftrainer

Thibaut Petit

Präsident

Patrick Grobéty

Offizielle Website

fribourg-olympic.ch

Fribourg Olympic – legendärer Basketballclub

Fribourg Olympic

Geschichte und Erfolge

Am 27. April 1961 fusionierten Fribourg Basket und Olympic Basket zu einem neuen Club. Zwei lokale Vereine, eine gemeinsame Idee. Fünf Jahre später, in der Saison 1965–66, holten sie den ersten Schweizer Meistertitel. Was danach kam, ist Sportgeschichte – auch wenn das in der Schweiz ausserhalb der Basketballwelt kaum jemand so nennt.

22 Meistertitel, 13 Swiss Cups, 10 SBL Cups, 5 Supercups. Das ist die Bilanz nach über sechzig Jahren. Fünfmal gewann der Club in derselben Saison die Meisterschaft und den Swiss Cup: 1978, 1997, 1998, 2016 und 2019. 2007 und 2022 gelang sogar das Triplé respektive das Quadruplé – alle möglichen Titel in einer einzigen Saison. Keine andere Mannschaft in der Schweiz kommt auch nur annähernd an diese Zahlen heran. Das ist kein Zufall, das ist ein System, das über Generationen funktioniert.

Auf europäischer Ebene spielte der Club in den frühen Jahren regelmässig im FIBA EuroLeague, als diese noch unter FIBA-Führung stand. Seit 2019–20 nimmt Fribourg Olympic am FIBA Europe Cup teil. In der Saison 2024–25 erreichten sie das Viertelfinale – erst dort setzte sich PAOK durch. Für einen Schweizer Club ist das keine schlechte Visitenkarte. Es zeigt, dass Olympic auf europäischem Niveau konkurrenzfähig ist, auch wenn das Schweizer Budget und europäische Clubbudgets kaum vergleichbar sind.

Die Saison 2024–25 endete in der Meisterschaft auf Platz zwei. Im Finale verlor Olympic 1:3 gegen die Lions de Genève – ein Ende einer Serie von sechs aufeinanderfolgenden Titeln. Gleichzeitig holten sie in jener Saison den SBL Cup. Zweiter in der Liga, Pokalsieger – diese Kombination fasst die Qualität und die Widersprüchlichkeit dieser Mannschaft gut zusammen.

In der Champions-League-Qualifikation 2025–26 scheiterte Olympic im September 2025 deutlich an Chalon (80:107). Europa war früh vom Tisch. Seither konzentriert sich der Club vollständig auf die Schweiz – was die Ergebnisse der laufenden Saison erklären hilft.

Das grösste Duell im Schweizer Basketball heisst Freiburg gegen Genf. Die Lions de Genève sind der stärkste Gegner, das Derby ist regelmässig der emotionale Höhepunkt der SBL-Saison. Volle Hallen, Fanbuse aus beiden Städten, Adrenalin bis in die letzte Reihe. Was im Schweizer Eishockey Bern gegen Zürich ist, ist im Basketball Freiburg gegen Genf. Wer noch nie dabei war, weiss nicht, was er verpasst.

Sieh dir die Spiel-Highlights von Fribourg Olympic gegen Lions de Genève vom 28.03.2026 an

Salle Saint-Léonard

Am 2. Juli 2010 öffnete die Salle Saint-Léonard ihre Türen – als erste Halle der Schweiz, die eigens für Basketball gebaut wurde. Das klingt nach einer Fussnote. Ist es nicht. Es zeigt, dass der Club schon damals vorausgedacht hat und bereit war, in eine Infrastruktur zu investieren, die dem Sport gerecht wird.

Die Halle fasst 2'850 Zuschauer, das Parkett entspricht internationalen Normen (28 × 15 m). Hier spielt die erste Mannschaft, hier trainiert die Académie täglich, und hier hat auch Elfic Fribourg – der Damenclub – sein Zuhause. An Spieltagen wird das deutlich spürbar: Das Gebäude lebt Basketball, rund um die Uhr.

Swiss Basketball hat die Anlage zum nationalen Basketball-Zentrum der Schweiz ernannt. Länderspiele und Swiss-Cup-Finals finden in Saint-Léonard statt. Das bringt zusätzlichen Verkehr ins Haus – und gibt dem Club eine Rolle, die über den eigenen Spielbetrieb hinausgeht.

Auf dem Dach und der Südfassade des Gebäudes produziert die grösste Solaranlage des Kantons Freiburg Strom für rund 100 Haushalte pro Jahr. Für eine Sporthalle ist das keine schlechte Bilanz. Wer glaubt, Nachhaltigkeit und Profisport passen nicht zusammen, sollte das dem Dach von Saint-Léonard erklären.

Zur Infrastruktur gehören Fitnessbereich, mehrere Trainingsfelder, Club-Büros und ein Konferenzsaal. Das meiste davon teilen Profis und Nachwuchs – was Programm ist, nicht Zufall. Genau diese räumliche Nähe ist ein Teil des Konzepts.

Salle Saint-Léonard - Fribourg Olympic

Salle Saint-Léonard

Académie Fribourg Olympic

Die Nachwuchsarbeit läuft unter dem Namen Académie Fribourg Olympic, auch als Groupe E Académie Basket bekannt. Das System ist klar gegliedert: U14 pré-élite, U16 Elite, U18 Elite und eine U23-Mannschaft, die in der LNB – dem zweiten Schweizer Ligadivision – antritt.

Der entscheidende Vorteil liegt im Ort. Die Akademie trainiert täglich in der Salle Saint-Léonard, direkt neben dem Profikader. Wer im Nachwuchs auffällt, bekommt es früh zu spüren – nicht durch offizielle Ankündigungen, sondern weil man einfach dabei ist, wenn die Profis trainieren. Das ist ein Unterschied zu vielen anderen Nachwuchsmodellen, bei denen Jugend und Profis strukturell getrennt bleiben.

Das Ergebnis sieht man im Kader: Arnaud Cotture kam als Jugendlicher aus der eigenen Akademie, wurde später Schweizer Nationalspieler, stand am EuroBasket 2017 auf dem Parkett und ist heute 30 – und noch immer bei Olympic. Besser kann ein Nachwuchsmodell kaum funktionieren.

Vor jeder Saison führt der Club Detektionssessions durch – offene Auswahltrainings, bei denen Talente gesichtet und Altersgruppen zugeteilt werden. Angesichts der Budgetkürzungen der vergangenen Saison ist die Förderung lokaler Spieler weniger ein Idealziel als eine echte Notwendigkeit. Dass es funktioniert, zeigen die Ergebnisse der Saison 2025–26 deutlicher als jede Pressemitteilung.

Fribourg Olympic - Académie

Académie Fribourg Olympic

Der Club heute

Im September 2025 hielt Fribourg Olympic seine Generalversammlung ab – und die war kein formaler Akt. Pascal Joye, bis dahin Präsident, trat zurück.

Ich verberge eine gewisse Erschöpfung nicht, sagte er.

Acht Rücktritte im Clubumfeld während der vorangegangenen Saison hatten Spuren hinterlassen. Der Club stand nicht am Rand des Abgrunds, aber nahe dran.

Sein Nachfolger wurde Patrick Grobéty, 44 Jahre alt, Unternehmer aus dem Saaneland, tätig in Bau, Immobilien und Marketing. Und: ehemaliger Nachwuchsbasketballer, zweifacher Schweizer Jugendmeister. Er kam nicht als branchenfremder Geldgeber, sondern als jemand, der weiss, wie eine Umkleide riecht. Er übernahm unter zwei Bedingungen: neues Komitee, neue Struktur. Beides wurde erfüllt.

Die finanzielle Lage war unerfreulich. Das Defizit überstieg 120'000 Franken, die Lohnmasse wurde für die neue Saison um 40 Prozent gesenkt. Gleichzeitig sicherte ein anonymer Sponsor die Lizenz – ohne diesen Schritt wäre die Teilnahme an der SBL nicht möglich gewesen. Das ist der Hintergrund, vor dem die Ergebnisse dieser Saison zu lesen sind.

Im November 2025 gab Grobéty bekannt, Anteile an den Freiburger Investor Pascal Gross abzugeben. Gross war früher im Verwaltungsrat von Fribourg-Gottéron und bringt neben frischem Kapital auch strategische Erfahrung mit. «Il faut s'inspirer de Gottéron», sagte Grobéty. Ein Satz, der erklärt, wo die Reise hingeht: schrittweise professionalisieren, langfristig denken, den Club auf ein neues Fundament stellen.

Als General Manager verpflichtete der Club Valentin Danzi – bislang Journalist bei RadioFR, ab 1. Mai 2026 zuständig für das operative Geschäft. Cheftrainer Thibaut Petit verlängerte seinen Vertrag um vier Jahre. Das sportliche Führungsgefüge steht damit bis mindestens 2028.

Grobétys Ansage ist klar:

«In drei Jahren soll Olympic das absolute Team sein. In fünf Jahren will ich einen festen Platz in Europa.»

Ob das klappt, werden die nächsten Saisons zeigen. Aber die Grundlagen werden gerade gelegt – und das unter deutlich schwierigeren Bedingungen, als diese Sätze vermuten lassen.

Fribourg Olympic - Schweizer Basketballverein aus Freiburg

Fribourg Olympic

Kader und Schlüsselspieler 2025–2026

Thibaut Petit, Belgier, ist die sportliche Konstante in einem sich wandelnden Club. Sein Vertrag läuft bis 2028. Er steht für strukturierte Defensive und ein System, das auf Teamleistung setzt statt auf Einzelkönner – was in einer Saison mit zwei Legionären und reduziertem Budget genau das Richtige ist. Die Saison 2025–26 ist unter anderem sein Werk.

Name

Alter

Grösse

Position

Kurzprofil

Chimezie Offurum

25

202 cm

Power Forward

US-amerikanischer Legionär; 16 Punkte und 10 Rebounds im Cupfinale 2026

Jonathan Kazadi

27

195 cm

Forward

Konstanter Leistungsträger in der SBL

Arnaud Cotture

30

193 cm

Power Forward

Aus der Akademie hervorgegangen, mehrfacher Meister, Nationalspieler (EuroBasket 2017)

Jonathan Williams

28

200 cm

Forward/Center

Neu im Kader, kam von Södertalje (Schweden)

Alois Leyrolles

26

196 cm

Forward

Zweiter Legionär, verpflichtet aus Cholet (Frankreich)

Bryan Colon

24

190 cm

Guard

Rückkehr aus Pully, lokale Verwurzelung

Natan Jurkovitz

23

185 cm

Guard

Schweizer Nachwuchs mit wachsender Verantwortung

Zwei Legionäre statt vier. Das war eine finanzielle Notwendigkeit – und hat sportlich trotzdem funktioniert. Vielleicht gerade deswegen: Ein Team, das sich kennt und aufeinander angewiesen ist, spielt manchmal kohärenter als eine Ansammlung teurer Einzelkönner.

Fribourg Olympic Kader und Schlüsselspieler (Saison 2025–2026)

Fribourg Olympic 2025-2026

Saison 2025–2026

Der Start war alles andere als einfach. Budget um 40 Prozent gesenkt, nur zwei Ausländer, neues Führungsgefüge, kein eingespieltes Team. Und dann: sieben Siege in Folge zu Beginn der SBL-Runde. Das hatte niemand erwartet. Thibaut Petit offensichtlich schon.

Im September 2025 scheiterte Olympic in der Champions-League-Qualifikation deutlich an Chalon (80:107). Europa war früh vom Tisch. Seither lief alles auf die Schweiz hinaus – und das mit vollem Fokus.

Im Februar 2026 gewann Olympic den SBL Cup im Finale gegen die Lions de Genève. Der erste Titel unter dem neuen Präsidium. Ein klares Signal, dass die Sparrunde den Hunger nicht gedämpft hat.

Wenige Wochen später folgte der Swiss Cup: 71:58 gegen Union Neuchâtel in der Mobilière Arena in Muri. Der dreizehnte Cupsieg in der Clubgeschichte, die vierte Trophäe in fünf Jahren in dieser Disziplin. Was an diesem Spiel besonders war: Freiburg traf im ganzen Match nur 3 von 27 Dreipunktversuchen. Eine Quote, die normalerweise zu Niederlagen führt. Sie gewannen trotzdem – weil sie besser verteidigten als Union Neuchâtel angreifen konnte. Chimezie Offurum führte mit 16 Punkten und 10 Rebounds. Das ist Thibaut Petits Basketball.

Zwei Titel in einer Sparsamkeitssaison. Das erzählt man in Freiburg noch lange. Und die SBL-Playoffs stehen noch aus. Ob Olympic den Lions de Genève nach dem verlorenen Finale 2024–25 die Meisterschaft abnehmen kann, ist die grosse offene Frage des Frühjahrs 2026. Das Triplé – SBL Cup, Swiss Cup, Meisterschaft – liegt rechnerisch noch drin.

Saison-Trailer 2025–2026 – Fribourg Olympic Basket

Praktische Informationen

Tickets kauft man direkt auf fribourg-olympic.ch. Einzeltickets gibt es nach Kategorie, die Preise variieren je nach Spiel und Gegner – aktuelle Angaben immer auf der Website prüfen. Unter bestimmten Bedingungen haben Kinder freien Eintritt; die genaue Regelung und Altersgrenze steht auf der Website. Die Plätze sind innerhalb des gewählten Sektors frei wählbar – kein zugewiesener Sitz, dafür volle Wahlfreiheit im eigenen Bereich.

Für alle, die regelmässig kommen, lohnt sich das Abonnement «Ballon d'Or 25/26». Es handelt sich um ein VIP-Saisonabo mit privilegiertem Zugang für alle Heimpartien. Wer mehr als vier oder fünf Heimspiele pro Saison plant, merkt schnell: Das Abo rechnet sich.

Den Spielplan findet man unter «Kalender & Ergebnisse» auf fribourg-olympic.ch. Für Live-Ergebnisse und Tabellenstände empfehlen sich swiss.basketball – zeigt die SBL-Ergebnisse in Echtzeit an.

Die Salle Saint-Léonard liegt im Sportzentrum Saint-Léonard in Freiburg. Für die Anreise mit dem ÖV empfiehlt sich ein Blick auf tpf.ch – die Transports publics fribourgeois führen aktuelle Verbindungen und Haltestellen. Wer mit dem Auto kommt, findet Parkplätze direkt bei der Halle.

Ausgewählte SBL-Spiele überträgt Swiss Basketball TV. Aktuelle Übertragungsinfos stehen auf swiss.basketball sowie auf den Social-Media-Kanälen des Clubs – die schnellste Quelle, wenn man wissen will, welches Spiel live gezeigt wird.

Interessante Fakten

  • Fribourg Olympic spielte zeitweise unter dem Namen Benetton Fribourg – ein Namenssponsoring, das zeigt, wie früh der Club internationale Partnerschaften aufgebaut hat.
  • Arnaud Cotture kam als Jugendlicher aus der eigenen Akademie und wurde später Nationalspieler. Heute ist er 30, immer noch im Kader, immer noch einer der verlässlichsten Spieler der SBL. Seine Geschichte ist das beste Argument für die Nachwuchsarbeit des Clubs.
  • Die Solaranlage auf dem Dach der Salle Saint-Léonard ist die grösste im Kanton Freiburg und produziert genug Strom für rund 100 Haushalte pro Jahr. Sportanlage und Energieproduzent in einem – das ist in der Schweiz keine Kleinigkeit.
  • Die Besucherzahlen stiegen in der Saison 2024–25 um 40 Prozent. Das neue Präsidium erbte also nicht nur Schulden, sondern auch eine wachsende, engagierte Fangemeinde.
  • Patrick Grobéty hat selbst gespielt. Als Jugendlicher war er zweifacher Schweizer Meister im Basketball. Er ist kein Manager, der Basketball von aussen betrachtet – er kennt das Spiel von innen.

Soziale Medien

FAQ

Welche Vorteile bieten Saisonabonnements gegenüber Einzeltickets?

Das Abonnement «Ballon d'Or 25/26» gibt VIP-Zugang für alle Heimspiele der Saison. Wer regelmässig ins Saint-Léonard kommt, zahlt pro Spiel deutlich weniger und bekommt mehr: besseres Ambiente, direkteren Zugang, ein rundum angenehmeres Erlebnis als mit spontan gekauften Tickets.

Ab welchem Alter kann man in die Académie eintreten – und wie läuft die Aufnahme?

Die Akademie startet mit der U14. Vor jeder Saison führt der Club offene Detektionssessions durch, bei denen Talente beobachtet und Altersgruppen zugeteilt werden. Kontakt und aktuelle Termine stehen auf fribourg-olympic.ch.

Bietet der Club offene Trainings oder Begegnungen mit Spielern an?

Solche Events kündigt der Club auf Instagram und Facebook an – das sind die schnellsten Kanäle. Fester Bestandteil des Programms sind sie nicht, aber sie kommen vor. Wer die Kanäle folgt, verpasst nichts.

Wie wird man Mitglied im Fanclub und welche Vorteile bringt das?

Alle Informationen dazu stehen auf fribourg-olympic.ch. Wer konkrete Fragen hat, erreicht den Club am schnellsten über die Social-Media-Kanäle oder direkt per E-Mail über die Website.

Wo kauft man offizielle Merchandise-Artikel?

Im Onlineshop auf fribourg-olympic.ch gibt es Trikots, Accessoires und Fanmaterial. Wer die Sachen vor Ort anschauen will: an Heimspielen betreibt der Club in der Salle Saint-Léonard einen Verkaufsstand direkt im Eingangsbereich.