Salzburger Festspiele 2026
Salzburger Festspiele — eines der prestigeträchtigsten und ältesten Musikfestivals in Österreich und weltweit, gegründet 1920 in der Stadt Salzburg. Es ist bekannt für das höchste künstlerische Niveau der Aufführungen, einzigartige Opern- und Schauspielinszenierungen.
Name der Veranstaltung | Salzburger Festspiele 2026 |
|---|---|
Stadt | Salzburg, Österreich |
Hauptspielstätten | Großes Festspielhaus, Felsenreitschule, Haus für Mozart, Domplatz, Kollegienkirche, Landestheater, Perner-Insel (Hallein) |
Zeitraum | 17. Juli — 30. August 2026 |
Offizielle Eröffnung | 18.–19. Juli 2026 und 24. Juli 2026 |
Ticketpreise | Von 10 € bis 485 € |
Format | Operninszenierungen, Schauspielaufführungen, Symphonie- und Kammerkonzerte |
Öffnungszeiten | Jede Veranstaltung hat eine individuelle Anfangszeit |
Dauer | 45 Tage |
Gesamtanzahl der Tickets | 217.851 |
Budget des Festivals | 77,3 Mio. Euro |

Salzburger Festspiele
Geschichte der Salzburger Festspiele
Nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie im Jahr 1918 sah eine Gruppe von Intellektuellen unter der Führung von Hugo von Hofmannsthal in der Kunst ein Mittel zur Bewahrung der “habsburgischen Werte”: Toleranz, Kompromiss und Dialog zwischen den Völkern Europas.
Die mehr als hundertjährige Geschichte der Salzburger Festspiele umfaßt mehrere Schlüsselperioden der Entwicklung:
- 1910–1920: Idee und Gründung. Unter den Bedingungen des Zusammenbruchs der Donaumonarchie entwickelten Hugo von Hofmannsthal, Max Reinhardt und Richard Strauss das Konzept eines Festivals als “geistiges Zentrum Europas”. Am 22. August 1920 fand auf dem Domplatz in Salzburg die historische Premiere des Jedermann mit dem Schauspieler Alexander Moissi in der Hauptrolle statt. In diesem Moment wurde das Festival geboren.
- 1921–1937: Konsolidierung und Opern-Durchbruch. 1921 wurden auf Initiative von Bernhard Paumgartner erstmals Konzerte in das Programm des Festivals aufgenommen. 1922 kam die Opernsparte hinzu. 1924 wurde das Festival zur Gänze abgesagt, konnte aber im darauffolgenden Jahr wieder aufgenommen werden. Gegen Ende des Jahrzehnts verliehen die Nutzung der offenen Reitschule (Felsenreitschule) und die Erweiterung des Repertoires den Salzburger Festspielen ihr unverwechselbares Gesicht. 1933 inszenierte Max Reinhardt den Faust in einer eigens errichteten “Fauststadt” in der Felsenreitschule, die zum anerkannten Meisterwerk des Bühnendesigns wurde.
- 1938–1945: Die Zeit des Nationalsozialismus. Infolge der eskalierenden Weltwirtschaftskrise und der Machtergreifung Hitlers in Deutschland ergaben sich neue Probleme. Nach dem Anschluß 1938 geriet das Festival unter die Kontrolle der nationalsozialistischen Propaganda. Viele Gründer waren gezwungen zu emigrieren oder sich zurückzuziehen. Hugo von Hofmannsthal und seine Ideen eines “paneuropäischen Dialogs” gerieten offiziell in Vergessenheit. Trotz des politischen Drucks wurde das Festival in eingeschränktem Format bis 1944 weitergeführt.
- 1945–1956: Wiederauferstehung. Bereits 1945, nur wenige Monate nach Kriegsende, nahm das Festival seine Tätigkeit wieder auf. Bernhard Paumgartner kehrte in die Leitung zurück, begründete die Traditionen der Mozart-Matineen (1949) und der Aufführung der c-Moll-Messe in der Stiftskirche St. Peter (1950). Das Festival wurde erneut zu einer internationalen Bühne.
- 1956–1989: Die Ära Herbert von Karajan. Der als künstlerischer Leiter berufene Herbert von Karajan veränderte den Maßstab des Festivals grundlegend: Das Große Festspielhaus wurde errichtet (Eröffnung 1960), die Osterfestspiele ins Leben gerufen (ab 1967). Unter seiner Leitung wurden die Salzburger Festspiele zur globalen Marke der Opernkunst.
- 1990–2000er: Neue Herausforderungen und Erweiterung. Die Intendanten Gerard Mortier (1991–2001), Peter Ruzicka (2001–2006) und Alexander Pereira (2012–2014) erweiterten das Repertoire über Mozart und Richard Strauss hinaus und nahmen zeitgenössische Opern und experimentelle Inszenierungen auf. Das Jugendprogramm jung & jede*r entstand.
2020–Gegenwart: Anpassung an die Moderne. Die COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 erzwang eine verkürzte Version des Festivals. In den 2020er-Jahren verstärkte das Festival die Digitalisierung und das Streaming, bewahrte dabei aber das Live-Format. Die Balance zwischen Tradition und Innovation wird fortgesetzt.

100 Jahre Salzburger Festspiele. Eine Reise durch die Geschichte. (2020)
Programm der Salzburger Festspiele 2026: Oper, Schauspiel, Konzerte
Das Programm der Salzburger Festspiele 2026 ist rund um die drei klassischen Säulen des Festivals aufgebaut: Oper, Schauspiel und Konzerte, ergänzt durch Sonderreihen für verschiedene Zielgruppen.
Im Opernbereich sind fünf Inszenierungen angekündigt, darunter drei Premieren. Die Schauspielsparte wird traditionell mit Hofmannsthals Jedermann auf dem Domplatz in der Inszenierung von Robert Carsen mit Philipp Hochmair in der Titelrolle eröffnet; weiters sind Uraufführungen von Stücken der Nobelpreisträger Peter Handke und Elfriede Jelinek geplant. Das Konzertprogramm unter der Leitung des neuen Chefs Axel Hiller setzt auf die “erste Reihe” der Solisten. Die morgendlichen Mozart-Matineen und das Jugendprogramm jung & jede*r sichern die Kontinuität der Traditionen und die Zugänglichkeit für neue Generationen.
Die Vielfalt des Programms der Salzburger Festspiele 2026 ist kein Zufall, sondern das Erbe der Festivalgründer. Bereits Hugo von Hofmannsthal sah in Salzburg eine Bühne für den “habsburgischen Kompromiss”. Heute ermöglicht diese Formel, gleichzeitig Symbole zu bewahren, Weltstars für die finanzielle Nachhaltigkeit zu gewinnen und der zeitgenössischen Dramatik eine Stimme zu geben.
Salzburger Festspiele
Spielplan 2026: Bequeme Navigation durch die Veranstaltungen
Das Festival findet vom 17. Juli bis 30. August 2026 auf zwanzig Bühnen im historischen Zentrum Salzburgs statt. Den Besuchern stehen 217.851 Tickets für 171 Hauptveranstaltungen zur Verfügung. Nachfolgend der Spielplan der Salzburger Festspiele und die Kontaktdaten für die Ticketbuchung.
Oper
Veranstaltung | Datum | Spielstätte |
|---|---|---|
Passion (Pascal Dusapin) | 23. Juli | Kollegienkirche |
Carmen (Georges Bizet) | 26. Juli bis 26. August (8 Vorstellungen) | Großes Festspielhaus |
Werther (Jules Massenet) | 29. Juli und 1. August | Großes Festspielhaus |
Lucio Silla (Wolfgang Amadeus Mozart) | 2. August | Felsenreitschule |
Ariadne auf Naxos (Richard Strauss) | 2. bis 28. August (6 Vorstellungen) | Haus für Mozart |
Saint François d’Assise (Olivier Messiaen) | 4. bis 23. August (6 Vorstellungen) | Felsenreitschule |
Il viaggio a Reims (Gioachino Rossini) | 5. bis 16. August (5 Vorstellungen) | Haus für Mozart |
Così fan tutte (Wolfgang Amadeus Mozart) | 6. bis 29. August (6 Vorstellungen) | Großes Festspielhaus |
Der Prinz von Homburg (Hans Werner Henze) | 20. August | Felsenreitschule |
Schauspiel
Veranstaltung | Datum | Spielstätte |
|---|---|---|
Jedermann (Hugo von Hofmannsthal) | 18. Juli bis 25. August (15 Vorstellungen) | Domplatz |
Faust I (Johann Wolfgang von Goethe) | 25. Juli bis 6. August (8 Vorstellungen) | Perner-Insel, Hallein |
Schnee von gestern, Schnee von morgen (Peter Handke) | 27. Juli bis 5. August (7 Vorstellungen) | Landestheater |
Europa (Wajdi Mouawad) | 10. bis 13. August (3 Vorstellungen) | SZENE Salzburg |
Der Menschenfeind (Molière) | 15. bis 28. August (7 Vorstellungen) | Landestheater |
Unter Tieren (Elfriede Jelinek) | 16. bis 26. August (7 Vorstellungen) | Perner-Insel, Hallein |
Konzerte
Veranstaltung | Datum | Spielstätte |
|---|---|---|
Hommage à GYÖRGY KURTÁG | 17. Juli bis 25. August (9 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Kleine Nachtmusiken | 29. Juli bis 4. August (3 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Visions de MESSIAEN | 2. bis 20. August (4 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Ouverture spirituelle Miserere | 17. bis 27. Juli (8 Konzerte / 2 Vorstellungen) | Verschiedene Spielstätten |
Porträt FRANCESCA VERUNELLI | 11. und 12. August | Verschiedene Spielstätten |
Wiener Philharmoniker | 25. Juli bis 30. August (5 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Orchester zu Gast | 6. bis 27. August (8 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Kammerkonzerte | 3. bis 25. August (7 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Canto lirico | 27. Juli bis 30. August (4 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Liederabende | 29. Juli bis 16. August (3 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Kirchenkonzert | 11.–12. August (1 Konzert) | Verschiedene Spielstätten |
Young Singers Project | 9. bis 27. August (4 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Solist*innenkonzerte | 28. Juli bis 28. August (11 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Mozart-Matineen Mozarteumorchester Salzburg | 25. Juli bis 23. August (4 Konzerte / 1 Vorstellung) | Verschiedene Spielstätten |
Camerata Salzburg | 19. Juli bis 12. August (2 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Herbert von Karajan Young Conductors Award | 17. August | Verschiedene Spielstätten |
Spezialkonzerte | 19. bis 30. August (3 Konzerte) | Verschiedene Spielstätten |
Lesungen | 2. bis 18. August (3 Vorstellungen) | Landestheater |
jung & jede*r
Veranstaltung | Datum | Spielstätte |
|---|---|---|
Holle! (Sebastian Schwab) | 17. Juli bis 16. August (5 Vorstellungen) | Schauspielhaus Salzburg — Studio |
Kri (Stefan Wipplinger) | 23. Juli bis 21. August (5 Vorstellungen) | Schauspielhaus Salzburg — Studio |
King Arthur Junior (Purcell / Kampe) | 26. Juli bis 23. August (12 Vorstellungen) | Schauspielhaus Salzburg — Saal |
Wir spielen Oper! | 29. Juli bis 23. August (11 Vorstellungen) | Schauspielhaus Salzburg — Säulenfoyer |
Opern- & Schauspielcamps | 25. Juli bis 22. August (4 Vorstellungen) | Verschiedene Spielstätten |
Tickets können online auf der offiziellen Website des Festivals erworben werden. Telefon-Hotline für den Kartenverkauf: +43 662 8045 500.

Die besten Momente der Salzburger Festspiele 2025
Wie das Festival startet: Veranstaltungen rund um die Eröffnung der Saison
Den formellen Start der Salzburger Festspiele 2026 bildet das Stadtfest “Fest zur Festspieleröffnung”. Es findet am 18., 19. und 24. Juli statt. Dabei handelt es sich um ein eigenes kostenloses Programm, das die gesamte historische Altstadt in eine einzige Bühne verwandelt.
Die meisten Veranstaltungen sind bei freiem Eintritt zugänglich, für einige beliebte Spielstätten wird jedoch eine kostenlose Zählkarte benötigt. Solche Karten können vorab auf der Website des Festivals bestellt werden.
Tickets für die Salzburger Festspiele: Wann beginnt der Verkauf und wie kauft man Karten?
Das Festivalprogramm wurde am 4. Dezember 2025 veröffentlicht, woraufhin die Bestellphase auf der Website des Festivals begann. Bestellungen wurden bis zum 20. Jänner 2026 entgegengenommen. Die Bestätigung über die Zuteilung von Tickets für die Salzburger Festspiele oder die Absage erfolgt bis Ende März 2026.
Der Direktverkauf der verbleibenden Plätze startet am 27. März 2026 auf der offiziellen Website ohne Vorbestellung. Für Pfingsten 2026, das vom 22. bis 25. Mai stattfindet, hat der Direktverkauf der Karten bereits begonnen.
Tickets können auch im Kartenbüro erworben werden, das sich unter folgender Adresse befindet: Wiener-Philharmoniker-Gasse 3, 5020 Salzburg, Österreich, Tel. +43 662 8045 — 500, [email protected]. Geöffnet Montag bis Freitag von 09:00 bis 13:00 Uhr.
Sollten keine Plätze mehr verfügbar sein, kann man versuchen, während des Festivals Karten zu erwerben, falls zurückgegebene Tickets verfügbar werden.
Salzburger Festspiele
Dresscode und Besuchsregeln
Einen offiziellen Dresscode der Salzburger Festspiele gibt es nicht, doch die Festivalorganisatoren empfehlen festlich-elegante Kleidung, die dem Anlaß entspricht.
Wir haben für Sie die wichtigsten Regeln und Empfehlungen zusammengestellt, die dazu beitragen, Komfort und Ordnung beim Festival zu wahren:
- Kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn. Aufgrund möglicher Polizeikontrollen kann der Einlaß einige Zeit in Anspruch nehmen.
- Halten Sie unbedingt einen gültigen Lichtbildausweis bereit.
- Koffer, Rucksäcke und Taschen größer als 45×25×35 cm dürfen nicht auf das Festivalgelände mitgebracht werden.
- Bei Verspätung wenden Sie sich an den Platzanweiser. Der Einlaß nach Beginn ist nicht bei allen Aufführungen möglich.
- Foto-, Video- und Tonaufnahmen sind während der Vorstellungen untersagt.
- Applaus ist nach Abschluß einer Nummer oder eines Aktes möglich, nicht während der Musik.
Wo findet das Festival statt (Spielstätten) und wie kommt man hin?
Das Festival findet auf zwanzig Spielstätten statt, die im historischen Zentrum Salzburgs gelegen sind. Die Hauptspielstätten sind: das Große Festspielhaus für Opernpremieren, die Felsenreitschule mit ihrer einzigartigen Akustik, das intime Haus für Mozart, der Domplatz unter freiem Himmel für den traditionellen Jedermann und die barocke Kollegienkirche. Alle Spielstätten liegen in fußläufiger Entfernung zueinander innerhalb der Fußgängerzone der Altstadt.
Zu Fuß zum Eingang
Zu Fuß erreicht man das Festival am einfachsten vom Hauptbahnhof aus. Gehen Sie auf den Südtiroler Platz hinaus, folgen Sie der Linzer Gasse Richtung Zentrum und biegen Sie dann auf den Universitätsplatz ab. Von hier sind es nur ein paar Minuten geradeaus über den Herbert-von-Karajan-Platz zum Großen Festspielhaus, fünf Minuten durch die Domgasse zum Domplatz und sieben Minuten die Stiege am Felsen hinauf zur Felsenreitschule.
Mit dem eigenen Auto
Das Zentrum ist über die Autobahnen A1 (aus Wien), A10 (aus Südösterreich) oder A8 (aus Deutschland) erreichbar. Die Einfahrt von Privatfahrzeugen in die Fußgängerzone der Altstadt ist nicht gestattet. Eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn ist lediglich ein kurzes Aussteigenlassen von Fahrgästen in der Hofstallgasse ohne Parken erlaubt. Öffentliche Parkplätze sind gebührenpflichtig: die nächstgelegenen, Mönchsberg und Altstadtgarage, befinden sich zehn Gehminuten von den Spielstätten entfernt.
Wo man sich während des Festivals erholen kann
Die Salzburger Festspiele dauern sechs Wochen, und viele Gäste sind bestrebt, einige Tage in der Stadt zu verbringen, um nicht nur eine, sondern mehrere Veranstaltungen zu besuchen und zwischen den Vorstellungen auszuruhen und die Stadt zu erkunden. Dafür gibt es zahlreiche wunderbare Möglichkeiten. Gäste der Stadt können die gemütlichen Cafés der historischen Innenstadt besuchen, den Blick auf die Salzach von der Terrasse beim Mozartsteg genießen oder durch die Gärten von Schloß Mirabell flanieren. Wer Ruhe sucht, dem empfehlen wir einen Aufstieg zur Festung Hohensalzburg oder einen Spaziergang entlang des Flusses in Richtung Nonnberg.
Salzburger Festspiele
Hotels und Unterkünfte
Die Zeit der Salzburger Festspiele ist der Höhepunkt der Touristensaison in der Stadt, und die Hotels sind Monate im Voraus ausgebucht. Zum Glück ist das Angebot vielfältig: von historischen Fünf-Sterne-Hotels bei den Festspielstätten bis hin zu gemütlichen Drei-Sterne-Häusern in ruhigen Vierteln und modernen Apartments. Wir haben für Sie eine Auswahl geprüfter Hotels zusammengestellt, nach Kategorien geordnet zur bequemeren Planung:
Premiumkategorie:
Hotel Sacher Salzburg (Schwarzstraße 5–7). Das einzige Grand Hotel der Stadt seit 1866, mit Blick auf die Salzach und die Altstadt.
Hotel Goldener Hirsch (5*, Luxury Collection Marriott) in einem Gebäude aus dem 15. Jahrhundert.
Schloß Leopoldskron. Rokoko-Palais am Ufer des Leopoldskroner Weihers, 15 Gehminuten vom Zentrum entfernt.
Budgetkategorie:
Leonardo Hotel Salzburg City Center und Leonardo Boutique Hotel Gablerbräu. Zwei gemütliche Hotels im Stadtzentrum, in denen Komfort mit Modernität verbunden wird.
Hotel Elefant. Familienhotel in einer ruhigen Gasse der Altstadt mit inkludiertem Frühstück.
Meininger Hotel Salzburg City Center. Modernes Hostel-Hotel mit Küche.
Restaurants
Zwischen den Vorstellungen oder vor dem Opernbesuch können Festspielgäste die reiche kulinarische Vielfalt der Stadt genießen. Hier einige Cafés und Restaurants, die von Einheimischen und Gästen der Stadt hoch geschätzt werden:
St. Peter Stiftskulinarium. Das älteste Restaurant Mitteleuropas (in Betrieb seit 803). Hier wird exquisite österreichische Küche in historischem Ambiente serviert; Mozart und seine Familie speisten hier regelmäßig.
Sacher Grill. Ein heller Saal mit Panoramafenstern und leichter Küche in modernem Stil.
Café Tomaselli. Das älteste Kaffeehaus Österreichs (gegründet 1700), gelegen am Alten Markt. Hier werden klassischer Kaffee, Mehlspeisen und leichte Mittagessen serviert.
Nützliche Tipps
Um das Festival ohne Streß genießen zu können, beachten Sie unsere einfachen Tipps:
- Nehmen Sie eine leichte Jacke mit: in der Felsenreitschule und auf dem Domplatz unter freiem Himmel kann es abends kühl und feucht werden.
- Laden Sie die Salzburg-Card-App oder einen Stadtplan herunter: die engen Gassen der Altstadt sind leicht zu verwechseln.
- Kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn: Aufgrund von Kontrollen dauert der Einlaß einige Zeit.
- Nutzen Sie das Festspielticket als Fahrschein: es gilt für alle Busse und Züge des SVV ab 6 Stunden vor der Vorstellung.
- Reservieren Sie einen Tisch im Restaurant rechtzeitig: im Juli und August sind die Lokale in der Nähe der Spielstätten Wochen im Voraus ausgebucht.
Das Festival schenkt die besten Eindrücke jenen, die vorbereitet kommen, aber offen für Überraschungen bleiben.
FAQ
Wie lange dauern die Salzburger Festspiele?
Das Festival dauert 45 Tage.
Wann finden die Salzburger Festspiele 2026 statt?
Im Jahr 2026 finden sie vom 17. Juli bis 30. August statt.
Was sind die Salzburger Festspiele?
Eines der ältesten und prestigeträchtigsten Musik- und Theaterfestivals der Welt. Es umfaßt Operninszenierungen, Schauspiel, symphonische und Kammerkonzerte.
Seit wann gibt es die Salzburger Festspiele?
Das Festival wurde am 22. August 1920 gegründet.
Wieviel kostet eine Karte für die Salzburger Festspiele?
Die Preise variieren von 10 € bis 485 €.
Wann kommen die Karten für die Salzburger Festspiele in den Verkauf?
Die Phase der Vorbestellungen endete am 20. Jänner 2026. Der Direktverkauf der verbleibenden Plätze beginnt am 27. März 2026 auf der Website des Festivals.







